Vipress News Wiener Linien GmbH & Co KG

Sima/Vassilakou: Grüngleis für Linie D im Sonnwendviertel (Di, 21 Nov 2017)
Wien, 21.11.2017 | Entlang des Helmut-Zilk-Parks wird die Straßenbahn auf einem Grüngleis unterwegs sein. Darauf haben sich Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou, der Favoritner Bezirksvorsteher Marcus Franz sowie Günter Steinbauer als Geschäftsführer der Wiener Linien verständigt. Aufwertung des Stadtbildes und positive Auswirkung auf die Umgebung "Wir setzen den nächsten Schritt für den Öffi-Ausbau in Wien. Tausende BewohnerInnen des Sonnwendviertels in Favoriten profitieren durch die Verlängerung der Linie D. Das geplante Grüngleis ist nicht nur eine Bereicherung für das Stadtbild, es wirkt sich auch positiv auf das Mikroklima in der Umgebung aus. Daher bringt die Verlängerung der Linie D auch unter diesem Aspekt eine weitere Aufwertung für das Grätzel", so Öffi- und Umweltstadträtin Ulli Sima, die die positive Zusammenarbeit aller Seiten bei der Umsetzung dieses Projekts herausstrich. "Städte müssen sich auf die Folgen des Klimawandels einstellen und reagieren. Begrünte Gleiskörper sind ein Beitrag für eine kühlere Stadt in zunehmend heißen Sommern. Gleichzeitig sind sie ein wertvolles Element für ein attraktives Stadtbild. Gerade in unmittelbarer Nähe zu einem Park sind Rasengleise eine sinnvolle und stadtbildverträgliche Maßnahme", so Wiens Vizebürgermeisterin und Klimaschutz-Stadträtin Maria Vassilakou. Neben der Aufwertung des Stadtbildes und der kühlenden Wirkung auf die Umgebung in den Sommermonaten haben Grüngleise weitere Vorteile. Die Pflanzen binden den Staub und senken so die Staubbelastung in der Umgebung. Außerdem wirkt die Bepflanzung auch als Wasserspeicher, der etwa bei Starkregen vor Überlastung des Kanals schützt. Verlängerte Linie D bindet tausende Wohnungen und Schulcampus an Das Grüngleis entsteht ab der Alfred-Adler-Straße entlang des Helmut-Zilk-Parks auf rund 900 Meter Länge als selbstständige Doppelgleisanlage. Hier kann die Straßenbahn unabhängig vom Autoverkehr unterwegs sein. Baubeginn ist für das Frühjahr 2018 vorgesehen. Im Herbst 2019 soll die verlängerte Strecke bis zur neuen Endhaltestelle Absberggasse in Betrieb gehen. Neben den zahlreichen neu errichteten Wohnbauten und dem Helmut-Zilk-Park bindet die Linie D künftig auch den Motorikpark und den Schulcampus im Sonnwendviertel an. Im Bereich des Schulcampus ist eine weitere Haltestelle geplant, die den Schulweg für Kinder und Jugendliche kürzer und bequemer macht. Bei der künftigen Endstelle Absberggasse entsteht zudem eine Umsteigemöglichkeit zur Straßenbahnlinie 6. "Der Ausbau der Infrastruktur ist für den Bezirk besonders wichtig. Für die vielen Menschen im Sonnwendviertel und für jene, die hier in den nächsten Jahren noch zuziehen, bringt die verlängerte Linie D und das geplante Grüngleis eine weitere Steigerung der Lebensqualität. Damit wird Favoriten noch attraktiver", so Bezirksvorsteher Marcus Franz. Weitere Grüngleise in Wien Grüngleise gibt es in Wien bereits auf der Linie 62 in Lainz, auf der Linie 18 am Landstraßer Gürtel sowie auf Streckenabschnitten auf den Linien 25 und 26. Das geplante Grüngleis im Sonnwendviertel wird mit jenem in Lainz der längste Abschnitt einer natürlich bepflanzten Gleisanlage. Stichworte: Wien,Straßenbahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at Anita Voraberger Mediensprecherin StRin Ulli Sima Tel.: 01 4000-81353 anita.voraberger@wien.gv.at Andreas Baur Mediensprecher Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou Telefon: 0664 831 74 49 E-Mail: andreas.baur@wien.gv.at
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Weihnachtlicher Adventmarkt im Verkehrsmuseum Remise (Mi, 15 Nov 2017)
Wien, 15.11.2017 | Programm für die ganze Familie Zum dritten Mal verwandelt sich die ehemalige Straßenbahn-Remise von Mittwoch bis Sonntag zwischen 14.00 und 21.00 Uhr in ein kleines Winter-Wonderland. Zur Eröffnung am 6. Dezember verkehrt eine eigene Oldtimer Nikolo-Tram als Zubringer rund um den Ring und zurück in die Remise am Ludwig-Koeßler Platz in Erdberg. Am 8., 10. und 17. Dezember steht von 14.00 bis 21.00 Uhr die beliebte Christkind-Oldtimerbim für nostalgische Rundfahrten durch das Museum bereit. Die Kinderbastelstube öffnet an allen Tagen von 14.00 bis 19.00 Uhr ihre Türen. Die Oldtimernachbauten "Brummer der Bus" und "Remi die Bim" stehen ebenfalls in dieser Zeit zum Spielen bereit. Kulinarische Köstlichkeiten wie Bio-Punsch, süße Waffeln und herzhafte Raclette-Brote warten ebenso wie die Oldtimer-Wärmestube, Eisstockbahn (kostenpflichtig, Anmeldung erforderlich) oder der Wiener-Linien-Fanshop mit originellem Christbaumschmuck und der Wiener-Linien-Schneekugel auf BesucherInnen. U-Bahn-Stars sorgen für musikalische Highlights Normalerweise sorgen die beliebten U-Bahn-Stars die Stationen Westbahnhof, Praterstern und Karlsplatz für Stimmung. In der Vorweihnachtszeit sind Nana, Even If und Co. am 6., 8., 9., 10., 16. und 17. Dezember auch beim Adventmarkt in der Remise zu hören. Adventmarkt im Verkehrsmuseum Remise auf einen Blick: -) Adresse: Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien -) 6. bis 17. Dezember, jeweils Mittwoch bis Sonntag von 14.00 bis 21.00 Uhr -) Erreichbarkeit: U3-Station Schlachthausgasse, Bim-Linie 18, Busse 77A und 80A -) Der Eintritt zum Adventmarkt ist frei. -) Während den Öffnungszeiten ist die Ausstellungshalle 1 des Verkehrsmuseums kostenlos zugänglich. -) Der Besuch der gesamten Ausstellung im Museum ist kostenpflichtig. -) Alle Informationen zum Adventmarkt im Verkehrsmuseum Remise finden Sie auf www.wienerlinien.at/adventmarkt Infos zum Verkehrsmuseum: www.remise.wien Stichworte: Wien,Weihnachten,Advent,Adventmarkt,Veranstaltung Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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LTE: Wiener Linien sorgen für schnelles Netz im Netz (Mi, 08 Nov 2017)
