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01

Mär

2013

Bahnkunden geben der privaten WESTbahn Bestnoten

Eine aktuelle Umfrage unter Österreichs Bahnkunden bestätigt eine hohe Kundenzufriedenheit: Die WESTbahn ist mittlerweile eine fixe Konstante im Österreichischen Bahnmarkt und erzielt bei von Bahnfahrern sehr gute Beliebtheitswerte.

 

WESTbahn Management GmbH

WESTbahn Züge am Westbahnhof in Wien                                       Foto: Marcel Manhart

 

Eine aktuelle Umfrage unter Österreichs Bahnkunden bestätigt: Die WESTbahn ist mittlerweile eine fixe Konstante im Österreichischen Bahnmarkt und erzielt bei von Bahnfahrern sensationell gute Beliebtheitswerte. Die vom Institut für Strategieanalysen (ISA) unter Univ.-Prof. Dr. Peter Filzmaier durchgeführte Qualitätsstudie zeigt: Der Newcomer am heimischen Bahnmarkt wird sowohl bei der Qualität als auch beim Preis-Leistungs-Verhältnis als extrem attraktiv gesehen. Besonders gelobt werden das Bordpersonal der WESTbahn, die Möglichkeit, am Zug zu zahlen sowie das moderne Zugmaterial. Die WESTbahn-Nutzer - aber auch die Vergleichsanalyse bei Bahnfahrern generell - brachte bislang im österreichischen Bahnsektor ungekannte Zufriedenheitswerte. Univ.-Prof. Dr. Filzmaier: "Sowohl ist die WESTbahn in kürzester Zeit zu einem etablierten Unternehmen mit hoher Bekanntheit und exzellenter Kundenzufriedenheit geworden, als auch besteht für den Bahnverkehr generell eine sehr positive Stimmungslage und somit großes Potential auch verstärkt bisherige Autofahrer als Kunden zu gewinnen."

 

WESTbahn-Geschäftsführer Dr. Erich Forster: "Kurz nach dem Start, wenn für den Kunden alles neu ist, sind gute Bewertungen noch einfacher zu bekommen. Nach über einem Jahr im Betrieb diese Topwerte vom Kunden bestätigt zu erhalten, ist ein ganz toller Erfolg und zeigt, dass die WESTbahn im österreichischen Bahnverkehr eine neue Qualitätsdimension geschaffen hat." Für Forster zeigen solche Beliebtheitswerte, dass der erste Schritt der Bahnliberalisierung in Österreich geglückt ist. "Durch die WESTbahn ist Österreich ein Vorreiter und das hat sich für die Kunden ausgezahlt."

 

Mag. Clemens Schneider, Vorstand der RailHolding, fordert daher, die Liberalisierung des Bahnmarktes nun zügig fortzusetzen. Das von der EU-Kommission vor wenigen Tagen vorgestellte 4. Eisenbahnpaket sei der nächste logische Schritt in den Liberalisierungsbemühungen am Europäischen Bahnsektor und soll weitere Qualitätsverbesserungen für die Kunden und Kosteneinsparungen für die öffentliche Hand bringen. "Andere Branchen wie Telekom, Rundfunk oder Strom haben es vorgezeigt: Liberalisierte Märkte bringen den Kunden einen Technologiesprung, besseres Service und günstige Preise. Verloren gegangene Arbeitsplätze werden durch neue, produktivere ersetzt." Bei der Bahnliberalisierung in Europa sieht Schneider allerdings die Gefahr, dass die historischen Anbieter eine weitere Liberalisierung verzögern oder verhindern. "Im Interesse der Steuerzahler darf der Kommissionsvorschlag nicht verwässert werden", so Schneider. "Wir wünschen uns von der österreichischen Politik eine aktive Unterstützung der Kommission. Die Ziele einer einheitlichen Zulassung von Bahnfahrzeugen und von verpflichtenden Ausschreibung wo immer Steuergeld fliest sind für die Verringerung der Belastung für die Steuerzahler essenziell."

Für Erich Forster und die WESTbahn müssen sogar weitere Maßnahmen über den Vorschlägen der Kommission hinaus diskutiert werden, um fairen Wettbewerb zu ermöglichen. So braucht es endlich eine Chancengleichheit bei der Fahrzeugfinanzierung, die Rechte des Regulators müssen erweitert werden und Verbundstrukturen , die die Liberalisierung verhindern, weil die Bestandsunternehmen Verträge entwickelt haben, die Newcomer finanziell schädigen (wie in Salzburg mit dem SVV), gehören aufgebrochen.

 

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