Vipress News Wiener Linien GmbH & Co KG

Wiener Linien: Einzelfahrscheine ab 1.12. via Ticketapp kaufen (Mo, 28 Nov 2016)
Wien, 28.11.2016 | Der Einzelfahrschein-Kauf mit der App funktioniert einfach und schnell: Ticket auswählen, Einstiegshaltestelle eingeben und losfahren. Bezahlt werden können die Tickets mit Kreditkarte, Paybox oder PayPal. 2015 wurden über die Ticketapp rund 146.100 Fahrscheine verkauft. 2016 waren es bis Mitte November bereits 213.000 verkaufte Tickets. Dauerkarten am Smartphone immer mit dabei JahreskartenkundInnen haben ihr Ticket mit der App einfach und bequem immer auf dem Smartphone mit dabei. Und so funktioniert es: Als JahreskartenkundIn im Jahreskarten-Service im Online-Shop (http://shop.wienerlinien.at/) registrieren und ein Foto hochladen, "Wiener Linien"-Ticketapp für iOS und Android runterladen, einloggen und los geht's. Auch Semester- und Top-Jugendtickets können über die App gekauft und angezeigt werden. Stichworte: Wien,Ticket,App,Fahrschein Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Schneien Sie rein: Adventmarkt im Verkehrsmuseum Remise (So, 27 Nov 2016)
Wien, 27.11.2016 | Am Adventmarkt selbst bietet ein zu einem Punschstand umgebautes Lastenfahrzeug Punsch in den Sorten "Schmieröl", "Diesel" und "Lack". Auch Maroni und andere Schmankerl warten auf die BesucherInnen. Öffi-Begeisterte können Fanartikel aus dem Fanshop erstehen, unter anderem kultige Christbaumanhänger in Form von Tram, Oldtimer-Bus und U-Bahn. Programm mit Eisstockschießen und Bastelstube Am 8. und 18. Dezember fährt stündlich von 14 bis 21 Uhr eine Christkindl-Oldtimerbim eine Runde um das Museum. Am Eröffnungstag findet außerdem ein Kinderliederworkshop (14:30-17:30 Uhr) statt. Um 16 Uhr sorgt ein Gospel-Chor für weihnachtliche Stimmung. Beim Eisstockschießen können die BesucherInnen ihr sportliches Talent unter Beweis stellen (Buchungsplan auf www.wienerlinien.at/eisstock). Die betreute Bastelstube für Kinder ist täglich von 14 bis 19 Uhr geöffnet. Dazu gibt es am 17. Dezember (15-16 Uhr) eine weihnachtliche Lesung für Kinder und am 18. Dezember (16-16:40 Uhr) führt die Theatergruppe "Mützelzipf" eine Weihnachtsgeschichte auf. Auch der Oldtimernachbau "Brummer, der Bus" steht zum Spielen und Toben für die Kinder bereit. Eine Ausstellungshalle des Verkehrsmuseums ist während der Öffnungszeiten des Marktes für alle BesucherInnen kostenlos zugänglich. Der Besuch der gesamten Ausstellung im Museum ist kostenpflichtig. Der Adventmarkt selbst ist natürlich frei zugänglich. Ort: Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien Erreichbarkeit: U3-Station Schlachthausgasse, 18, 77A, 80A Infos: www.wienerlinien.at/adventmarkt Stichworte: Verkehrsinfo Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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Wiener Linien: Dichtere Öffi-Intervalle an Einkaufssamstagen (Mi, 23 Nov 2016)
Wien, 23.11.2016 | Mit besonders kurzen Intervallen von vier statt fünf Minuten fahren die Linien U1, U4 und U6. Die U3 ist in noch dichteren Intervallen unterwegs, um die Menschen zum Weihnachtseinkauf - etwa in die Innenstadt oder auf die Mariahilfer Straße - zu bringen. An den Einkaufssamstagen, 26. November, 3. Dezember, 10. Dezember, 17. Dezember, fahren auch zahlreiche Bus- und Bim-Linien verstärkt. Im Bereich der Straßenbahn werden die Intervalle der Linien 43, 46, 49, 52 und 58 verdichtet. Das bedeutet bei der Linie 43 etwa zwölf statt zehn Straßenbahnen in der Stunde und damit 20 Prozent mehr Kapazität. Bei den Bussen sind die Linien 14A, 22A, 24A, 26A, 48A, 57A und 59A öfter unterwegs. Dadurch sind zahlreiche wichtige Einkaufsstraßen und Shoppingcenter noch rascher und bequemer zu erreichen. Auch am 8. Dezember sind viele Linien in dichteren Intervallen unterwegs. City-Busse nur bis 14 Uhr unterwegs Auch heuer werden an den vier Samstagen vor Weihnachten aufgrund der Besuchermassen in der Innenstadt die Buslinien 1A, 2A und 3A nur bis etwa 14 Uhr unterwegs sein. Für ein ungetrübtes Einkaufsvergnügen ist die Mariahilfer Straße an diesen Tagen und am 8. Dezember den FußgängerInnen vorbehalten. Der 13A ist dennoch für die Fahrgäste da: Zwischen 9 Uhr und 19:30 Uhr wird die Linie aber geteilt geführt. Die Busse fahren dann zwischen Hauptbahnhof und U3-Station Neubaugasse sowie zwischen Alser Straße/Skodagasse und Neubaugasse/Westbahnstraße. Mit der Einkaufskarte bequem durch die Stadt Für Shopping-Fans bieten die Wiener Linien die Einkaufskarte an. Sie gilt für beliebig viele Fahrten an einem Tag (Montag-Samstag) in der Zeit zwischen 8 und 20 Uhr für die gesamte Kernzone Wien. Der Fahrschein ist um 6,10 Euro unter anderem im Online-Ticketshop der Wiener Linien und allen Ticketstellen erhältlich. Stichworte: Tourismus und Freizeit,Advent,Weihnachten,Wien,Verkehrsinfo Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Ströck-Weihnachtsbim für MOKI-Wien unterwegs (Mo, 21 Nov 2016)
