Vipress News Wiener Linien GmbH & Co KG

Mit den Wiener Linien zum Donauinselfest 2017 - BILD (So, 18 Jun 2017)
Wien, 18.06.2017 | Wiener Linien verstärken Bus, Bim und U-Bahn Um die Fahrgäste sicher und schnell zur Party und wieder nach Hause zu bringen, verstärken die Wiener Linien zahlreiche Bus-, Bim- und U-Bahn-Linien. Allein auf den Linien U1 und U6 werden im Abendverkehr statt 17 U-Bahn-Zügen 41 Züge im Einsatz sein. Die U-Bahn-Linien U1 und U6 sind bis ca. 02:00 Uhr in 3-Minuten-Intervallen unterwegs, danach verlängern sich die Intervalle Schritt für Schritt, bis sie wieder den gewohnten 15-Minuten-Takt der Nacht-U-Bahn erreichen. Am Freitag und Samstag werden auch die Betriebszeiten vieler Straßenbahn- und Buslinien verlängert. So sind zum Beispiel die Linien 25, 26 und 31 länger und verstärkt für die Fahrgäste im Einsatz. Am Sonntagabend gilt grundsätzlich der normale Betriebsschluss. Nur die Linien 26, 31 und 29A sind etwas länger im Einsatz. Die Wiener Linien empfehlen ihren Fahrgästen deshalb, rechtzeitig ans Nachhause Kommen zu denken. Die Nightline-Busse sind wie gewohnt unterwegs. Erfahrungsaustausch mit anderen Verkehrsbetrieben Auch heuer sind nicht nur Hunderte Wiener-Linien-MitarbeiterInnen im Einsatz, sondern auch 20 MitarbeiterInnen der Verkehrsbetriebe Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf, Bochum-Gelsenkirchen, Nürnberg und Frankfurt/Main sowie Salzburg. Die Zusammenarbeit mit anderen Verkehrsunternehmen hat Tradition, ermöglicht sie doch einen umfassenden Erfahrungsaustausch bei der Durchführung von Großveranstaltungen. Fotos finden Sie unter http://bit.ly/Bildstrecke_DIF Stichworte: Veranstaltung,Verkehrsinfo,Donauinselfest,Wien Rückfragehinweis: Wiener Linien Kommunikation Journaldienst für JournalistInnen: 0664 88482237
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WienMobil: Mit neuer Wiener-Linien-App die Stadt im Griff (Do, 08 Jun 2017)
Wien, 08.06.2017 | "Das Mobilitätsverhalten und die Bedürfnisse der Menschen ändern sich. WienMobil setzt genau hier an und bietet einen einfachen Zugang zur Mobilität. Transparent, nachvollziehbar und einfach vergleichbar", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Zwtl.: Funktionen der neuen Mobilitäts-App im Detail Mit der Smartphone-Anwendung ist es möglich, Routen für unterschiedliche Verkehrsmittel zu planen und zu vergleichen. Denn WienMobil zeichnet sich dadurch aus, dass Routen immer für alle Verkehrsmittel berechnet werden. Nützliche Zusatzinformationen wie Preis und Umweltfreundlichkeit einer gewählten Route ergänzen die Ergebnisse. Dazu passende Filter unterstützen dabei, die beste Route für die eigenen Bedürfnisse rasch zu identifizieren. "Mit der neuen App werden wir unserer klar definierten Digitalstrategie gerecht. Mit WienMobil werden immer mehr Tickets und Services der Wiener Linien zusammengeführt, vereinheitlicht und in einer einzigen digitalen Anwendung zur Verfügung gestellt", ergänzt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien. Über WienMobil können Wiener-Linien-Tickets gekauft und angezeigt werden. Wer schon eine Jahreskarte hat, speichert sie direkt in der App. Auch Carsharing-Fahrzeuge (car2go und DriveNow) werden in der neuen App reserviert. Dafür muss die eigene Mitgliedschaft bei einem Carsharing-Anbieter direkt in WienMobil hinterlegt werden. Weitere in der App integrierte Partner sind Zipcar, Europcar, die Bike-Sharing-Anbieter Citybike und nextbike, die Taxiunternehmen 40100 und 31300 sowie WIPARK-Garagen. Außerdem lassen sich Mobilitätsformen wie das eigene Auto und auch Fahrrad hinterlegen. Sie werden dann bei der Preis- und Routenberechnung berücksichtigt. Die App unterstützt zudem die Routenberechnung für ganz Österreich. Die Buchung unterschiedlicher Verkehrsmittel ist derzeit aber auf Wien beschränkt, wo die meisten Mobilitätspartner genutzt werden können. Zwtl.: Gratis downloaden für Android und iOS Die einfache Kombination von Routenplanung, Buchung unterschiedlicher Verkehrsmittel und Kauf von Wiener-Linien-Tickets macht WienMobil zum perfekten Begleiter für den Alltag. Die neue App gibt es kostenlos zum Download in den App-Stores von Android und iOS. Sie steht sowohl in Deutsch als auch Englisch zu Verfügung. Stichworte: Wien,Öffis,App Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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U1-Verlängerung: Nur noch 100 Tage bis zur Eröffnung (Mi, 24 Mai 2017)