Wien, 08.11.2017 | Die Tunnelantenne - ein über 200 Kilometer langes High-Tech-Kabel, das im Tunnel die Wand entlangläuft - ist bereits "100 Prozent fit für LTE", so Steinbauer. Damit die LTE-Frequenzen unter die Erde gelangen können, müssen aber die sogenannten Koppelboxen in den unterirdischen Stationen erneuert werden. Da während des Tauschs regionale Mobilfunknetzabschaltungen oder -einschränkungen unvermeidbar sind, wird im Interesse der Fahrgäste nur spätabends oder nachts gearbeitet. Die Aufrüstung erfolgt deshalb Schritt für Schritt. Auf vielen Streckenabschnitten ist LTE bereits verfügbar. Die neuen U1-Stationen waren bereits von Beginn an mit LTE-fähigen Koppelboxen ausgestattet. A1, T-Mobile und Drei dabei: Gemeinsam für ein schnelles Netz Die Nutzungsverträge für das neue Netz sind bereits gültig. Mit A1, T-Mobile und Drei sind Österreichs führende Mobilfunkanbieter an Bord und damit alle Frequenzbereiche abgedeckt. Damit erhalten alle Fahrgäste in den unterirdischen Bereichen der Wiener Linien beste Netzverbindungen mit ihren mobilen Geräten, unabhängig des jeweiligen Anbieters. In Zusammenarbeit mit den Mobilfunkanbietern sorgen die Wiener Linien bereits seit über 20 Jahren für einen guten Empfang: Bereits Mitte der 90er Jahre wurde das Wiener U-Bahn-Netz GSM-fähig (2G), 2002 folgte eine Umstellung auf UMTS (3G). Mit LTE sind dadurch je nach Empfangssituation deutlich höhere Downloadraten als bei älteren Standards möglich. LTE ermöglicht damit HD-Videostreaming auch bei großer Auslastung des Netzes. Stichworte: Mobilfunk,Bahn,Wien,Verkehrsinfo,LTE Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Preisänderungen ab 1.1.2018: 365-Euro-Jahreskarte bleibt (Di, 07 Nov 2017)
Wien, 07.11.2017 | Seit der letzten Preisänderung im Jahr 2014 haben die Wiener Linien den Öffi-Ausbau für ihre Fahrgäste stark vorangetrieben: Von der Verlängerung der U1 nach Oberlaa, der kontinuierliche Erneuerung des Fuhrparks mit modernen Zügen und Bussen, über die laufende U4-Modernisierung bis zu Intervallverdichtungen auf zahlreichen Linien und den neuen Sicherheits- und ServicemitarbeiterInnen. "Das Wiener Öffi-Angebot wächst seit Jahren kontinuierlich. Das Preis-Leistungsverhältnis bleibt eines der attraktivsten in ganz Europa", so Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl. Allein in diesem Jahr investierten die Wiener Linien rund 413 Millionen Euro in die weitere Verbesserung des öffentlichen Verkehrs. Zwtl.: Wiener Öffi-Netz mit europaweit bestem Preis-Leistungsverhältnis Seit der Einführung der 365-Euro-Jahreskarte im Jahr 2012 stiegen sowohl die Verkaufs- als auch die Fahrgastzahlen stark an. Mittlerweile nutzen rund 760.000 KundInnen die Jahreskarte um einen Euro pro Tag und damit doppelt so viele als zum Zeitpunkt der Preissenkung. Der Preis der 365-Euro-Jahreskarte bleibt nach dem 1.1.2018 gleich. Und auch andere Vielfahrer-Tickets, wie z.B. die Semesterkarte (bei Online-Kauf), bleiben unverändert. Im europäischen Vergleich gehört Wien weiterhin zu den Städten mit dem günstigsten Jahreskartenpreis: im Durchschnitt kostet eine Jahreskarte rund 780 Euro, in Wien weniger als die Hälfte. In Städten, die mit Wien vergleichbar sind, wie z.B. Hamburg (606 Euro) oder München (741 Euro), ist die Jahreskarte deutlich teurer. In Amsterdam kostet das Jahresticket 920 Euro. Zwtl.: Jahreskarte bei monatlicher Abbuchung unter Preisniveau von 2002 Der Jahreskarten-Tarif bei monatlicher Abbuchung erhöht sich künftig um 1,75 Euro. Damit liegt der Preis trotz des laufend ausgebauten Öffi-Netzes noch immer unter dem Niveau von 2002. Ein Einzelfahrschein kostet künftig 20 Cent mehr, der ermäßigte Einzelfahrschein kostet 10 Cent mehr. Der neue Preis für die Wochenkarte beträgt 17,10 Euro statt bisher 16,20 Euro. Der SeniorInnentarif der Jahreskarte wurde letztmals 2007 angehoben. Für EinmalzahlerInnen der SeniorInnen-Jahreskarte ändert sich der Preis um 11 Euro, bei monatlicher Abbuchung erhöht sich der Betrag um rund 1,40 Euro pro Monat. Zwtl.: Neue Tickets im Angebot Mit den Preisänderungen passen die Wiener Linien auch ihr Ticketangebot an. Einige Fahrscheine, wie z.B. das 4-Fahrten-Ticket oder das 90-Minuten-Ticket werden wegen geringer Nachfrage aufgelassen. Neu im Sortiment ist ab 1.1.2018 ein 2-Fahrten-Fahrschein und ein Einzelfahrschein für SeniorInnen. Zwtl.: Ende des Fahrschein-Verkaufs in Autobussen Von allen Fahrgästen der Wiener Linien haben lediglich 0,06 Prozent ihren Fahrschein im Bus gekauft. Zusätzlich ist der Verkauf im Bus mit hohen Vertriebskosten verbunden und sorgt für Verzögerungen im Fahrbetrieb. Mit der Einstellung des Fahrscheinverkaufs bei den BuslenkerInnen kommen die Wiener Linien auch einer Empfehlung des Stadtrechnungshofs nach. Zwtl.: Anspruchsalter für SeniorInnen: Automatische Anpassung fortgesetzt Mit 1.1.2014 wurde in fast allen Verkehrsunternehmen Österreichs das Anspruchsalter für die SeniorInnen-Ermäßigung bei Einzelfahrschein und Jahreskarte für Frauen und Männer von 60 auf 61 Jahre angehoben. Das Anspruchsalter steigt seither automatisch alle zwei Jahre um ein Lebensjahr: ab 1.1.2018 muss man 63 Jahre alt sein, um ein Öffi-Ticket mit SeniorInnen-Ermäßigung kaufen zu können. Zwtl.: Schwarzfahren: 105 Euro ab 1. Jänner Wer beim Schwarzfahren erwischt wird, zahlt ab 1. Jänner 105 Euro. Bei Bezahlung innerhalb von zwei Wochen beläuft sich die Mehrgebühr auf 115 Euro. Bisher musste binnen drei Tagen bezahlt werden, sonst erhöhte sich der Betrag automatisch auf 134 Euro. Damit kommen die Wiener Linien einer Empfehlung des Stadtrechnungshofs nach. Zwtl.: Mehr Effizienz bringt besseres Angebot für Fahrgäste Die Wiener Linien setzten in den vergangenen Jahren zahlreiche Effizienzmaßnahmen in der Verwaltung, in den Werkstätten, im Bau- und Anlagenmanagement und im betrieblichen Bereich um. Dazu zählt beispielsweise die Optimierung von Wartungsverträgen für Fahrzeuge, die Erarbeitung neuer Werkstättenkonzepte bzw. die Optimierung im Bahnhofsmanagement. "Die uns zur Verfügung stehenden Mittel werden so effizient wie nur möglich eingesetzt", so Reinagl. Die gestiegene Produktivität zeigt sich auch in den Fahrgastzahlen: Während 2010 von einer bzw. einem MitarbeiterIn noch 104.000 Fahrgäste befördert wurden, waren es 2016 bereits 112.000 Fahrgäste je MitarbeiterIn. Insgesamt konnten seit 2001 durchschnittlich rund 35 Millionen Euro pro Jahr eingespart werden. Stichworte: Wien,Öffis Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Wiener Linien: Verkehrter Schirm und Hosenträger im Öffi-Design (So, 29 Okt 2017)