Wien, 21.11.2016 | Am Montag präsentierten Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer, Irene Ströck, Geschäftsführerin der Handwerksbäckerei Ströck, sowie Gabriele Hintermayer, Gründerin und Vorsitzende von MOKI-Wien, die Weihnachtsbim. Kinder fahren gratis mit der Ströck-Weihnachtsbim Abfahrt für die Ströck-Weihnachtsbim ist wie jedes Jahr am Karlsplatz (Oldtimer-Haltestelle beim Otto-Wagner-Pavillon). Weiter geht es via Schwedenplatz, Schottentor und Rathausplatz. Die Fahrt um den Ring dauert etwa 45 Minuten und kommt an einigen Adventmärkten vorbei. Von 13 Uhr bis etwa 18 Uhr ist die über 80 Jahre alte Oldtimer-Straßenbahn im Einsatz. Der Ticketpreis beträgt 5 Euro. Den Fahrschein gibt es direkt in der Bim zu kaufen. Kinder bis zum 12. Lebensjahr fahren in Begleitung eines Erwachsenen gratis. Weihnachtsmusik, festliche Dekoration, das Christkind und ein Weihnachtsmann sowie süße Köstlichkeiten sorgen für Weihnachtsstimmung. MOKI-Wien: Professionelle Pflege für Kinder und Jugendliche Die Einnahmen der Ströck-Weihnachtsbim kommen heuer MOKI-Wien zugute, einem gemeinnützigen Verein für mobile Kinderkrankenpflege in Wien. Seit 1999 wurden bereits über 4000 frühgeborene, chronisch kranke und schwer- bis schwerstbehinderte sowie sterbende Kinder und Jugendliche zwischen 0 und 18 Jahren von MOKI-Wien betreut. Der Verein bietet den Familien professionelle Pflege und Begleitung durch diplomierte Pflegepersonen. Die medizinische Betreuung findet zu Hause, aber auch im Kindergarten, der Schule, dem Hort oder Heim statt. Auch am Wochenende sind die MitarbeiterInnen von MOKI-Wien erreichbar und entlasten die Eltern. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie auf www.wien.moki.at Stichworte: Weihnachten,Advent,Tourismus und Freizeit Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at Bäckerei Ströck Michael Kneissler (Projektleiter der Bäckerei Ströck) Tel.: 0676/845 560 42 Michael.kneissler@stroeck.at www.stroeck.at
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AVISO: Ströck-Weihnachtsbim fährt wieder aus (Fr, 18 Nov 2016)
Wien, 18.11.2016 | Am Fototermin nehmen teil: Günter Steinbauer, Geschäftsführer Wiener Linien Irene Ströck, Geschäftsführerin der Handwerksbäckerei Ströck Gabriele Hintermayer, Gründerin und Vorsitzende von MOKI-Wien Ort: Karlsplatz, Oldtimer-Haltestelle (beim Otto-Wagner-Pavillon/Resselpark) Zeit: 21. November, 10:30 Uhr Die VertreterInnen der Medien sind dazu sehr herzlich eingeladen! Stichworte: Weihnachten,Advent,Tourismus und Freizeit Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Modernisierung der Wiener Busflotte geht in nächste Runde (Mo, 14 Nov 2016)
Wien, 14.11.2016 | In einem ersten Schritt wurde bis 2016 bereits die Hälfte des rund 450 Busse starken Fuhrparks modernisiert. "Der jährliche Energiebedarf konnte durch die rund 240 neuen Busse der ersten Phase bereits um ein Fünftel reduziert werden. Im Vergleich zu 2012 bedeutet das eine Einsparung von rund 40 Gigawattstunden. Das entspricht dem Jahresverbrauch von rund 5.000 PKW", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Umweltfreundlichkeit, niedrigste Emissionswerte, die deutliche Unterschreitung der Euro-6-Norm, Wirtschaftlichkeit und ein hoher Fahrgastkomfort waren die wesentlichen Punkte bei der Zuschlagserteilung. Als erste Linie wird der 11A auf die extralangen 20-Meter-Busse umgestellt. In weiterer Folge sorgen die XL-Gelenkbusse unter anderem auf den Linien 26A und 48A für zusätzliche Kapazität. Zwtl.: Moderne Fahrzeuge - mehr Komfort für Fahrgäste Alle Busse erfüllen die geltende EURO-6-Abgasnorm, die die Emissionen der Fahrzeuge auf ein Minimum reduziert. Die neuen Busse verfügen wie ihre Vorgänger über ein Fahrgastinformationssystem, Videoüberwachung und Klimaanlage. Durch Außenschwenk-Schiebetüren vergrößert sich der Ein- und Ausstiegsbereich im Bus und erhöht damit den Fahrgastkomfort. Mit moderner LED-Beleuchtung ist der Bus-Innenraum hell und freundlich gestaltet. Geringe Stufen bzw. Niveauunterschiede und breite Durchgänge sorgen für Barrierefreiheit. Zwtl.: Nachrichtentechnik und Stoffbezüge: "Made in Austria" In den Bussen befinden sich Produkte österreichischer Unternehmen. Die Stoffbezüge für die Sitzplätze werden von der Firma Kneitz in der Steiermark produziert. Die Nachrichtentechnik im Bus (Funk, Anzeigen, Technik für Durchsagen, Fahrzeugkommunikation, etc.) wird vom Wiener Unternehmen Transelektronik angefertigt und kommt ebenfalls in allen neuen Bussen zum Einsatz. Gefertigt werden