Wien, 24.05.2017 | Seit Ende März finden auf der Neubaustrecke die Einstellfahrten statt. Dabei wird getestet, ob der Zug von den Signalkabeln im Gleisbereich die richtigen Informationen hinsichtlich Geschwindigkeit und Haltepunkte erhält. Auch eventuelle Störsignale können bei diesen Fahrten ausgeforscht und entfernt werden. Die Einstellfahrten werden noch einige Wochen andauern. Bis zur Eröffnung folgt dann noch eine Testbetriebsphase und auch die FahrerInnen werden auf der Verlängerungsstrecke eingeschult. Beim Ausbau der Stationen geht es nun ebenfalls in die finale Phase. Letzte Passstücke in der Decken- und Wandverkleidung werden eingesetzt, Vitrinen und Anzeigen montiert sowie Betriebsräume ausgestattet. Bei einigen Stationen hat die MA28 bereits die Arbeiten an der Oberflächengestaltung aufgenommen. Stichworte: Wien,U-Bahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Wiener Linien/AIT: Selbstfahrender Bus soll in Wien "erwachsen" werden (Do, 04 Mai 2017)
Wien, 04.05.2017 | Im Projekt auto.Bus Seestadt arbeiten die Wiener Linien, das AIT Austrian Institute of Technology, das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit), der TÜV AUSTRIA sowie die SIEMENS AG Österreich und der französische Bushersteller NAVYA gemeinsam an der technologischen und rechtlichen Weiterentwicklung von autonomen Kleinbussen. Ziel ist die nachhaltige Erhöhung der Effizienz und der Betriebssicherheit autonomer Fahrzeuge, um letztlich eine Buslinie in der Seestadt unter realen Bedingungen betreiben zu können - mit Haltestellen, Fahrplan und echten Fahrgästen. Französischer Hersteller entwickelt automatischen Bus in Wien weiter Unterwegs sein soll auf dieser ersten vollautomatischen Buslinie der Kleinbus NAVYA ARMA. Er bietet Platz für bis zu 11 Fahrgäste, wird von einem Elektromotor angetrieben und ist schon heute auf verschiedenen Teststrecken unterwegs. Für den vollautomatischen Betrieb muss der kleine Bus aber noch große Schritte tun: "Noch steckt der Bus in den Kinderschuhen, in Wien soll er erwachsen werden", fasst Steinbauer das gemeinsame Ziel zusammen. Das umfangreiche Projektkonsortium lässt erahnen, wie komplex dieses Unterfangen ist. Ebenso wichtig wie die Weiterentwicklung der Sensorik, sind die Akzeptanz durch die Fahrgäste, die erforderlichen rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die funktionale Sicherheit und IT-Sicherheit der eingesetzten Systeme. Diese Aspekte sollen im Projekt untersucht werden, um letztlich die effiziente Einbindung fahrerloser Fahrzeuge in das multi-modale Verkehrssystem und das Betriebsmanagement eines Verkehrsunternehmens zu ermöglichen. Lernfähig und kommunikativ Mit österreichischem Know-How soll der Bus "lernfähig" und "kommunikativ" werden: "Wir entwickeln Lösungen wie VerkehrsteilnehmerInnen und der Bus sicher miteinander interagieren. Dazu wollen wir dem Bus durch Machine Learning beibringen, wie er Personen und Objekte zuverlässig erkennen kann", erklärt Wolfgang Ponweiser vom AIT. Außerdem soll sowohl für die Fahrgäste im Bus, als auch für andere VerkehrsteilnehmerInnen nachvollziehbar werden, was der Bus wahrnimmt und welches Fahrmanöver deshalb zu erwarten ist. Das Projekt startet im Sommer 2017. Bevor der Bus Anfang 2018 nach Wien kommt, müssen allerdings noch zahlreiche rechtliche und regulatorische Fragen geklärt werden. Nach rund einem Jahr Entwicklungszeit soll der Bus dann 2019 den Linienbetrieb in der Seestadt aufnehmen. Stichworte: Verkehrsinfo,Forschung,Technologie,Umwelt,Transport Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at AIT Austrian Institute of Technology Juliane Thoß Marketing and Communications Center for Mobility Systems T +43 50550-6322 | M +43 664 8251162 juliane.thoss@ait.ac.at
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Tramwaytag 2017: Leistungsschau im Zeichen der Zukunft (So, 23 Apr 2017)