Wien, 29.10.2017 | Passend zur Jahreszeit können sich Öffi-Fans über einen neuen Regenschirm freuen: Der "verkehrte" Schirm ist so konstruiert, dass die nasse Seite nach innen zuklappt, sodass man bei der Fahrt in den Öffis nie wieder nasse Beine bekommt. Wer auch im Alltag oder bei besonderen Gelegenheiten seiner Begeisterung für die Öffis Ausdruck verleihen will, sollte sich die neuen Wiener-Linien-Hosenträger besorgen. Mit Fahrzeugpiktogrammen auf rotem Hintergrund sind sie ein echter Blickfang, die Länge ist stufenlos verstellbar. Zwtl.: Power Bank, die Steckdose für unterwegs Und wer das Handy auch unterwegs "stilecht" aufladen will, dem sei das neue Power Bank empfohlen. Es ist ultradünn, super leicht und kommt mit einem 2-in-1-Ladekabel für iPhone und Android-Geräte. Ab 6. November ist es in allen Info- und Ticketstellen, im Remise-Fanshop und im Onlineshop erhältlich. Zwtl.: Flagship-Store im Verkehrsmuseum Remise Die größte Auswahl an Fanartikeln der Wiener Linien findet man im Shop des Verkehrsmuseums Remise. Den Einkauf kann man auch gleich mit einem Besuch des Verkehrsmuseums verbinden. Eine Auswahl an Produkten finden Interessierte auch im Onlineshop unter shop.wienerlinien.at sowie in den Info- und Ticketstellen. Öffnungszeiten des Shops im Verkehrsmuseum Remise: Montag, Dienstag: 9-15 Uhr Mittwoch: 9-18 Uhr Donnerstag, Freitag: 9-15 Uhr Samstag, Sonntag: 10-18 Uhr Stichworte: Wien,Öffis,Fanartikel,Herbst Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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Wiener Linien: Gleisbauarbeiten am Schottenring (Mi, 18 Okt 2017)
Wien, 18.10.2017 | Für den Individualverkehr müssen dafür bis einschließlich 22. Oktober jeweils ab 22 Uhr zwei Fahrspuren gesperrt werden. Von 23. bis 25. Oktober ist auch untertags eine der Fahrspuren nicht befahrbar. Am Donnerstag, 26. Oktober (Nationalfeiertag) starten die Hauptarbeiten. Bis inklusive Mittwoch, 1. November (Allerheiligen) kommt es dabei auch zu Einschränkungen bei Straßenbahn und Bus. Die Vienna Ring Tram ist während der gesamten Zeit eingestellt. Donnerstag, 26. Oktober Die Linie 1 fährt über den Schwarzenbergplatz und den Julius-Raab-Platz zur Prater Hauptallee. Freitag, 27. Oktober bis Sonntag, 29. Oktober Die Linie D fährt geteilt und ist zwischen Nußdorf und Börse bzw. Hauptbahnhof und Ring, Volkstheater U (früher "Dr.-Karl-Renner-Ring") unterwegs. Die Linie 1 fährt über den Schwarzenbergplatz und den Julius-Raab-Platz zur Prater Hauptallee. Die Linie 71 fährt nur zwischen Zentralfriedhof, 3. Tor und Schwarzenbergplatz. Montag, 30. Oktober bis Mittwoch, 1. November Die Linie D wird ab dem Schwarzenbergplatz über den Parkring und den Franz-Josefs-Kai umgeleitet. Die Linie 1 fährt vom Stefan-Fadinger-Platz über die Oper zur Haltestelle Parlament (und weiter über die Linie 2 bis zur Haltestelle Josefstädter Straße U) sowie von der Prater Hauptallee bis zur Börse. Die Linie 71 fährt nur zwischen Zentralfriedhof, 3. Tor und Schwarzenbergplatz. Einschränkungen für die Buslinien Die Nachtbuslinien N25, N38, N60 und N66 werden von 25. Oktober bis 2. November über die Maria-Theresien-Straße umgeleitet. Die Linie 3A ist am 27. und 28. Oktober eingestellt. Am 30. und 31. Oktober wird sie über die Maria-Theresien-Straße umgeleitet. Auswirkungen auf den Individualverkehr In der Zeit von 25. Oktober (ca. 21 Uhr) bis 2. November (ca. 5 Uhr) werden die AutofahrerInnen über die Heßgasse zur Maria-Theresien-Straße umgeleitet. Ab Höhe Börsegasse besteht die Möglichkeit über die Quergassen wieder zum Ring zu kommen. Von 2. bis 12. November müssen für die abschließenden Arbeiten jeweils ab 22 Uhr zwei Fahrspuren gesperrt werden. Stichworte: Wien,Verkehrsinfo Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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NEU4: Sanierung U4-Station Friedensbrücke ab 23. Oktober (Fr, 13 Okt 2017)
Wien, 13.10.2017 | Die Arbeiten starten am Bahnsteig in Richtung Hütteldorf. Deshalb durchfahren die Züge in den nächsten Monaten die Station Friedensbrücke in dieser Fahrtrichtung ohne Halt. Ein- und Aussteigen ist in Fahrtrichtung Hütteldorf dann nicht möglich. In Richtung Heiligenstadt wird die Station normal eingehalten. Danach konzentrieren sich die Arbeiten auf den gegenüberliegenden Bahnsteig und die dazugehörige Gebäudehälfte. In der zweiten Phase wird die Station Friedensbrücke dann in Richtung Heiligenstadt für einige Monate nicht eingehalten. Ein Bahnsteig steht den Fahrgästen aber immer zur Verfügung. "Die Sanierung der Station Friedensbrücke ist Teil der U4-Modernisierung und ein weiterer wichtiger Schritt, um die U4 fit für die Zukunft zu machen", so Geschäftsführer Günter Steinbauer. Zwtl.: Umfassende Erneuerung der Station Die Arbeiten in der U4-Station Friedensbrücke umfassen neben der Erneuerung des Bahnsteiges auch die Sanierung des historischen, denkmalgeschützten Stationsgebäudes. Der Fliesenbelag wird originalgetreu im Otto-Wagner-Design rekonstruiert. Diese Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt. Zwtl.: Fahrgastinformation und alternative Wege Die Wiener Linien informieren die Fahrgäste mittels Durchsagen, Plakaten, Infopersonal vor Ort, im Internet oder via Handy-Apps bzw. Online-Fahrplanabfrage. Über das Servicetelefon (01 7909 100) unterstützen MitarbeiterInnen Fahrgäste bei der Planung ihrer Fahrt. Die U4-Station Friedensbrücke erreichen Fahrgäste auch mit den Straßenbahnlinien 5 und 33, die direkt davor halten. Binnen weniger Gehminuten ist die Station Friedensbrücke auch vom Franz-Josefs-Bahnhof aus zu erreichen, wo auch die Linie D hält. BewohnerInnen des 20. Bezirks können mit der Linie 31 zur U4-Station Schottenring ausweichen. Wer nicht auf die U4 verzichten möchte, kann eine zusätzliche Station bis zur Station Roßauer Lände fahren, den Bahnsteig wechseln und zurück zur Station Friedensbrücke fahren, wo die Züge in Fahrtrichtung Heiligenstadt wie gewohnt halten. Stichworte: Bahn,NEU4,Baustelle,Wien Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Produktion erster FLEXITY-Straßenbahn im Endspurt - BILD (Mi, 11 Okt 2017)
Wien, 11.10.2017 | "Die Produktion des ersten Zuges nähert sich dem Endspurt. Wir freuen uns, dass die Arbeiten so gut im Zeitplan liegen. Für die Fahrgäste bedeutet die Flexity-Straßenbahn künftig noch mehr Komfort und für die Umwelt noch mehr Entlastung etwa durch niedrigeren Energieverbrauch. Es freut mich, dass die neue Straßenbahn für Wien am Standort Wien produziert wird und so Arbeitsplätze gesichert werden", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima, die vom ersten Zug bei der heutigen Besichtigung beeindruckt war. Bis zu 156 neue Straßenbahnen Bevor Fahrgäste die barrierefreie FLEXITY-Straßenbahn nutzen können, werden ab Anfang 2018 umfangreiche Tests durchgeführt. Nach der Abnahme durch die Wiener Linien und der notwendigen Behördenbewilligung soll die neue Bim ab Ende 2018 mit Fahrgästen durch Wien fahren. Insgesamt umfasst der Auftrag bis zu 156 neue Straßenbahnen, jedenfalls aber 119 Züge, die genaue Zahl hängt von zukünftigen Netzerweiterungen ab. Die Wiener Linien investieren bis zu 562 Millionen Euro in die Anschaffung neuer Straßenbahnen, darin