die neuen Mercedes Euro-6-Busse im Werk in Mannheim. Zwtl.: Ausschreibung für neue E-Busse läuft Teil der zweiten Phase der Buserneuerung sind auch Elektrobusse mit einer Länge von 12 Metern. Die Ausschreibung dazu läuft bereits und wird voraussichtlich im Frühjahr 2017 abgeschlossen. "Wien bleibt bei der Elektromobilität Vorreiter. Wir haben bereits mit einem weltweit einzigartigen Ladesystem gezeigt, wo die Reise hingeht", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Seit 2012 werden die Linien 2A und 3A erfolgreich mit E-Bussen betrieben. "Nachhaltige urbane Mobilität braucht Vorreiter und Vorbilder. Neben den modernen EURO-6-Bussen setzen sich die Wiener Linien bald auch mit den bisher längsten Elektrobussen in Bewegung", so Sima abschließend. Stichworte: Wien,Verkehr,Autobus Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Mit den Öffis entspannt in die Christkindlmarkt-Saison starten (So, 13 Nov 2016)
Wien, 13.11.2016 | Die schnellsten und kürzesten Wege und alle wichtigen Informationen zu den Wiener Adventmärkten sind mit dem Onlineplaner der Wiener Linien zu finden: www.wienerlinien.at/christkindlmarkt Auch heuer gibt es wieder ein umfangreiches Angebot an Adventmärkten in Wien. In der Innenstadt bietet der Christkindlmarkt am Rathausplatz erstmals eine Eislauffläche für seine BesucherInnen an. Er ist - wie auch jene Märkte zwischen den Museen - leicht und direkt mit der U2 sowie mehreren Straßenbahnlinien erreichbar. Adventmarkt im Verkehrsmuseum Remise der Wiener Linien Die Wiener Linien laden heuer zum zweiten Mal zu ihrem Adventmarkt auf das Areal des Verkehrsmuseums Remise. Von 8. bis 18. Dezember (immer Donnerstag bis Sonntag von 14 bis 21 Uhr) wartet hier neben Christbaum, Bio-Punsch, kreativen Geschenkideen und Kinderprogramm eine Eisstockbahn auf die Besucherinnen und Besucher. Mit der U3 ist man in nur wenigen Minuten vom Stadtzentrum bei der Station Schlachthausgasse. Der Adventmarkt am Ludwig-Kößler-Platz ist nur wenige Schritte entfernt. Auch mit Straßenbahn (Linie 18) und Bus (Linien 77A, 80A) ist der Adventmarkt in der Remise gut erreichbar. Öffentlich auch in die Außenbezirke Ein Ausflug zum Weihnachtsmarkt im Türkenschanzpark bietet für jene, die Ruhe und Besinnlichkeit schätzen, eine angenehme Abwechslung. Mit den Linien 10A, 37A, 40A bzw. 41 geht es rasch nach Währing. Ein Highlight unter den Adventmärkten ist die "Himmlische Weihnachtszeit" beim Adventmarkt und der Weihnachtsschau in den Blumengärten Hirschstetten. Am besten sind sie mit der Straßenbahnlinie 26 (Haltestelle Oberfeldgasse/Spargelfeldstraße, Anbindung an U1, U2, U6) sowie mit den Buslinien 22A, 95A, 95B erreichbar. Stichworte: Wien,Weihnachten,Advent Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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Sima und Vassilakou eröffnen Infocenter U2/U5 - BILD (Mo, 07 Nov 2016)
Wien, 07.11.2016 | "Das Infocenter ermöglicht einen Blick in die Öffi-Zukunft der Stadt. Auf über 700 m² ist eine interaktive und multimediale Ausstellung entstanden, die rund um Planung, Bau und Betrieb der neuen U-Bahn-Strecken keine Fragen offen lässt", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Highlights sind der Nachbau einer Tunnelbohrmaschine und die 1:1-Darstellung des Bahnsteigs einer U5-Station im neuen Design. Bei interaktiven Stationen werden Bau und Planung greifbar. Besucherinnen und Besucher können beispielsweise eine Tunnelbohrmaschine durch den Untergrund steuern und sich an der Planung einer U7 versuchen. "Der öffentliche Verkehr ist das Rückgrat städtischer Mobilität, den wir konsequent verbessern. Der Bau neuer Linien bietet auch die Chance, Impulse für die Grätzl der Stadt zu setzen und das Umfeld der neuen Stationen attraktiver zu machen", so Vizebürgermeisterin Vassilakou . "Bürgernähe und Kommunikation haben beim Wiener U-Bahn-Bau eine lange Tradition. Denn eine neue U-Bahn wird nicht jeden Tag gebaut, da ist das Interesse natürlich groß", so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. "Das Infocenter U2/U5 ist Besucherforum und Veranstaltungsraum. Es soll nicht nur über den U-Bahn-Bau informieren, sondern auch den Dialog mit den Wienerinnen und Wienern unterstützen." Fotos finden Sie in Kürze unter www.bildstrecke.at. Das Linienkreuz U2/U5 im Überblick Mit dem Linienkreuz U2/U5 erfolgt ein wichtiger Lückenschluss im Zentrum der Stadt. Die U2 wird ab der Station Rathaus bis zum Matzleinsdorfer Platz verlängert. Die neue U5 übernimmt die bestehenden U2-Stationen Karlsplatz bis Rathaus und wird in der ersten Stufe zum Frankhplatz - Altes AKH geführt. Netzanalysen und Variantenuntersuchungen haben ergeben, dass so aktuell stark frequentierte Linien bestmöglich