Wien, 23.04.2017 | Virtual-Reality-Station: Flexity-Begehung in 3D Das größte Highlight findet sich heuer in der Virtual-Reality-Station, wo BesucherInnen virtuell - mittels 3D-Brille - den Flexity, die "neue Bim für Wien", begehen können. Im Bahnhofskino wird die Geschichte des Bahnhofs Gürtel lebendig. Und im allseits beliebten Fahrerstandsimulator können Öffi-Fans die FahrerInnen-Perspektive ausprobieren. Sonderfahrschein, Oldtimer-Zubringer Mit dem Sonderfahrschein ist die Fahrt mit Wiener Linien, S-Bahn, Badner Bahn und VOR-Bussen am 6. Mai von 9 bis 20 Uhr in der Kernzone Wien gratis. Der Fahrschein ist in allen Info- und Ticketstellen der Wiener Linien erhältlich, man kann ihn auch auf der Website herunterladen und ausdrucken (www.wienerlinien.at/tramwaytag). Als Zubringer verkehren ein historisch gebrandeter ULF und eine Oldtimer-Bim von 9:45 bis 17:30 Uhr im 20-Minuten-Intervall zwischen Schottentor und Marsanogasse bzw. Antonigasse und Marsanogasse. Hauptschauplatz für den Tramwaytag ist heuer der Bahnhof Gürtel in Währing. Im Bahnhofskino wird die Geschichte des Bahnhofs und seiner Linien lebendig, in der Oldtimer-Bim kommt nostalgisches Flair auf. Auf dem Nebenschauplatz, dem Bahnhof Michelbeuern, wartet eine Ausstellung mit U-Bahn-Hilfsfahrzeugen auf die BesucherInnen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Barrierefreiheit. Am Event stehen DolmetscherInnen für Gebärdensprache und Begleitpersonen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zur Verfügung. Der Tramwaytag wird außerdem als ÖkoEvent durchgeführt. Der Tramwaytag im Überblick: Wann: Samstag, 6. Mai 2017, 10 bis 17 Uhr Wo: Bahnhof Gürtel, Währinger Gürtel 131, 1180 Wien Eintritt frei Erreichbar mit den Öffis: U6, 35A, 37A, 37, 38 Nußdorfer Straße Oldtimer-Zubringer: Schottentor - Marsanogasse, Antonigasse - Marsanogasse Alle Infos finden Sie hier: www.wienerlinien.at/tramwaytag Stichworte: Veranstaltung,Verkehrsinfo Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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Vienna City Marathon 2017: Öffi-Einschränkungen von Freitag bis Sonntag (Mi, 19 Apr 2017)
Wien, 19.04.2017 | Zwtl.: Behinderungen für Bim und Bus Wegen der Aufbauarbeiten im Zielgelände werden die Linien 1, 71, und D bereits ab Freitag, 21. April ab 19:30 Uhr umgeleitet bzw. kurz geführt. Am Sonntag, dem 23. April, kommt es von etwa 6:30 Uhr bis ca. 16:00 Uhr zu weiteren Einschränkungen bei 32 Bim- und Buslinien entlang der Laufstrecke. Insbesondere sind die Straßenbahnlinien 2, 6 und 43 sowie die Buslinien 11A, 13A, 14A und 5B betroffen. Auch die Vienna Ring Tram wird Samstag und Sonntag eingestellt. In Absprache mit der Polizei wird der normale Betrieb so schnell wie möglich wieder aufgenommen. Zwtl.: Einschränkungen auf Grund von Kinder- und Jugendbewerben am Samstag Der Samstag vor dem Vienna City Marathon steht auch heuer wieder im Zeichen der Laufbewerbe für Kinder und Jugendliche. Daher kommt es zusätzlich zu den oben genannten Verkehrsmaßnahmen ab 16:15 Uhr bis ca. 19:00 Uhr zu weiteren Änderungen bei den Linien 1, 2, O, D, 74A, 77A sowie 80A. Zwtl: U-Bahnen für schnellere Anreise in dichteren Intervallen unterwegs Um das Event bestmöglich zu unterstützen, verdichten die Wiener Linien auch in diesem Jahr die Intervalle der U-Bahn-Linien. Immerhin gilt, es zehntausende SportlerInnen sowie ZuschauerInnen pünktlich und sicher zum Start und wieder nach Hause zu bringen. Daher wird empfohlen, am Veranstaltungstag auf die U-Bahnen auszuweichen, diese fahren uneingeschränkt auf allen Linien. Die Wiener Linien ersuchen ihre Fahrgäste, die Durchsagen und Aushänge an den Haltestellen zu beachten. Zusätzlich sind rund 90 MitarbeiterInnen zur Fahrgastinformation im Einsatz. Detaillierte Informationen zu den geänderten Linienführungen sind unter www.wienerlinien.at zu finden. Stichworte: Wien,Öffis,Marathon Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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NEU4 geht weiter: Weicheneinbau an zwei Wochenenden - GRAFIK (Mi, 15 Mär 2017)