enthalten ist auch ein Wartungsvertrag. FLEXITY überzeugt mit modernster Technik und Komfort Aktuell wird an der Fertigstellung der neuen FLEXITY-Straßenbahn gearbeitet. Außenarbeiten und Innenausbau sind zwar noch nicht abgeschlossen, lassen aber bereits erahnen wie viel moderne Technik im Fahrzeug steckt. So sind beispielsweise Außenkameras statt Spiegel verbaut, die eine bessere Einsicht der FahrerInnen in der Haltestelle auf die Türbereiche bieten. Das voll digitale Cockpit ist mit mehreren Touchscreens statt analoger Instrumente ausgerüstet. Der Innenraum des FLEXITY Wien wird offener und heller gestaltet und erhöht damit auch den Fahrgastkomfort. Großzügige Mehrzweckbereiche sorgen für mehr Raum für Kinderwägen und Rollstuhlfahrer. Diese offen gestalteten Bereiche ermöglichen außerdem ein rasches Ein- und Aussteigen. Das verkürzt den Aufenthalt in den Haltestellen und das erhöht die Pünktlichkeit der Öffis. "Auch unsere Fahrgastinfo wird erweitert: So gibt es insgesamt sechs Bildschirme, um von jedem Platz im Fahrzeug eine gute Sicht auf Infos rund um kommende Haltestellen, Umsteigemöglichkeiten und Abfahrtszeiten zu haben", ergänzt Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Umweltfreundliche Straßenbahn Die neuen Straßenbahnen zeichnen sich auch durch ihre besonders hohe Umweltfreundlichkeit aus. So etwa durch ihren niedrigen Energieverbrauch und durch die LED-Beleuchtung. Außerdem wird die beim Bremsvorgang erzeugte Energie direkt ins Öffi-Netz zurückgespeist und steht somit anderen Fahrzeugen zur Verfügung. Natürlich verfügt der FLEXITY auch über eine Klimaanlage, die sich energieeffizient an der Zahl der Fahrgäste in der Straßenbahn orientiert, sowie Videoüberwachung. "Die FLEXITY-Straßenbahn für Wien ist schon durch sein Außendesign ein Highlight: Die schmale Front in Kombination mit den LED-Scheinwerfern lassen das Fahrzeug besonders dynamisch wirken", erklärt Christian Diewald, Geschäftsführer von Bombardier Transportation in Wien. Die neue Flotte wird im 22. Bezirk in Wiener Werk von Bombardier gefertigt. Stichworte: Bahn,Pressekonferenz,Umwelt,Verkehrsinfo Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at Bombardier Transportation/Media Relations Österreich & Schweiz Simone Fankhauser Tel.: (01) 25 110-338 simone.fankhauser@rail.bombardier.com Mag. Anita Voraberger Leitung Kommunikation Geschäftsgruppe Umwelt und Wiener Stadtwerke Stadträtin Mag. Ulli Sima Tel. (01) 4000 81 353 Mobil 066416 58 655 anita.voraberger@wien.gv.at
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Wiener Linien und ÖBB sorgen gemeinsam für noch mehr Sicherheit bei großen Öffi-Knotenpunkten - BILD (Mo, 02 Okt 2017)
Wien, 02.10.2017 | Während bei den ÖBB die MitarbeiterInnen des Mungos Security-Teams für einen reibungslosen Ablauf sorgen, kümmern sich bei den Wiener Linien die Sicherheitsteam-MitarbeiterInnen um die Einhaltung der Hausordnung. Gerade in den großen Gemeinschaftsstationen, wie z.B. Westbahnhof, Hauptbahnhof oder Praterstern ergeben sich viele Berührungspunkte. "Wo viele Menschen aufeinander treffen, ist es besonders wichtig, dass die Spielregeln eingehalten werden", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima, "das muss über bauliche Zuständigkeitsgrenzen hinausgehen." Sima hat kürzlich ein umfassendes Service- und Sicherheitspaket präsentiert, im Rahmen dessen bis 2019 insgesamt 330 MitarbeiterInnen der Wiener Linien für Sicherheit und Service sorgen werden. Enge Zusammenarbeit zwischen den Sicherheitsteams Die heute präsentierte Vereinbarung zwischen ÖBB und den Wiener Linien erleichtert die gegenseitige Unterstützung vor Ort. Mungos-MitarbeiterInnen können nun auch im Stationsbereich der Wiener Linien das Hausrecht durchsetzen. Und auch die Sicherheitsteams der Wiener Linien können ihre ÖBB-KollegInnen nun direkt unterstützen. "Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren eng mit den Wiener Linien zusammen. Von der gegenseitigen Unterstützung profitieren vor allem die Fahrgäste", so ÖBB-Infrastrukturvorstand Franz Seiser. Seit Mitte August sind MitarbeiterInnen des Wiener-Linien-Sicherheitsteams in der U-Bahn unterwegs. Bereits Mitte Oktober werden es rund 45 MitarbeiterInnen sein. "Das Sicherheitsteam wird laufend ausgebaut. Bis 2019 werden im gesamten U-Bahn-Netz rund 120 neue KollegInnen die Einhaltung der Hausordnung kontrollieren. Die KollegInnen sorgen gemeinsam mit den Mungos der ÖBB für mehr Personalpräsenz in den großen Knotenstationen", so Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl. Derzeit sorgen bei den ÖBB österreichweit 490 Sicherheitsmitarbeiter und davon 120 in Wien für die Einhaltung der Hausordnung auf den Bahnhöfen. Bis Ende 2019 ist die Aufnahme weiterer 100 Mitarbeiter geplant. Neben der Durchsetzung der Hausordnung zählen vor allem Hilfe- und Serviceleistungen zu den Hauptaufgaben der Securities. Videoüberwachung für mehr Fahrgastsicherheit Zusätzlich zur verstärkten Personalpräsenz sorgt der kontinuierliche Ausbau der Videoüberwachung für mehr Sicherheit in den Öffis. Aktuell liefern rund 11.000 Kameras in den Fahrzeugen und Stationen der Wiener Linien Bilder, die im Fall der Fälle von der Polizei ausgewertet werden können. Auf allen Bahnsteigen der U-Bahn-Stationen gibt es außerdem Notrufeinrichtungen, mit denen Fahrgäste rasch Hilfe holen können. Mit den Einrichtungen am Bahnsteig kann direkter Kontakt mit der Leitstelle aufgenommen werden. Fotos des heutigen Pressetermins finden Sie in Kürze unter www.bildstrecke.at Stichworte: Sicherheit,Transport,Verkehrsinfo,Bahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at Anita Voraberger Mediensprecherin StRin Ulli Sima Tel.: 01 4000-81353 anita.voraberger@wien.gv.at ÖBB-Holding AG Roman Hahslinger, MA Tel.: 01 93000-44277 roman.hahslinger@oebb.at
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Metro-ExpertInnen der Welt tagen in Wien (Do, 28 Sep 2017)