entlastet werden und das bestehende Netz optimal ergänzt wird. Rund 370.000 Menschen leben und arbeiten im unmittelbaren Einzugsbereich der neuen Strecken. Anders als bei U-Bahn-Verlängerungen am Stadtrand, die vor allem lokal eine große Bedeutung haben, werden die positiven Auswirkungen vom Linienkreuz U2/U5 im gesamten Wiener U-Bahn-Netz spürbar sein. Die Eröffnung der ersten Abschnitte des U2-Südastes und der neuen U5 sind für Ende 2023 geplant. Insgesamt werden neun Kilometer Strecke neu gebaut, davon sechs für die U2 und drei für die U5, sowie 11 neue Stationen. Stichworte: Verkehrsinfo,Ausstellung,U-Bahn,U5,Linienkreuz Rückfragehinweis: Anita Voraberger Mediensprecherin StRin Ulli Sima Telefon: +43 (0)1 4000-81353 Mobil: +43 (0)664 16 58 655 E-Mail: anita.voraberger@wien.gv.at Andreas Baur Mediensprecher Vbgmin Maria Vassilakou Telefon: +43 (0)1 4000-81691 Mobil: +43 (0)664 831 74 49 E-Mail: andreas.baur@wien.gv.at Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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FLEXITY: So sieht die neue Straßenbahn für Wien aus (Mi, 12 Okt 2016)
Wien, 12.10.2016 | "Die modernen Bims des Modells FLEXITY Wien werden ab Ende 2018 in unserer Stadt unterwegs sein und ersetzen sukzessive die letzten Hochflurmodelle. Die Wiener Linien investieren damit in die weitere Modernisierung ihrer leistungsfähigen und umweltfreundlichen Straßenbahnflotte und setzen den nächsten großen Schritt in Richtung Barrierefreiheit", erläuterte Öffi-Stadträtin Ulli Sima im Rahmen eines Medientermins gemeinsam mit Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Bombardier Austria-Geschäftsführer Christian Diewald. Zwtl.: Ab 2018 erster FLEXITY im Einsatz Bevor Fahrgäste die erste Straßenbahn nutzen können, werden ab Anfang 2018 umfangreiche Tests durchgeführt. Nach der Abnahme durch die Wiener Linien und der Betriebsbewilligung rollt der FLEXITY dann voraussichtlich ab Ende 2018 mit Fahrgästen durch Wien. Insgesamt umfasst der Auftrag bis zu 156 neue Straßenbahnen, jedenfalls aber 119 Züge. Der Auftrag beinhaltet auch einen Wartungsvertrag, in dem die Risiken der laufenden Instandhaltung beim Hersteller liegen und die Arbeiten von Beschäftigten der Wiener Linien durchgeführt werden. "Der Innenraum der neuen Straßenbahn ist flexibel gestaltet. Damit kommen wir den Bedürfnissen unserer Fahrgäste nach. Neu sind breitere Mutter-Kind-Sitze, ein zusätzlicher Rollstuhlplatz und offen gestaltete Mehrzweckbereiche", sagte Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. "Der FLEXITY ist ein weltweit erprobtes Fahrzeugkonzept. Das aktuelle Modell wurde aber für die Wiener Infrastruktur maßgeschneidert und wird auch hier gebaut", so Christian Diewald, Geschäftsführer von Bombardier Wien. Zwtl.: Neue Straßenbahn mit mehr Raum und Komfort Die neue Straßenbahn bietet mit einer Länge von 34 Metern Platz für bis zu 211 Fahrgäste. Großzügige Mehrzweckbereiche, ausgestattet mit Klappsitzen, sorgen für mehr Raum für Kinderwägen und Rollstuhlfahrer. Diese offen gestalteten Bereiche ermöglichen ein rasches Ein- und Aussteigen. Damit verkürzt sich der Aufenthalt in den Haltestellen und das erhöht die Pünktlichkeit der Öffis. Mit einer Einstiegshöhe von 215 Millimetern wird Wien auch in Zukunft die weltweit niedrigste Einstiegshöhe bei Straßenbahnen bieten. Die neuen Bims von Bombardier sind selbstverständlich barrierefrei. So wird es nicht wie bisher nur einen, sondern zwei Rollstuhlplätze mit Vis-à-vis-Sitzen für Begleitpersonen geben. Details zum Fahrzeuginneren wurden in enger Kooperation mit Behindertenverbänden erarbeitet. Bis zu acht Kinderwägen finden in einer FLEXITY-Straßenbahn Platz. Eigene, breitere Mutter-Kind-Sitze bieten den jüngsten Öffi-Fahrgästen einen gemeinsamen Platz mit ihren Eltern. Selbstverständlich bieten diese verbreiterten Sitzplätze auch etwa mobilitätseingeschränkten Fahrgästen oder Personen mit Gepäck einen geeigneten Platz. Zwtl.: Moderner und heller Fahrgastraum für Fahrgäste Der Innenraum des FLEXITY Wien wird offener und heller gestaltet und erhöht damit auch den Fahrgastkomfort bzw. die -zufriedenheit. Auch die Fahrgastinformation wird ausgebaut. So werden die Fahrgäste auf mehreren Bildschirmen im Fahrzeuginneren unter anderem über nächste Haltestellen, Umsteigemöglichkeiten sowie Abfahrtszeiten informiert. Die neue Bim überzeugt durch ihren niedrigen Energieverbrauch und durch die ausschließliche LED-Beleuchtung. Natürlich verfügen die neuen Straßenbahnen über Klimaanlage und Videoüberwachung. Alles auf einen Blick: Bestellte Fahrzeuge Mind. 119 Stück (Option bis zu 156 Stück) Beginn der Lieferung 2018 Lieferung abgeschlossen 2026 Länge 34 Meter Breite 2,4 Meter Kapazität 211 Fahrgäste