Wien, 15.03.2017 | Zwtl.: Straßenbahnersatzlinie E4 und Linie D bringen Fahrgäste in den Norden Wiens Mit den Linien E4 und D verkehrt dann am Wochenende tagsüber alle 5 Minuten eine Straßenbahn zwischen Schottenring und Nußdorf. Die Arbeiten starten jeweils in der Nacht von Freitag auf Samstag ab etwa 00:30 Uhr. Gleichzeitig nimmt auch die Ersatzlinie E4 ihren Betrieb auf. Nachts ist die Ersatzlinie E4 wie die Nacht-U-Bahn alle 15 Minuten unterwegs. Zwtl.: Aushänge und Durchsagen beachten Die Wiener Linien informieren die Fahrgäste bereits einige Tage vorab mittels Durchsagen. Ebenso finden sich die Informationen in den Stationen, in der Online-Fahrplanabfrage und auf qando. In den einzelnen Haltestellen werden Wegbeschreibungen von den U4-Stationen zu den Haltestellen der Ersatzlinie E4 und der Linie D die Orientierung erleichtern. Zwtl.: U4-Modernisierung geht voran Trotz der abgeschlossenen Sanierung des westlichen Streckenabschnitts im September 2016 stehen die Wiener Linien mitten in der Modernisierung der U4. Der Großteil der Arbeiten findet im laufenden Betrieb statt. Bei Umbaumaßnahmen dieser Größenordnung ist das eine der größten Herausforderungen. Weil das nicht bei allen Arbeiten möglich ist, kommt es in den nächsten Jahren zu temporären Einschränkungen in einzelnen Streckenabschnitten bzw. Stationen. So auch in der Station Friedenbrücke, wo im Laufe des Jahres die wechselseitige Sanierung der Bahnsteige beginnt. So ist sichergestellt, dass immer ein Bahnsteig für die Fahrgäste offen ist. Insgesamt läuft die U4-Modernisierung noch bis 2024. Eine Grafik zum U4-Weicheneinbau finden Sie hier: http://www.bildstrecke.at/Alle/Images/detail/17464 Stichworte: U-Bahn,Bauarbeiten,U4,Verkehrsinfo Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Wiener Linien: Neue Gleise bringt der Frühling (Fr, 10 Mär 2017)
Wien, 10.03.2017 | "Wien hat das sechstgrößte Straßenbahnnetz mit fast 430 Kilometer Gleislänge. Wo es machbar ist, arbeiten wir im laufenden Betrieb, um die Fahrgäste möglichst wenig einzuschränken. Heuer investieren wir rund 25 Millionen Euro in die Modernisierung unserer Gleisinfrastruktur", erklärt Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. Alle Baumaßnahmen sind mit der Baustellenkoordination der Stadt Wien abgestimmt. Die Wiener Linien nutzen für größere Vorhaben möglichst verkehrsarme Zeiten wie Ferien oder verlängerte Wochenenden. Rund um Ostern beginnen die ersten größeren Gleisbauprojekte. Erste Schwerpunkte zu Ostern Ende März startet die Erneuerung von rund 560 Metern Gleis in der Hernalser Hauptstraße ab der Wattgasse in Richtung stadtauswärts. In den Osterferien, von 8. bis inklusive 14. April, fährt die Linie 43 vom Schottentor bis zur Haltestelle Wattgasse. Dort können Fahrgäste auf den Ersatzverkehr mit Gelenkbussen bis Neuwaldegg umsteigen. Die restlichen Arbeiten laufen voraussichtlich bis Ende Mai im laufenden Betrieb. Der Autoverkehr wird während der Bauarbeiten lokal umgeleitet. Keine Einschränkungen für Fahrgäste bedeuten die Gleisbaustellen im Bereich Pragerstraße/Rußbergstraße bzw. Arbeiten in der Linzer Straße. Hier tauschen die Wiener Linien rund um Ostern und danach rund 200 Meter Gleise im laufenden Betrieb. Ersatzverkehr in Favoriten zu Ostern Neue Gleise sowie mehrere neue Weichen und Kreuzungen bauen die Wiener Linien ab März im Bereich der Laxenburger Straße und des Quellenplatzes ein. Von 15. bis inklusive 17. April fährt die Linie 6 von Kaiserebersdorf bis zum Reumannplatz bzw. von Stadthalle/Burggasse bis zum Betriebsbahnhof Favoriten/Siccardsburggasse unweit des Quellenplatzes. Die Linie O fährt vom Praterstern bis zur Haltestelle Laxenburger Straße/Gudrunstraße und kehrt dann über den Betriebsbahnhof um. Der 67er verkehrt von der Alaudagasse bis zum Reumannplatz. Vom Bereich der Kreuzung Laxenburger Straße/Pernerstorfergasse fährt ein Ersatzverkehr zum Otto-Probst-Platz und ersetzt in diesem Bereich die Linien O und 67. Die Wiener Linien empfehlen möglichst großräumig auszuweichen. Schon zuvor ist die Umleitung diverser Nachtbuslinien und des Autoverkehrs in diesem Bereich aufgrund der Bauarbeiten notwendig. Gleisbaustellen über Pfingsten Ein zweiter Schwerpunkt für Gleisbaustellen ist am verlängerten Pfingstwochenende. In der Paschinggasse bzw. der Endstelle Güpferlingstraße in Dornbach bauen die Wiener Linien großteils im laufenden Betrieb die Gleisschleife um. Die Arbeiten dafür beginnen im Mai. Zu Pfingsten, am 3. bis inklusive 5. Juni, ist