Wien, 28.09.2017 | Die großen Themen bei der 94. Metropolitan Railways Assembly des Weltverbands der öffentlichen Verkehrsunternehmen (UITP) sind Automatisierung, Digitalisierung und Infrastrukturausbau. Dabei stehen Städte international vor ähnlichen Herausforderungen. Mehrere Projekte dazu präsentieren sich bei der Tagung. Darunter auch der mit einem Projektbudget von 27 Mrd. US-Dollar größte Verkehrsausbau der Welt im saudi-arabischen Riad. "Als Rückgrat des öffentlichen Verkehrs ist das Wiener U-Bahn-Netz ein gutes Beispiel für ein effizientes und leistungsfähiges öffentliches Verkehrssystem", so UITP-Generalsekretär Alain Flausch. In Wien zeigt sich deutlich, wie wichtig ein gut ausgebautes und zuverlässiges Netz ist. In kaum einer Stadt werden die Öffis so viel genutzt wie hier: "Um diesen positiven Trend fortzusetzen, investieren Stadt Wien und Wiener Linien weiterhin in den Ausbau der Netze und werden mit Innovationen den städtischen Nahverkehr zukunftsfit machen", so Steinbauer. Memorandum of Understanding zwischen Wien und Barcelona Die Wiener Linien leben technologischen Fortschritt in allen Unternehmensbereichen. Mal als treibende Kraft, mal wird von Erfahrungen anderer Verkehrsunternehmen profitiert. Den Wunsch und die Bereitschaft zu einem intensiven Austausch in Hinblick auf die U-Bahn-Automatisierung bekräftigen die beiden Städte auch schriftlich mit einem Memorandum of Understanding. "In Barcelona ist bereits eine U-Bahn-Linie vollautomatisch unterwegs. Der enge Erfahrungsaustausch mit dem Betreiber TMB wird Wien weiter bringen", so Steinbauer. Die UITP (Internationaler Verband für öffentliches Verkehrswesen) mit Sitz in Brüssel vertritt mehr als 3.000 Mitglieder (ÖPNV-Dienstleister, Gebietskörperschaften, Industrie etc.) auf allen Kontinenten und ist damit der zentrale Interessenvertreter des Öffentlichen Personennahverkehrs. Als weltweites Netzwerk von Verkehrsfachleuten führt die UITP alle bedeutenden Mobilitätsakteure zusammen. Die UITP Metropolitan Railways Assembly bietet den Mitgliedern eine Plattform zum jährlichen Austausch über vergangene und aktuelle Entwicklungen im Öffentlichen Nahverkehr sowie über zukünftige Trends. Stichworte: Verkehr,Wien Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Sima präsentiert neue Sicherheitskampagne: "Wiener Linien schauen auf dich" (Mi, 06 Sep 2017)
Wien, 06.09.2017 | Ab heute stellt eine neue Kampagne der Wiener Linien die vielen anderen potentiellen HelferInnen im Öffi-Netz vor. Sie erinnert zudem an die Sicherheitseinrichtungen und das richtige Verhalten im Notfall. "Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter der Wiener Linien hat stets ein wachsames Auge. Sie können bei Bedarf rasch eingreifen", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. "Wir appellieren zudem dazu, die Sicherheitseinrichtungen in den Stationen und Fahrzeugen zu verwenden. Hier gilt: Im Zweifel ist es ein Notfall". Zwtl.: Dichtes Netz an helfenden Händen Nicht nur die MitarbeiterInnen des Sicherheitsteams tragen zur Sicherheit der Fahrgäste bei. Als Ansprechpersonen stehen ebenso das Leitstellen-, Service- sowie das Fahrpersonal zur Verfügung. Stellvertretend dafür zeigen die Sujets einzelne MitarbeiterInnen mit einer Botschaft an die Fahrgäste: zum Beispiel "Oliver schaut auf dich". Die Wiener Linien appellieren jedoch auch an die Fahrgäste, Zivilcourage zu beweisen. So schaut auch Öffi-Nutzerin Milena von einem Plakat. "Wichtig ist es nicht wegzusehen, sondern Menschen, die Hilfe benötigen, zu unterstützen. Über die Sicherheitseinrichtungen oder per Telefon ist unsere Leitstelle einfach erreichbar und kann rasch die Einsatzkräfte hinzuziehen", so Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl. Zwtl.: Im Zweifel ist es ein Notfall Im Notfall stehen den Fahrgästen die Notrufsäulen zur Verfügung. Diese befinden sich am U-Bahnsteig unterhalb der grünen SOS-Würfel und bestehen aus Zugnotstopp und Notrufstelle. Mithilfe der beiden Einrichtungen können Fahrgäste den einfahrenden Zug aufhalten bzw. direkten Kontakt mit der Leitstelle aufnehmen. Auch in den Fahrzeugen, neben den Türen, stehen den Fahrgästen Notrufeinrichtungen zur Verfügung. Zusätzlich ist die Leitstelle jederzeit über die Nummer 01 7909-111 erreichbar. Dabei gilt: Im Zweifel ist es ein Notfall. Die MitarbeiterInnen der Leitstelle fordern wenn notwendig Polizei, Feuerwehr und Rettung an. In einigen U-Bahn-Stationen weisen auffällige Beklebungen am Bahnsteig auf die Notrufeinrichtungen hin. Damit soll zusätzlich die Aufmerksamkeit der Fahrgäste auf die Sicherheitseinrichtungen gelenkt werden. Sicherheits- und Servicepaket der Wiener Linien Die Kampagne begleitet die Einführung des Sicherheits- und Servicepakets. Die ersten Sicherheits- und Service-Teams der Wiener Linien sind bereits im Netz präsent. Im Endausbau bis Ende 2019 werden insgesamt rund 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Bahnsteigen und in den Fahrzeugen in der U-Bahn unterwegs sein und sich ausschließlich um Sicherheit und Service für die Fahrgäste kümmern. In Stationen mit hoher KundInnen-Frequenz werden moderne Service-Points mit Infosäulen errichtet. Bild: http://www.bildstrecke.at/Alle/Images/detail/18470?filter=sicherheits kampagne&filterCategory=Alle Stichworte: Wien,Sicherheit,Öffis Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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U1-Verlängerung nach Oberlaa feierlich eröffnet (Sa, 02 Sep 2017)
Wien, 02.09.2017 | Bundeskanzler Christian Kern betonte im Zuge der Eröffnung die große Bedeutung des U-Bahn-Baus: "Durch Investitionen in die U-Bahn und damit in die Infrastruktur werden nicht nur wichtige Arbeitsplätze geschaffen. Denn von einem gut ausgebauten Öffi-Netz profitieren schlussendlich alle." "Die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien zählen zu den besten der Welt. Mit dem laufenden Ausbau investieren wir in die Infrastruktur von morgen und sorgen damit dafür, dass auch künftig alle Menschen in Wien schnell und sicher von A nach B kommen", so Bürgermeister Michael Häupl. Öffi-Stadträtin Ulli Sima sieht auch die Umwelt als Gewinner der U1-Verlängerung: "Wir leisten mit dem U-Bahn-Ausbau einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und sichern mit der laufenden Verbesserung des Öffi-Netzes die hohe Lebensqualität in unserem schönen Wien." "Mit der U1-Verlängerung bekommt der Süden Wiens einen wichtigen neuen Impuls und der öffentliche Verkehr der Stadt eine neue attraktive Verbindung. Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs in der Stadt ist die Garantie für saubere Luft, für weniger Stau, für mehr Lebensqualität", so Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou. Mit dem Ausbau der U1 rückt der einwohnerstärkste Bezirk Favoriten noch näher ans Zentrum. Davon profitieren rund 50.000 FavoritnerInnen, die direkt im Einzugsbereich der neuen Stationen leben. "Das wertet den Bezirk als Ganzes weiter auf. Denn mit der U-Bahn-Verlängerung werden auch zahlreiche Buslinien an die U-Bahn angepasst. Das heißt: Nicht nur diejenigen, die direkt an der neuen Trasse wohnen, profitieren von der verlängerten U1, sondern auch all jene, die nun mit Bussen schnell an die U1 angebunden werden", so Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner. "Es freut mich sehr zu sehen, dass sowohl der Zeit- als auch der Kostenplan perfekt eingehalten werden konnten und den Wienerinnen und Wienern die verlängerte U1 pünktlich übergeben werden kann", freut sich Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. "Mein Dank gilt dafür allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrem Einsatz dazu beigetragen haben." Zahlen und Fakten zur U1-Verlängerung * Baubeginn: Sommer 2012 * Fertigstellung: 2. September 2017 * Investitionsvolumen: 600 Millionen Euro * Stationen: Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa, Oberlaa * Streckenlänge: 4,6 Kilometer Fotos der Eröffnungsfeier finden Sie in Kürze unter wwww.bildstrecke.at Stichworte: Verkehrsinfo,Wien,Bahn,Bau,Veranstaltung Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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Viel Neues im Wiener Öffi-Netz ab September (Do, 31 Aug 2017)
Wien, 31.08.2017 | Die fünf neuen Stationen heißen Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa und Oberlaa. Bei der Station Alaudagasse entsteht ein neuer Busknotenpunkt. Neben der U-Bahn ändert sich auch das Oberflächennetz. 14 Buslinien werden an die neue U1 angepasst, Routen adaptiert bzw. Betriebszeiten so ausgeweitet, dass die erste und letzte U-Bahn per Bus erreichbar ist. Die Linie 67 fährt ab 2. September ab ca. 11 Uhr von Otto-Probst-Platz bis Reumannplatz. Mehr U2 für die Seestadt Ab 4. September fährt auf der U2 an Schultagen (Montag bis Freitag) von Betriebsbeginn bis etwa 8:30 Uhr jeder statt wie bisher jeder zweite Zug in die Seestadt. In der Morgenspitze liegt das Intervall dann bei unter vier Minuten. Damit wird der neue Stadtteil noch besser an das Zentrum angebunden. Neues beim 10er und 60er Ebenfalls ab 2. September verlängern die Wiener Linien die Straßenbahnlinien 60 und 10 ab der Kennedybrücke in Hietzing. Die Linie 60 fährt dann von Rodaun weiter bis zum Westbahnhof und die Linie 10 von Dornbach bis Unter St. Veit, Hummelgasse. Aus Liesing entsteht damit eine neue Direktverbindung zum Westbahnhof. Die bisherige Linienführung der Linie 58 kann durch die Verlängerung der Linien 10 und 60 abgedeckt werden. Mehr Direktverbindungen mit Linien 2 und 44 Nach intensiven Bauarbeiten tauschen am 2. September die Straßenbahnlinien 2 und 44 ab dem Johann-Nepomuk-Berger-Platz (JNB) ihre westlichen Streckenabschnitte und Endhaltestellen. Die Linie 2 endet dann in Dornbach, die Linie 44 bei der umbenannten Haltestelle Maroltingergasse (bisher Ottakringer Straße, Erdbrustgasse). Fahrgäste aus Dornbach und Ottakring bekommen dadurch neue Direktverbindungen ins Zentrum. Die Linie 2 bindet dann von Dornach ohne Umstieg den Verkehrsknoten Volkstheater (U2, U3) an. Mit dem neuen 44er gibt es eine neue Verbindung von Ottakring zum Schottentor. Der JNB selbst wird umgestaltet und verkehrsberuhigt. Diese Arbeiten gehen nach Ende der Gleisbauarbeiten weiter. Neue Haltestellennamen Änderungen gibt es auch bei der Benennung von knapp 40 (der insgesamt fast 5.400) Haltestellen im Netz der Wiener Linien. Damit sollen die Namen einheitlicher und kürzer sowie die Ortsangabe klarer werden. Damit wird die Orientierung im Netz leichter. Haltestellen von Bim- und Straßenbahnlinien werden an das U-Bahn-Netz angepasst. So heißt etwa die aktuelle Haltestelle Dr. Karl-Renner-Ring künftig Ring, Volkstheater U. Damit wird der Bezug zur U-Bahn-Station Volkstheater klarer. U6: Station Währinger Straße wieder voll zugänglich In der U6-Station Währinger Straße ist ab 4. September der Bahnsteig in Richtung Floridsdorf nach der Sanierung wieder zugänglich. Abschließende Arbeiten in der Station gibt es noch bis etwa Jahresende, sie bringen aber keine Einschränkungen für die Fahrgäste. Ferienende: zurück zum regulären Fahrplan Mit Schulbeginn am 4. September kehrt auch der reguläre Fahrplan zurück und löst an Schultagen mit dichteren Intervallen in der Früh sowie am Nachmittag den Ferienfahrplan ab. Stichworte: Wien,U-Bahn,Straßenbahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Jetzt noch rechtzeitig Top-Jugendticket und Semesterticket sichern (So, 27 Aug 2017)
Wien, 27.08.2017 | Zwtl.: Tickets online und direkt am Handy kaufen Tickets, die über den Online-Shop der Wiener Linien (http://shop.wienerlinien.at) erworben werden, können bei Verlust jederzeit zu Hause kostenlos und bequem ausgedruckt werden. "Mit der neuen WienMobil-App der Wiener Linien kann das Ticket auch am Handy gekauft und angezeigt werden und ist somit stets griffbereit", erklärt Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl Zwtl.: Semesterticket für fünf Monate gültig Die Wiener Linien bieten auch allen Studierenden die Möglichkeit, die öffentlichen Verkehrsmittel günstig zu nutzen. Das Ticket gilt im Wintersemester von 1. September bis 31. Jänner und im Sommersemester von 1. Februar bis 30. Juni. Das Ticket ist gültig für Studierende, die das 26. Lebensjahr vor Beginn des jeweiligen Semesters noch nicht vollendet haben. Die Semesterkarte gilt auf allen Linien innerhalb der Kernzone Wien für U-Bahn, Straßenbahn und Buslinien sowie für die ÖBB und die Wiener Lokalbahn. Studenten und Studentinnen können das Ticket ebenfalls mit der WienMobil-App sowie im Online-Ticketshop und in allen Ticketstellen erwerben. Stichworte: Top-Jugendticket,Semesterticket,Bahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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U6-Station Währinger Straße: Bahnsteig öffnet wieder (Do, 24 Aug 2017)
Wien, 24.08.2017 | Umfassende Modernisierung der U-Bahn-Station Seit April ist der Bahnsteig Richtung Floridsdorf vollständig abgetragen und neu errichtet worden. Die Arbeiten umfassten außerdem den Einbau eines Blindenleitsystems für sehbehinderte und blinde Menschen in der Halle und am Bahnsteig, die Rekonstruktion der historischen Fliesen, Sanierungsarbeiten an der Fassade, an der Dachkonstruktion wie auch am Mauerwerk. Die Stiege zum Bahnsteig ist in den vergangenen Monaten ebenfalls abgetragen und neu errichtet worden. Energiesparende LED-Lampen sorgen für mehr Helligkeit. Des Weiteren werden im Zuge der Generalsanierung Videokameras montiert. Auch Türen und Fenster werden originalgetreu saniert. Alle Sanierungsarbeiten erfolgen in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt. Generalsanierung U6-Station Nußdorfer Straße ab 2018 Die Generalsanierung der U6-Station Währinger Straße läuft seit 2016. Die Wiener Linien haben die Bauarbeiten so abgewickelt, dass den Fahrgästen durch die wechselweise Sanierung der Bahnsteige zumindest immer ein Bahnsteig zugänglich war. Ab dem Frühjahr 2018 steht die Generalsanierung der historischen U6-Station Nußdorfer Straße an. Auch hier werden die Bahnsteige wechselweise saniert, damit zumindest ein Bahnsteig immer zugänglich bleibt. Stichworte: Wien,U-Bahn,U6 Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Wiener Linien: Erster XL-Gelenkbus in Wien angekommen (Mi, 23 Aug 2017)