Einstiegshöhe 215 Millimeter Rollstuhlplätze 2 Stück Kinderwagenplätze 8 Stück Bilder zur freien redaktionellen Verwendung: http://www.bildstrecke.at/Alle/Images?filter=flexity+rendering&filter Category=Alle Rückfragehinweise: Wiener Linien/Kommunikation Tel. (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at Bombardier Andreas Dienemann Head of Communications Central and Eastern Europe & CIS Tel. +49 30 98607-2978 Mobil +49 174 920-1431 andreas.dienemann@rail.bombardier.com Mag. Anita Voraberger Leitung Kommunikation Geschäftsgruppe Umwelt und Wiener Stadtwerke Stadträtin Mag. Ulli Sima Tel. 01/4000 81 353 Mobil 0664/16 58 655 anita.voraberger@wien.gv.at Stichworte: Wien,Transport,Technologie Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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AVISO: So sieht die neue Straßenbahn für Wien aus (Mi, 05 Okt 2016)
Wien, 05.10.2016 | Die Wiener Linien und Bombardier laden die VertreterInnen der Medien herzlich zur Präsentation des künftigen Designs der neuen Bimflotte ein. Zeit: 12. Oktober, 10:30 Uhr Ort: Bombardier Transportation Austria GmbH, Hermann-Gebauer-Straße 5, 1220 Wien • Anfahrt mit den Öffis: U1 bis zur Station Rennbahnweg, umsteigen auf Buslinie 27A bis zur Station Rudolf-Hausner-Gasse. • Anfahrt mit dem Auto möglich, Parkplätze stehen zur Verfügung Bitte Presseausweis mitnehmen und vorzeigen. Stichworte: Bahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Arbeiten an Donaubrücke: U6-Ersatzverkehr nach Floridsdorf (Mo, 03 Okt 2016)
Wien, 03.10.2016 | U6-Station Jägerstraße bis Floridsdorf: Ersatzverkehr mit Straßenbahnen Direktes Umsteigen von der U-Bahn in den Ersatzverkehr bzw. in die Linie 31 nach Floridsdorf ist bei der U6-Station Jägerstraße möglich (31er-Haltestellen Jägerstraße und Wexstraße). Mit der Ersatzlinie E6 und der Linie 31 verkehrt tagsüber etwa alle 3 bis 4 Minuten eine Straßenbahn im Bereich U6-Station Jägerstraße bis Floridsdorf. Am Abend bringt dann alle 7 bis 8 Minuten eine Straßenbahn die Fahrgäste nach Floridsdorf bzw. von Floridsdorf zur U6. Die Ersatzlinie E6 hält alle Haltestellen der Linie 31 ein, die Fahrzeit beträgt rund 10 Minuten. Die Weiterfahrt mit der U6 bis zur Station Dresdner Straße ist möglich. Dort kommt man von der nahe gelegenen S-Bahn-Station Traisengasse weiter zum Handelskai oder nach Floridsdorf. Ersatzlinie E6 auch in der Nacht unterwegs In der Nacht von Freitag auf Samstag bzw. Samstag auf Sonntag wird die Ersatzlinie E6 - wie sonst die Nacht-U-Bahn - im 15-Minuten-Takt unterwegs sein. Stichworte: Verkehrsinfo,Wien,U6,U-Bahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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In der Langen Nacht der Museen ins Verkehrsmuseum Remise (Mo, 26 Sep 2016)
Wien, 26.09.2016 | Stündliche Führungen und buntes Kinderprogramm Im Rahmen der Langen Nacht der Museen finden stündlich von 18:30 bis 23:30 Uhr Führungen mit Einblicken in die Verkehrsgeschichte Wiens statt. Für junge Gäste gibt es von 18:00 Uhr bis 23:00 Uhr eine Mal- und Bastelstation rund um das Thema Öffis, spannende Lesungen sowie eine Fotoecke. Oldtimer-Shuttle ins Verkehrsmuseum Während der Langen Nacht der Museen ist ein Oldtimer-Shuttle (Buslinie 78M) vom Schwedenplatz zum Museum unterwegs. Ansonsten ist das Verkehrsmuseum Remise mit folgenden Linien erreichbar: U3: Station Schlachthausgasse Straßenbahnlinie 18: Haltestelle Schlachthausgasse Buslinie 77A: Haltestelle Ludwig-Koeßler-Platz Buslinie 80A: Haltestelle Ludwig-Koeßler-Platz Eintrittskarten gelten als Fahrscheine Die Eintrittskarten für die Lange Nacht der Museen sind von Samstag, 1. Oktober (16:00 Uhr) bis Sonntag, 2. Oktober (3:00 Uhr), als Fahrschein in der Kernzone Wien gültig. Kinder unter 12 Jahren sind in Begleitung der Karteninhaberin bzw. des Karteninhabers gratis unterwegs. Die Eintrittskarten sind sowohl in den Ticketstellen der Wiener Linien als auch direkt im Verkehrsmuseum erhältlich. Sonderlinien führen zu den Museumshighlights Damit die BesucherInnen der Langen Nacht der Museen bequem zu den verschiedenen Standorten kommen, stellen die Wiener Linien zusätzliche Busse zur Verfügung. Drei Linien fahren zentral vom Maria-Theresien-Platz am Ring bei den Museen ab. Die Linie L1 ist im 7,5 Minuten-Intervall zwischen dem Maria-Theresien-Platz und dem Heeresgeschichtlichen Museum unterwegs und passiert dabei unter anderem das Wien Museum, das ORF Funkhaus und das Schloss Belvedere. Die Linie L2 ist im 7,5 Minuten-Intervall zwischen dem Maria-Theresien-Platz und dem Kunsthaus / Hundertwasserhaus unterwegs und kommt unter anderem an der Urania Sternwarte und dem MAK vorbei. Die Linie L3 ist im 10 Minuten-Intervall zwischen dem