der Betrieb der Linien 10 und 44 eingeschränkt. Die Linie 10 wird zur Erdbrustgasse umgeleitet, die Linie 44 wird vom Schottentor kommend zum Betriebsbahnhof Hernals bei der Wattgasse umgeleitet. Ab dem Johann-Nepomuk-Berger-Platz fährt ersatzweise ein Bus entlang der regulären 44er-Strecke über die Wilhelminenstraße bis Dornbach. Stadteinwärts kann die Linie 44 von Dornbach bis zum Schottentor auf der regulären Route fahren. Der Einstieg ist dann bei der 43er-Haltestelle Dornbach, Güpferlingstraße. Ebenfalls im Mai beginnen die Gleisbauarbeiten in der Klosterneuburger Straße, von der Wexstraße bis zum Gaußplatz. Hier tauschen die Wiener Linien in rund vier Monaten fast 2500 Meter Gleise. Die Arbeiten passieren größtenteils im laufenden Betrieb. Die Linie 31 fährt aber von Juni bis September umgeleitet in der Jägerstraße. Sommerzeit ist Baustellenzeit Im Sommer und Herbst sind unter anderem Gleisbauarbeiten am Schottenring, am Neubaugürtel beim Europaplatz, auf der Linie 18 im Bereich Markhofstraße/Würtzlergasse, bei der 41er-Endstelle in Pötzleinsdorf, in der Jörgerstraße und am Elterleinplatz oder etwa im Bereich der Josefstädterstraße/Albertgasse geplant. Mehr Informationen unter www.wienerlinien.at Stichworte: wien,Straßenbahn,Verkehrsinfo Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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U6-Station Währinger Straße: Nächste Sanierungsphase startet (Mi, 08 Mär 2017)
Wien, 08.03.2017 | In Richtung Siebenhirten können Fahrgäste wie gewohnt ein- und aussteigen. Dieser Bahnsteig wurde bereits voriges Jahr erneuert. So ist sichergestellt, dass während der knapp zweijährigen Generalsanierung des Stationsgebäudes zumindest immer ein Bahnsteig für Fahrgäste zugänglich ist. Der Zugang zur Station erfolgt ab April über den Eingang auf der Gebäudeseite des äußeren Gürtels. Generalsanierung für denkmalgeschütztes Stationsgebäude Grund für die Arbeiten ist die Generalsanierung der rund 120 Jahre alten Station, die seit letztem Jahr in ihrer Bausubstanz schrittweise grundlegend modernisiert wird. Im Zuge der jetzt anstehenden Arbeiten tragen die Wiener Linien erst den alten Bahnsteig vollständig ab und errichten dann einen neuen Bahnsteig mit originalgetreu rekonstruiertem Fliesenbelag aus der Zeit Otto Wagners. In den nächsten Monaten wird dann auch die Stiege von der Halle auf den Bahnsteig abgetragen und neu gebaut. In der Halle sowie am Bahnsteig entsteht ein Blindenleitsystem für sehbehinderte und blinde Menschen. Weitere Arbeiten umfassen die Sanierung der Dachkonstruktion und der Dachträger, die Sanierung der Fassade und des Mauerwerks, die Fertigstellung der Fliesen in der Eingangshalle, die Umstellung der Beleuchtung auf energiesparende LED-Lampen oder den Einbau von Videokameras. Alle Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt. Alternative Wege für die Fahrgäste Fahrgäste, die aus Richtung Siebenhirten zur Währinger Straße möchten, können bei der U6-Station Michelbeuern/AKH aussteigen und zu Fuß oder mit der Linie 42 zur Währinger Straße kommen. Auch die Weiterfahrt in Richtung Floridsdorf bis zur U6-Station Nußdorfer Straße ist möglich, um dann eine Station mit der U6 in Richtung Siebenhirten retour zur Währinger Straße zu fahren. Außerdem gibt es mit den Linien 40, 41 sowie der Buslinie 40A weitere Möglichkeiten, die Station zu erreichen. Die Wiener Linien informieren mittels Durchsagen, Informationen in Haltestellen und Stationen, auf der Website und über die Handy-App qando. Die Sanierung der historischen Otto-Wagner-Station geht mit Restarbeiten, etwa an Türen und Fenstern, bis voraussichtlich Ende 2017 weiter. Ab 2018 ist dann die Generalsanierung der historischen U6-Station Nußdorfer Straße geplant. Stichworte: Verkehrsinfo,Wien,U-Bahn,U6 Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Sima zu Gesetzesnovelle: Wichtiges Signal gegen tätliche Angriffe auf Öffi-Mitarbeiter (Di, 21 Feb 2017)