Wien, 23.08.2017 | "Die Erneuerung der Busflotte der Wiener Linien schreitet damit zügig voran: rund 200 neue Euro-6-Busse ersetzen bis 2019 sukzessive die älteren Busmodelle", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. "Wir bieten noch mehr Patz und Komfort für die Fahrgäste und entlasten die Umwelt weiter", so Sima. Insgesamt werden heuer rund 60 neue Busse in Betrieb genommen. Die neuen Busse sind nicht nur ein Gewinn für die Fahrgäste, sondern auch für die Umwelt. Denn alle Busse erfüllen die geltende Euro-6-Abgasnorm, die die Emissionen der Fahrzeuge auf ein Minimum reduzieren. Zusätzlich zu den XL-Bussen erneuern noch in diesem Jahr 30 Normalbusse und 12 Gelenkbusse die Busflotte. Die kleineren Normalbusse werden noch im Herbst auf den Linien 27A, 38A und 65A, die Gelenkbusse auf der Linie 66A die älteren Busmodelle ersetzen. Zwtl.: Moderne Fahrzeuge - mehr Komfort für Fahrgäste Die neuen Busse sind natürlich barrierefrei zugänglich und verfügen wie ihre Vorgänger über Klimaanlage, Videoüberwachung und ein modernes Fahrgastinformationssystem. "Die Fahrzeuge sind auf dem neuesten Stand der Technik und spielen alle Stückerln für mehr Fahrgastkomfort", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Durch Außenschwenk-Schiebetüren vergrößert sich der Ein- und Ausstiegsbereich im Bus und sorgt so für mehr Platz. Mit moderner LED-Beleuchtung ist der Bus-Innenraum hell und freundlich gestaltet. Stichworte: Wien,Öffis,Bus Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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U1 ist startklar für die Eröffnung am 2. September - BILD (Fr, 18 Aug 2017)
Wien, 18.08.2017 | "Es freut mich sehr zu sehen, dass sowohl der Zeit- als auch der Kostenplan perfekt eingehalten werden konnten und den Wienerinnen und Wienern die verlängerte U1 pünktlich übergeben werden kann", freut sich Öffi-Stadträtin Ulli Sima. "Außerdem leisten wir mit dem U-Bahn-Ausbau einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und sichern mit der laufenden Verbesserung des Öffi-Netzes die hohe Lebensqualität in unserem schönen Wien." Mit dem Ausbau der U1 rückt der einwohnerstärkste Bezirk Favoriten noch näher ans Zentrum. Davon profitieren rund 50.000 FavoritnerInnen, die direkt im Einzugsbereich der neuen Stationen leben. Denn künftig gelangt man in nur 15 Minuten von Oberlaa zum Stephansplatz. Bisher benötigte man rund 30 Minuten für diese Strecke. Nach der Eröffnung der U1-Verlängerung wird die U1 mit mehr als 19 Kilometer Länge zur längsten U-Bahnlinie Wiens. Rund 600 Millionen Euro wurden in den Ausbau der roten Linie investiert. "Seit Anfang August läuft der Testbetrieb und auch die U-Bahn-Fahrerinnen und -Fahrer werden auf der neuen Strecke eingeschult. Die Stationen werden jetzt noch einmal kräftig herausgeputzt für ihren großen Auftritt bei der Eröffnung", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Eröffnung: Umfangreiches Programm für die ganze Familie Zur Eröffnung der U1-Verlängerung am 2. September erwarten die BesucherInnen zwischen 10:00 und 18:00 Uhr ein eigener Wiener-Linien-Infobereich und ein buntes Unterhaltungsprogramm. Gefeiert wird bei den Stationen Altes Landgut und Oberlaa. Der erste Zug wird um 10:30 Uhr seine Fahrt in Richtung Oberlaa aufnehmen. Am Vorplatz der Station Altes Landgut präsentieren sich ansässige Betriebe und Institutionen. Musikalisch werden die U-Bahn-Stars ihr Können zum Besten geben. Neben einem musikalischen Unterhaltungsprogramm auf der U1-Eröffnungs-Bühne dürfen sich die BesucherInnen in Oberlaa auf eine Wiener-Linien-Kinderspielwiese, Heurigenkultur und Schmankerln aus der Region freuen. Bilder finden Sie in Kürze unter www.bildstrecke.at Stichworte: Verkehrsinfo,Wien,U-Bahn Rückfragehinweis: Öffi-Stadträtin Ulli Sima Mediensprecherin Anita Voraberger Geschäftsgruppe Umwelt und Wiener Stadtwerke +43 1 4000-81353 anita.voraberger@wien.gv.at Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation +43 1 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Sima/Steinbauer: Dienstbeginn für Sicherheits- und Service-Teams der Wiener Linien - BILD (Mi, 16 Aug 2017)
Wien, 16.08.2017 | Vorgestern, Montag, kam es in der U3-Station Neubaugasse zu einem niederträchtigen Übergriff. Ein anwesender Fahrgast konnte durch sein couragiertes Einschreiten Schlimmeres verhindern. Die ausgewerteten Bilder aus der Videoüberwachung konnten heute Vormittag an die Polizei übergeben werden, damit der Täter rasch gefasst wird und keine weiteren Taten verüben kann. Neben dem Ausbau der Videoüberwachung werden nun weitere Maßnahmen aus dem Sicherheits- und Servicepaket umgesetzt. Ab sofort nehmen die ersten 22 MitarbeiterInnen des Sicherheitsteams ihren Dienst auf, bis Jahresende werden bereits rund 60 MitarbeiterInnen im Schichtdienst unterwegs sein. Bis 2019 sind es dann 120 KollegInnen. Seit Juli werden die neuen Sicherheits-MitarbeiterInnen für ihre Aufgaben im Netz speziell ausgebildet. Die rund einmonatige Ausbildung enthält Schulungen zu Hausordnung, Kundendienst, Netzwissen, Sicherheitseinrichtungen, Deeskalations- und Diversitätsseminare, Erste-Hilfe-Kurse, etc. Ziel des Security-Teams ist es, auf die Einhaltung der Hausordnung zu achten und in schwierigen Situationen deeskalierend einzugreifen. Klar ist: Die Polizei ist und bleibt die erste Adresse für die Kriminalitätsbekämpfung und Sicherheit. Serviceteam: MitarbeiterInnen als direkte Ansprechpartner präsent Neben dem Sicherheitsteam werden ab sofort auch die ersten Serviceteam-MitarbeiterInnen am Bahnsteig und in den Zügen unterwegs sein. Das Serviceteam besteht aus MitarbeiterInnen, die bisher als StationswartInnen tätig waren und die viel Erfahrung rund um den Öffi-Betrieb mitbringen. Sie geben Auskünfte zu Fahrplänen, Umsteigemöglichkeiten bis hin zu Ticket-Infos. "Wir wollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als direkte Ansprechpartner näher zum Fahrgast bringen. Damit verbessern wir unser Serviceangebot", erklärt Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Bis 2019 werden rund 210 MitarbeiterInnen dem Serviceteam angehören. In Stationen