Maria-Theresien-Platz und dem Palais Liechtenstein unterwegs. Auf ihrer Route befinden sich unter anderem das Siegmund-Freud-Museum, das Josephinum und die Pathologisch-anatomische Sammlung im Narrenturm. Die Linie A fährt alle 7,5 Minuten von der U6-Station Alterlaa zum Schokomuseum und wieder zurück. Die Linie B fährt alle 10 Minuten von der U4-Station Schönbrunn zum Technischen Museum und wieder zurück. Die Linie C fährt alle 20 Minuten von der Station Hernals (S-Bahn, Linie 43) zum Hernalser Friedhof und über die Sommarugagasse wieder zurück. An ihrer Strecke liegen das arteum - Zentrum für Bildhauerei, das Wiener Rettungsmuseum und das Original Wiener Schneekugelmuseum. Verkehrsmuseum Remise der Wiener Linien: Ludwig-Koeßler-Platz 1030 Wien remise@wienerlinien.at www.remise.wien Stichworte: Verkehrsmuseum,Remise,Museen Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Eine Woche vor Uni-Start: Semesterticket online kaufen (So, 25 Sep 2016)
Wien, 25.09.2016 | Zwei Ticketarten stehen zur Auswahl: Alle Studierenden, die am Kauftag in Wien hauptgemeldet sind und eine gültige Meldebestätigung vorweisen können, erhalten das Semesterticket zum Preis von 75 Euro. Für all jene, die ihren Hauptwohnsitz außerhalb von Wien haben, kostet das Semesterticket 150 Euro. Mehrere Bundesländer bieten ihren Studierenden in Wien Förderungen an. Für das Sommersemester 2016 wurden knapp 90.000 Semestertickets verkauft. Davon rund 41.000 Tickets über den Online-Shop der Wiener Linien. Zwtl.: Online kaufen und von Vorteilen profitieren Wer nicht gerne ansteht, kann das Semesterticket einfach und bequem im Online-Shop der Wiener Linien unter http://shop.wienerlinien.at erwerben. Online gekaufte Tickets können zu Hause ausgedruckt und in der Wiener Linien Ticket-App angezeigt werden. Damit hat man das Semesterticket immer griffbereit am Handy dabei. Ein weiterer Vorteil des Online-Kaufs: Bei Verlust kann die Karte erneut unentgeltlich ausgedruckt werden. Stichworte: Universität,Wien Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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22. September: autofrei durch den Tag (Mi, 21 Sep 2016)
Wien, 21.09.2016 | Wer mit den Öffis unterwegs ist, verbraucht im Vergleich zum privaten PKW nur ein Zehntel der Energie. Auch bei der Nutzung der Fläche haben Bus, Bim und U-Bahn die Nase vorne und nutzen den Platz viermal effizienter. Die Zukunft der städtischen Mobilität muss deshalb ganz klar vom öffentlichen Verkehr getragen werden. Kennen Sie die Kosten Ihrer Mobilität? Wer seiner eigenen Mobilität auf den Grund gehen will, kann den "Mobilitätsberater" der Wiener Linien nutzen. Das praktische Tool (www.wienerlinien.at/wienmobil) berechnet, ob ein individueller Mobilitätsmix (z.B. aus Öffis und Car Sharing) sinnvoller und günstiger wäre als ein eigenes Auto. Der Online-Rechner gibt nicht nur einen Überblick darüber, wie viele Kosten durch den Mobilitätsmix gespart werden können, sondern zeigt auch, wie man nachhaltige Mobilität im Alltag umsetzen kann. Mobilitätsfest in der Remise mit Programm für die ganze Familie Anlässlich des autofreien Tages laden die Wiener Linien gemeinsam mit den Wiener Volkshochschulen und der Mobilitätsagentur zum Mobilitätsfest ins Verkehrsmuseum Remise. Bei Sonderführungen durch das Museum, einer Fahrt mit der Nostalgie-Tramway, Barfuß-Parcours, gratis Rad-Check, einem Klimaquizrad, und vielem mehr, ist für alle etwas dabei. Ab 18 Uhr wird der Nachmittag mit einer Diskussionsrunde abgerundet. Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis stellen sich der Frage: "Wie sieht die Straße von Morgen aus?" Mobilität: Öffis in Wien erste Wahl Rund 715.000 JahreskartenbesitzerInnen setzen in Sachen Mobilität auf die bequeme und schnelle Fortbewegung in der Stadt mit U-Bahn, Bim und Bus. Die Öffis in Wien besitzen generell einen hohen Stellenwert. 39 Prozent aller Wege werden in der Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln bestritten und damit mehr als mit dem Auto (28 Prozent). Besonders das herausragende Preis-Leistungsverhältnis sowie die laufenden Investitionen in die Modernisierung und den Ausbau der Netze und des Angebots zahlen in die gestiegenen Verkaufszahlen ein. Stichworte: Veranstaltung,Freizeit,Verkehrsinfo Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Die U-Bahn als Kraftwerk: Bremsenergie soll Stationen versorgen (Mo, 19 Sep 2016)