Wien, 21.02.2017 | Auch der Geschäftsführer der Wiener Linien, Günter Steinbauer, begrüßt das Gesetzespaket. Er ergänzt, dass es auch wichtig ist, seitens des Unternehmens konkrete Maßnahmen zum Schutz der Öffi-MitarbeiterInnen zu setzen. "Wir haben hier in den vergangenen Jahren ein 5-Punkte-Programm umgesetzt", so Steinbauer weiter. Ältere Straßenbahngarnituren wurden mit einer erhöhten Glaswand bei der Fahrerkabine ausgerüstet und Niederflurstraßenbahnen mit Videoüberwachung nachgerüstet. Zudem kommen in den Abend- und Nachtstunden bevorzugt Niederflurstraßenbahnen bzw. die neu angeschafften Busse zum Einsatz, die über sicherheitstechnisch verbesserte Fahrerplätze und Videoüberwachung verfügen. Gemeinsam mit der Wiener Polizei und der für Beleuchtung zuständigen MA 33 wurden zusätzlich Öffi-Endstellen untersucht. Hier wurde in einigen Fällen LED-Beleuchtung eingebaut und damit die Sicherheit vor Ort erhöht. Stichworte: Wien,Öffis,Sicherheit Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Wiener Linien: 668.000 Tickets im Onlineshop verkauft (Do, 16 Feb 2017)
Wien, 16.02.2017 | Zwtl.: Top-Jugendticket und Semesterticket Top-Seller im Onlineshop Das beliebtesten Tickets im Netz sind erneut das Top-Jugendticket für SchülerInnen und Lehrlinge, sowie das Semesterticket für Studierende. Insgesamt ist jeder dritte online verkaufte Fahrschein ein Top-Jugendticket. Immer mehr dieser Tickets werden im Onlineshop gekauft, denn die Vorteile liegen klar auf der Hand: Wer sein Semester- oder Top-Jugendticket online erwirbt, kann es einfach zuhause selbst ausdrucken und bei Verlust kann die Karte erneut ausgedruckt werden. Zusätzlich wurden im Vorjahr rund 152.000 Einzelfahrscheine oder 24/48/72-Stundentickets im Onlineshop erworben. Auch die Jahreskarte wird immer häufiger online gekauft. 2016 wurden über 65.000 Stück direkt im Onlineshop bestellt. Zwtl.: Fanshop immer beliebter Neben Fahrscheinen können online auch zahlreiche Fanartikel zu den Wiener Öffis gekauft werden. Besonders erfolgreich waren im vergangenen Jahr die Zugmodelle aus Holz, gefolgt von den Christbaumanhängern in Bim-, Bus- oder Bahnform und dem Nostalgiekalender. Neu im Sortiment ist der Zauberwürfel mit den Logos der einzelnen U-Bahnlinien. Stichworte: Wien,Öffis,Tickets Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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U4-Modernisierung: Bahnsteig in Station Stadtpark öffnet am 30. Jänner (Mi, 25 Jan 2017)
Wien, 25.01.2017 | Zwtl.: Generalsanierung der gesamten Station Im Zuge der Generalsanierung wurden beide Bahnsteige komplett abgetragen und neu errichtet. Hinzu kommt die Rekonstruktion der historischen Fliesen inklusive Blindenleitsystem am Bahnsteig und in der Eingangshalle, Sanierungsarbeiten an der Fassade, am Mauerwerk sowie am Stationsdach. Auch die Stiegen zum Bahnsteig wurden vollständig abgetragen und neu aufgebaut. Die Generalsanierung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt. Neue, energiesparende LED-Lampen sorgen für mehr Licht und Helligkeit in der Station. Die Videoüberwachung im gesamten Stationsbereich wurde erweitert und neue Vitrinen zur Fahrgastinformation angebracht. Durch die Generalsanierung bleibt das beliebte U-Bahn-Gebäude von Otto Wagner auch für nächste Generationen erhalten. Zwtl.: Station als Verkehrsdenkmal Wie schon die generalsanierte U6-Station Alser Straße, führen die Wiener Linien nun auch die rund 120 Jahre alte Station Stadtpark als Verkehrsdenkmal. Hinweistafeln machen in Kürze die Fahrgäste auf die historische Bedeutung des Otto-Wagner-Baus aufmerksam. Zwtl.: U4-Modernisierung läuft weiter - Norden der Strecke im Fokus Die U4-Modernisierung läuft unterdessen weiter. Die nächsten Schritte konzentrieren sich auf den Norden der Strecke. An zwei Wochenenden im Frühjahr bauen die Wiener Linien zwischen den Stationen Spittelau und Roßauer Lände neue Weichen ein. Die U4 fährt in dieser Zeit wegen der Bauarbeiten nur von Hütteldorf bis Schottenring. Damit die Fahrgäste trotzdem bis nach Heiligenstadt kommen, steht bereits ab dem Schwedenplatz ein Ersatzverkehr zur Verfügung. Ebenfalls heuer startet die Sanierung der Station Friedensbrücke. Nach dem Vorbild der Station Stadtpark bleibt auch hier immer ein Bahnsteig für die Fahrgäste offen. Die Arbeiten finden nacheinander auf jeweils einer Bahnsteighälfte statt. So kann der U-Bahn-Betrieb trotz der Bauarbeiten weitergehen. Außerdem folgt ab heuer und in den nächsten Jahren die schrittweise Umstellung der bestehenden Relais-Stellwerke Spittelau, Karlsplatz und Schottenring auf neue elektronische Stellwerke. Aktuelle Bilder der Generalsanierung der Station Stadtpark zur freien redaktionellen Nutzung finden Sie unter folgendem Fotolink: Copyright: Wiener Linien/Manfred Helmer http://www.bildstrecke.at/Alle/Images?filter=stadtpark Stichworte: Bau,Öffis,Verkehr Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Sima: Erstmals über 950 Millionen Öffi-Fahrgäste in Wien (Mo, 23 Jan 2017)