mit hoher KundInnen-Frequenz werden moderne Service-Points mit Infosäulen errichtet. Der erste Service-Point startet in der U3-Station Erdberg, bis Jahresende werden weitere Standorte ihren Betrieb aufnehmen. Die Servicepoints werden die bisherigen Stationsüberwachungen ablösen und wichtige Anlaufstellen für Fahrgäste bei allen Fragen zum Angebot der Wiener Linien sein. Videoüberwachung für mehr Fahrgastsicherheit Die Videoüberwachung der Stationen und Fahrzeuge wurde in den vergangenen Jahren stark vorangetrieben. Aktuell liefern bereits rund 11.000 Kameras im ganzen Netz Bilder, die im Fall der Fälle von der Polizei ausgewertet werden können. Damit können die Wiener Linien immer wieder einen wichtigen Beitrag zur hohen Aufklärungsquote beitragen. In allen 104 U-Bahnstationen und im Großteil der Züge gibt es bereits Videoüberwachung, der weitere Ausbau in Straßenbahnen läuft. Heuer werden rund 700.000 Euro in neue Videoanlagen für die Sicherheit der Fahrgäste investiert. Fotos finden Sie in Kürze unter www.bildstrecke.at Stichworte: Sicherheit,Verkehrsinfo,Bahn,Pressekonferenz,Wien Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Sima zu Öffis: Größte Netzänderung seit Jahrzehnten (Di, 11 Jul 2017)
Wien, 11.07.2017 | Mehr U-Bahn ab September Ab 4. September fährt die U2 von Montag bis Freitag (Schultage) von Betriebsbeginn bis etwa 8:30 Uhr mit jedem Zug in die Seestadt. Damit wird der neue Stadtteil noch besser an das Zentrum angebunden. In der Morgenspitze liegt das Intervall dann bei unter vier Minuten. Bisher fuhr ganztägig jeder zweite U2-Zug in die Seestadt. Grund für die Intervallverdichtung ist ein höherer Komfort für die Fahrgäste und die fortlaufende Besiedelung der Seestadt. Am 2. September eröffnet der neue U1-Streckenabschnitt von Reumannplatz bis Oberlaa. Die U1 wächst um fünf neue Stationen (Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa und Oberlaa). Die U1 wird mit einer Gesamtlänge von 19,2 Kilometern zur längsten U-Bahn-Linie Wiens. Die Strecke von Oberlaa zum Stephansplatz wird man künftig in 15 Minuten zurücklegen können. Verbesserungen gibt es auch für das Busnetz in Favoriten. Die Station Alaudagasse wird zum neuen Knotenpunkt für fünf Buslinien. Bei mehreren Buslinien gibt es bessere Intervalle und längere Betriebszeiten und neue Querverbindungen mit U-Bahn-Anbindung. Bim-Rochade auf der Kennedybrücke Die Verlängerungen der Linie 60 zum Westbahnhof und der Linie 10 nach Unter St. Veit - jeweils ab Hietzing - ersetzen die Linie 58 ab 2. September. Für viele Fahrgäste entstehen so neue Direktverbindungen, etwa von Liesing zum Westbahnhof. Auch auf der Äußeren Mariahilfer Straße wird das Angebot dadurch verbessert. Die Verlängerung der Linie 10 ermöglicht Fahrgästen aus Unter St. Veit weiterhin die Anbindung an die U4 sowie die U3. Alles neu am Johann-Nepomuk-Berger-Platz (JNB) Ab 2. September tauschen die Linien 2 und 44 am JNB ihre westlichen Streckenäste. Die Linie 2 fährt künftig vom Friedrich-Engels-Platz kommend ab dem JNB auf der bisherigen 44er-Route nach Dornbach und bekommt dort eine neue Endstelle. Die Linie 44 fährt ab Herbst vom Schottentor kommend über den JNB und die bisherige Strecke der Linie 2 bis Ottakring. Bis zu 20.000 Fahrgäste profitieren von neuen Direktverbindungen und zusätzlichen Zielen. So kommt man künftig etwa von Hernals mit der Linie 2 umsteigefrei bis zum Dr.-Karl-Renner-Ring (U-Bahn-Station Volkstheater) und mit dem 43er weiter zum Schottentor. Ottakring bekommt mit dem 44er einen neuen Anschluss an das Schottentor. Mit der Linie 46 kommt man weiter zum Renner-Ring. Die Wiener Linien erwarten sich durch diese Linienauskreuzung rund 1.800 zusätzliche Fahrgäste an Werktagen. Aufs Jahr gerechnet muss die Wiener Luft dadurch fast 1 Million PKW-Kilometer und die damit einhergehenden CO2-Emissionen weniger verkraften. Der Umbau des JNB sowie die Neugestaltung des Platzes wird vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) mit bis zu 50 Prozent gefördert. Zahlreiche neue Haltestellennamen Knapp 40 von insgesamt fast 5.400 Haltestellen bekommen ab 2. September einen neuen Namen. Ziel ist es, die Haltestellennamen zu vereinheitlichen, zu kürzen bzw. die Ortsangabe klarer zu machen und damit die Orientierung zu erleichtern. Die Haltestelle "Dr.-Karl-Renner-Ring" wird zum Beispiel künftig "Ring, Volkstheater U" heißen. Die Haltestelle "Dornbach, Güpferlingstraße" heißt ab September nur noch Dornbach. Stichworte: Verkehrsinfo,Wien,Infastruktur Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at Anita Voraberger Mediensprecherin StRin Ulli Sima Telefon: +43 (0)1 4000-81353 Mobil: +43 (0)664 16 58 655 E-Mail: anita.voraberger@wien.gv.at
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Sima präsentiert die ersten U-Bahn-Stars (Do, 06 Jul 2017)
Wien, 06.07.2017 | Zwtl.: London als Vorbild Vorbild für dieses Pilotprojekt sind Großstädte wie London oder New York. Auch hier werden KünstlerInnen durch ein Casting ermittelt. In diesen beiden Metropolen ist es seit Jahren üblich, die U-Bahn-Stationen musikalisch "aufzuwerten". Für viele Fahrgäste gehören die U-Bahn-MusikerInnen zum täglichen Weg in die Arbeit, Schule; etc. dazu. "Für BesucherInnen ist es eine willkommene Abwechslung zum oft hektischen Treiben in den U-Bahn-Stationen", so Reinagl. Zwtl.: Voting der Fahrgäste Sieben der MusikerInnen wurden von einer Fachjury bestimmt, die weiteren sieben Startplätze wurden durch ein Online-Voting ermittelt. Insgesamt hatten sich über 200 KünstlerInnen für das Pilotprojekt beworben. Zur Expertenjury zählten Moritz Pedarnig, Leiter der POP Akademie Wien, Peter Rapp, Moderatoren-Urgestein und Musiker, Elisabeth Engstler, Sängerin und Moderatorin sowie Florian Schrack vom Team des Buskers Festival Vienna, dem Festival für Straßenkunst und einem Vertreter der Wiener Linien. Zwtl.: Ausweitung auf andere Stationen bei Erfolg Während einer einmonatigen Testphase werden Rückmeldungen von Fahrgästen auf das Pilotprojekt eingeholt und die Aktion sorgfältig analysiert. Diese Erkenntnisse fließen in die noch im August geplante Ausweitung für die "U-Bahn-Stars" ein. Das Projekt ist Teil der Initiative der Öffi-Stadträtin, die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien noch angenehmer und sicherer zu machen. Die U-Bahn-Stars werden mit Unterstützung des Buskers Festivals für Straßenkunst umgesetzt. Mehr Infos auf www.wienerlinien.at/ubahnstars Stichworte: Wien,U-Bahn,Musik Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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