Wien, 19.09.2016 | "Bim und U-Bahn sind das Rückgrat und die Zukunft städtischer Mobilität und ein Wegbereiter für Elektromobilität. Sie sind umweltfreundlich, effizient und schnell. Unsere Schienenfahrzeuge können schon heute Bremsenergie zurück ins Netz speisen. Mit der Pilotanlage gehen wir den nächsten Schritt", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Aktuell können Züge im Umfeld die zurückgespeiste Energie zum Anfahren verwenden. Befindet sich kein anfahrendes Fahrzeug in der Nähe, wird die Energie in Wärme umgewandelt und geht damit verloren. In der Pilotanlage soll deshalb künftig ein Wechselrichter den Gleichstrom der U-Bahn in Wechselstrom umwandeln. Die gewonnene Energie kann dann für die Versorgung der Stationen genutzt werden. Ergebnisse sind Grundlage für künftige Investionen Gemeinsam mit den Wiener Lokalbahnen und gefördert durch den FTI-Innovationsfonds der Wiener Stadtwerke, wird die Pilotanlage ein Jahr lang auf Herz und Nieren geprüft und u.a. das tatsächliche Energiesparpotenzial erhoben. "Langfristig wollen wir weniger Energie zukaufen. Dadurch werden wir nicht nur die CO2-Emissionen reduzieren, sondern auch die Energiekosten nachhaltig senken", erklärt Steinbauer, der sich mit den Ergebnissen des Testbetriebes eine Grundlage für weitere Investitionsentscheidungen erwartet. Das Thema der Rückspeisung werde auch international intensiv diskutiert. Die Erfahrungen in Wien können Vorbildwirkung für andere Verkehrsbetreiber haben. Stichworte: Wien,U-Bahn,Energie Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Zum Tag des Denkmals ins Verkehrsmuseum Remise (Mo, 12 Sep 2016)
Wien, 12.09.2016 | Im Zuge der Neugestaltung des Verkehrsmuseums haben die Wiener Linien die historischen Anlagen modernisiert und die Ausstellung barrierefrei gestaltet. Interessierte können sich unter anmeldung-remise@wienerlinien.at für drei kostenlose Führungen (jeweils 25 Personen) am Tag des Denkmals anmelden. 150-jährige Geschichte des öffentlichen Verkehrs entdecken BesucherInnen lernen in der Remise die 150-jährige Geschichtete des öffentlichen Verkehrs in Wien auf interaktive und multimediale Art und Weise kennen. Die Ausstellung zeigt rund 50 historische Fahrzeuge, u.a. den Autobus, der beim Einsturz der Reichsbrücke 1976 in die Donau gestürzt ist, oder eine historische Dampftramway. Die Ausstellung spannt den Bogen von der Pferdetramway bis zum U-Bahn-Bau und zeigt die Rolle des öffentlichen Verkehrs in der Wiener Stadtgeschichte. Webtipp: www.remise.wien Stichworte: Verkehrsmuseum,Museen Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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U4: Weichentausch an zwei Wochenenden mit Ersatzlinien (Fr, 09 Sep 2016)
Wien, 09.09.2016 | Zwtl.: Dichtere Straßenbahnintervalle für die Straßenbahnline D Mit der Linie D verkehrt an beiden Wochenenden tagsüber alle fünf Minuten eine Straßenbahn von Spittelau nach Heiligenstadt. Die Arbeiten zum Tausch der Weichen starten jeweils in der Nacht von Freitag auf Samstag ab etwa 00:30 Uhr. Nachts ist der Ersatzbus U4E wie die Nacht-U-Bahn alle 15 Minuten unterwegs. Zwtl.: So geht die U4-Modernisierung weiter Diese Arbeiten sind Teil U4-Modernisierung, die insgesamt bis 2024 läuft. Nächstes Frühjahr folgt der weitere Einbau neuer Gleisverbindungen im Norden der Strecke. 2017 und 2018 sind weiters die Generalsanierung der Stationen Roßauer Lände und Friedensbrücke und die Erneuerung von Stellwerken vorgesehen. 2019 folgt die Modernisierung der U4 zwischen Längenfeldgasse und Karlsplatz. Die restlichen Arbeiten bis 2024 werden nur geringe Auswirkungen auf die Fahrgäste haben. Stichworte: Verkehrsinfo,Bau,Bahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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U4 seit heute wieder auf gesamter Strecke unterwegs (Mo, 05 Sep 2016)
Wien, 05.09.2016 | "Die Bauarbeiten sind geschafft! Mein Dank gilt den hunderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die rund um die Uhr ihr Bestes gegeben haben, damit die U4 pünktlich zu Schulbeginn wieder auf ganzer Strecke unterwegs sein kann. Ein Danke gebührt aber auch den Fahrgästen für ihre Geduld während der Modernisierung", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. "Die Arbeiten sind vom ersten Tag an dank exakter Vorbereitung sehr gut verlaufen. Auch die Ausweichrouten für die Fahrgäste haben perfekt funktioniert. Die Modernisierung bringt die U4 auf den technisch neuesten Stand", ergänzt Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Zwtl.: U4-Bauarbeiten - Kein Stein blieb auf dem anderen Während der knapp viermonatigen U4-Modernisierung fanden zahlreiche Arbeiten statt: So wurden über 40.000 m 3 Schotter sowie Unterbau aus der Trasse gehoben und 16.000 Meter neue Schienen eingebaut. Nach Fertigstellung des gesamten Gleisbaus folgte der Einbau von 7.000 Meter Stromschiene, die zusammen mit 10.000 Meter Stromkabel der U-Bahn die nötige Energie geben, damit die sie wieder wie gewohnt unterwegs sein kann. Zwtl.: Weitere Zahlen zur U4-Modernisierung: * Knapp 430.000 gefahrene Kilometer beim Zusatzbus U4Z * Knapp über 1.000 Kundendienst-Anfragen seit Start der Bauarbeiten am 30. April * Bis zu 70 InfomitarbeiterInnen am Tag im Einsatz * Insgesamt über 400 BauarbeiterInnen Tag und Nacht im Einsatz * Über 350.000 Infofolder in Deutsch und Englisch verteilt * Etwa 6.000 Infoaufkleber auf allen U-Bahn-Türen Zwtl.: Ausblick - so geht die U4-Modernisierung weiter Noch heuer werden an zwei Wochenenden Ende September und Anfang Oktober im Bereich zwischen den Stationen Heiligenstadt und Spittelau neue Weichen eingebaut. Auch nächstes Frühjahr folgen weitere neue Gleisverbindungen im Norden der Strecke. 