Wien, 23.01.2017 | "Der kontinuierliche Ausbau des öffentlichen Verkehrs macht sich bezahlt. Immer mehr Wienerinnen und Wiener sind rasch, sicher, günstig und umweltfreundlich mit den Wiener Linien unterwegs. 2017 investieren wir 413 Millionen Euro in den weiteren Ausbau des Angebots und in die Modernisierung der Infrastruktur", erklärte Öffi-Stadträtin Ulli Sima gemeinsam am Montag im Rahmen der Bilanzpressekonferenz der Wiener Linien. "Wer Wege mit den Öffis statt mit dem Auto zurücklegt, reduziert die individuellen CO2-Emissionen um 80 Prozent. Mehr Öffis bedeuten weniger Schadstoff-Emissionen, geringeren Energieverbrauch und damit umweltfreundliche Mobilität und Lebensqualität", so Sima weiter. Anfang 2017 waren rund 733.000 Jahreskarten im Umlauf - ebenfalls ein neuer Höchstwert. Mit großem Abstand legen die Wienerinnen und Wiener die meisten Wege innerhalb der Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück (39 Prozent beim Modal Split). Es folgt der PKW mit 27 Prozent. "Großes Ziel bis 2020 bleibt, den Modal Split auf 40 Prozent zu heben und die Marke von einer Milliarde Fahrgästen zu knacken", so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. Ausblick - das sind die Großprojekte 2017 Ab 2. September fährt die U1 vom Reumannplatz entlang der 4,6 Kilometer langen Neubaustrecke bis Oberlaa. Mit der Verlängerung wird auch das Bus-Angebot entlang der neuen Strecke durch Ausweitung der Betriebszeiten und neue Verbindungen verbessert. Die Übergabe des Planungsprojektes U2/U5 an die Wiener Linien ist heuer ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum weiteren U-Bahn-Ausbau. Die Wiener Linien sind zuversichtlich, dass die Ausschreibungen für den Rohbau der Stationen noch heuer starten. Trotz der umfassenden Sanierung des westlichen Streckenabschnitts (Hütteldorf-Schönbrunn) im Sommer 2016 ist die Modernisierung der U4 weiter voll im Gange. In den kommenden zwei Jahren konzentrieren sich die Arbeiten auf den Norden der Strecke und umfassen u.a. den Einbau neuer Weichen, Stationssanierungen und die Modernisierung von Stellwerken. 2017 geht auch die Erneuerung des Fuhrparks weiter, vor allem im Bereich der Autobusse. Die Wiener Linien schaffen heuer 26 Normalbusse, 12 Gelenkbusse und erstmals 17 XL-Gelenkbusse an. Die Ausschreibungen zu größeren Elektrobussen und neuen U-Bahn-Zügen, die auch im vollautomatischen Betrieb genutzt werden, laufen noch. Bereits begonnen hat die Produktion der neuen Flexity-Straßenbahn für Wien. Das erste Fahrzeug wird voraussichtlich Ende 2018 mit Fahrgästen unterwegs sein. Im Frühjahr folgt die zweite Bahnsteigsanierung der U6-Station Währinger Straße. Ab April ist der Bahnsteig in Fahrtrichtung Floridsdorf für gut fünf Monate nicht zugänglich. Auch heuer investieren die Wiener Linien in die Modernisierung der Straßenbahninfrastruktur. 2017 sind insgesamt rund 40 Gleisbaustellen in ganz Wien geplant. Auch im Servicebereich wollen die Wiener Linien im Laufe des Jahres ihr Angebot ausbauen. Die künftige WienMobil-App wird zum Mobilitätsberater, die nicht nur Öffis, sondern auch Angebote wie Carsharing, Taxis, Fahrräder und andere Verkehrsangebote integriert und kombiniert. Bilder und Grafiken finden Sie unter: www.bildstrecke.at. Stichworte: Wien,Öffis,Bilanz Rückfragehinweis: Wiener Linien Kommunikation Tel. (01) 7909-17002 www.wienerlinien.at Anita Voraberger Mediensprecherin StRin Ulli Sima Telefon: +43 (0)1 4000-81353 Mobil: +43 (0)664 16 58 655 E-Mail: anita.voraberger@wien.gv.at
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Leichtfried/Sima: Erste Fahrt auf neuer U1-Strecke (Mo, 16 Jan 2017)