2017 und 2018 sind die Generalsanierung der Stationen Roßauer Lände und Friedensbrücke und die Erneuerung von Stellwerken vorgesehen. Erst 2019 folgt die nächste Etappe der U4-Modernisierung zwischen Längenfeldgasse und Karlsplatz. Die nachfolgenden Arbeiten bis 2024 werden nur geringe Auswirkungen auf die Fahrgäste haben. Bild: http://www.bildstrecke.at/Alle/Images/detail/16535?filter=&filterCate gory=Alle Stichworte: Verkehrsinfo,Wien Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Mit den Öffis ins neue Schuljahr (Mi, 31 Aug 2016)
Wien, 31.08.2016 | Bahnsteig in U6-Station Währinger Straße wieder offen Auch an der U6-Station Währinger Straße wurde in den letzten Monaten fleißig gearbeitet. Der Bahnsteig Richtung Siebenhirten ist erneuert. Die Fahrgäste können dort ab Montag wie gewohnt in die U6 einsteigen. Beide Bahnsteige sind dann wieder über die Eingangshalle zugänglich. Dichtere Intervalle lösen Ferienfahrplan ab Wie jedes Jahr löst Anfang September der Regelfahrplan den Ferienfahrplan ab. Ab 5. September gelten dann vor allem zur Stoßzeit in der Früh und am Nachmittag wieder dichtere Intervalle. Sicherheit auf dem Schulweg Eltern und SchülerInnen üben bereits den Schulweg ein. Um sicher mit den Öffis unterwegs zu sein, geben die Wiener Linien auf ihrem Blog (blog.wienerlinien.at) einige Tipps. So ist es wichtig, immer genügend Abstand zu einfahrenden Fahrzeugen zu halten und auch auf den restlichen Verkehr zu achten. Am besten steigen die Kinder ganz vorne ein, dort werden sie von FahrerIn oder LenkerIn am besten wahrgenommen. Kinder sollten sich während der Fahrt hinsetzen oder sich an den Haltestangen festhalten. Für Kindergruppen bieten die Wiener Linien eigene Sicherheitsschulungen an. Mit dem TOP-Jugendticket günstig unterwegs Am bequemsten und günstigsten sind SchülerInnen und Lehrlinge in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland das gesamte Schuljahr inklusive Ferien mit dem TOP-Jugendticket um 60€ unterwegs. Dieses ist in den Vorverkaufsstellen sowie online im Wiener-Linien-Shop unter shop.wienerlinien.at erhältlich. Stichworte: Wien,Schulbeginn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-14203 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Tramwaytag 2016: Wiener Linien feiern 55 Jahre Garage Raxstraße - BILD (Mo, 29 Aug 2016)
Wien, 29.08.2016 | BesucherInnen werden zu BuslenkerInnen Die BesucherInnen dürfen sich zum Jubiläum selbst hinter das Steuer eines Busses setzen und für ein paar Minuten zu Buslenker bzw. Buslenkerin werden. Die Zeitkarten für die begrenzten Plätze sind vor Ort beim Informationsstand erhältlich. Ein gültiger Führerschein (Typ B) ist Voraussetzung. Wer keinen Platz hinter dem Lenkrad ergattert, darf als Fahrgast in einem modernen Mercedes-Citaro-Gelenkbus durch die Waschstraße mitfahren. Neben den Publikumsfahrten gibt es Musikunterhaltung, ein Kinderprogramm mit Hüpfburg und Riesenpuzzle sowie sportliche Mitmach-Stationen. Kulinarische Schmankerl von lokalen Betrieben runden das Angebot ab. Oldtimer-Zubringer und Sonderfahrschein Wie jedes Jahr fährt ein Oldtimer-Zubringerdienst aus verschiedenen Bezirken mit Oldtimer-Bims und -Bussen zum Tramwaytag. Mit dem Sonderfahrschein fährt man am Tag der Veranstaltung zwischen 9 und 20 Uhr innerhalb der Kernzone Wien gratis. Dieser ist ab September in allen Vorverkaufs- und Infostellen der Wiener Linien bzw. online auf www.wienerlinien.at erhältlich. Der Tramwaytag ist für RollstuhlfahrerInnen barrierefrei zugänglich. Außerdem gibt es GebärdendolmetscherInnen und auf der Bühne Simultanübersetzung, die auf einer Videowall übertragen wird. Wann: 10. September 2016, 10-17 Uhr Wo: Busgarage und Sportplatz Raxstraße, Raxstraße 3, 1100 Wien Erreichbarkeit: Buslinien 15A, 66A, 67A, 70A sowie die Straßenbahnlinien O und 67 Bild: http://bit.ly/2cl6eKQ Stichworte: Veranstaltung,Verkehrsinfo,Freizeit Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-14203 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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