Wien, 16.01.2017 | "Die U-Bahn ist die Grundlage für das schnelle, bequeme und sichere Vorankommen in Wien - und das schon seit Jahrzehnten. Mit der U1-Verlängerung, dem Bau der U5 und der Verlängerung der U2 machen wir die Öffi-Infrastruktur fit für Generationen", so Verkehrsminister Jörg Leichtfried im Rahmen der Erstbefahrung. "Der Ausbau des U-Bahnnetzes verkürzt die täglichen Wege der Wienerinnen und Wiener, bringt die Bezirke näher zusammen und leistet einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz in unserer wachsenden Stadt. Denn die U-Bahn ist E-Mobilität im besten Sinne und wesentlich für die Lebensqualität in unserem schönen Wien. Besonders profitieren natürlich die 50.000 Favoritnerinnen und Favoritner, die im direkten Einzugsbereich der neuen Stationen leben, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Mit dem Ausbau rückt der einwohnerstärkste Bezirk Favoriten noch näher ans Zentrum. Denn künftig gelangt man in nur 15 Minuten von Oberlaa zum Stephansplatz. Die öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt leisten einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz und erhöhen damit auch die Lebensqualität in der Stadt. Mit der Eröffnung der U1-Verlängerung wird die U1 mit mehr als 19 Kilometer Länge zur längsten U-Bahnlinie Wiens. Rund 600 Millionen Euro werden in den Ausbau der roten Linie investiert. U1-Verlängerung: Bauarbeiten im Zeitplan Die Arbeiten entlang der 4,6 Kilometer langen Neubaustrecke schreiten zügig voran. Derzeit wird vor allem in den fünf neuen Stationen mit Hochdruck am Innenausbau gearbeitet. Die Steinmetzarbeiten mit der Verlegung von Steinplatten am Bahnsteig, in den Stiegenaufgängen und in den Passagen stehen Großteils kurz vor dem Abschluss. Auch die Ausstattung der Betriebsräume sowie die Innenverkleidung der Stationen schreiten zügig voran. "Heute musste der Zug noch von zwei Elektroloks gezogen werden, da der Einbau der Strom- und Signaltechnik noch im Gange ist", so Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl. "Diese Arbeiten werden im kommenden Frühjahr abgeschlossen." Danach beginnen bereits die Einstell- und Testfahrten auf der Neubaustrecke. Stichworte: Verkehrsinfo,U-Bahn,Transport,U1 Rückfragehinweis: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Andreas Strobl Telefon: +43 (0) 1 711 62 65 8014 E-Mail: Andreas.Strobl@bmvit.gv.at Öffi-Stadträtin Ulli Sima Mediensprecherin Anita Voraberger Geschäftsgruppe Umwelt und Wiener Stadtwerke Tel.: +43 1 4000-81353 E-Mail: anita.voraberger@wien.gv.at Wiener Linien Kommunikation Tel.: +43 1 7909-17002 presse@wienerlinien.at
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Täglich fünf Mal um die Erde mit U-Bahn, Bim und Bus (So, 08 Jan 2017)
Wien, 08.01.2017 | Zwtl.: Autobusbetrieb als Kilometerfresser Die meisten Kilometer spulten im letzten Jahr die Autobusse mit über 39 Millionen Kilometern auf Wiens Straßen ab. Die Straßenbahnen fuhren rund 23 Millionen Kilometer und die U-Bahnen rund 15 Millionen Kilometer. Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs in Wien geht weiter. Ab September fährt die U1 auf der 4,6 Kilometer langen Neubaustrecke bis nach Oberlaa. Die Planungen für das Linienkreuz U2/U5 laufen auf Hochtouren, damit das öffentliche Verkehrsangebot auch mit dem Wachstum der Stadt mithält. Stichworte: Wien,Öffis,Bilanz Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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Fast 2.300 Falschparker blockierten 2016 Bim und Bus (Mi, 04 Jan 2017)
Wien, 04.01.2017 | Ein Ärgernis sind falsch geparkte Fahrzeuge nicht nur für die Wiener Linien, sondern vor allem für die Fahrgäste. Binnen kurzer Zeit sind oft tausende Fahrgäste von Fahrtbehinderungen, längeren Wartezeiten, Umleitungen oder Kurzführungen betroffen. Die Behebung der Störung dauert mitunter bis zu 40 Minuten. Bereits wenige Centimeter, die ein Auto zu nahe am Gleis parkt, können ausreichen, um eine Straßenbahn an der Weiterfahrt zu hindern. Als Grundregel gilt: Die Betonplatten, auf denen die Gleise liegen, müssen beim Parken frei bleiben. Rascheres Vorankommen für Straßenbahnen Neben laufender Sensibilisierung der Öffentlichkeit zu dieser Thematik sind punktuell Maßnahmen in Abstimmung mit den Bezirken notwendig, um das rasche Weiterkommen des öffentlichen Verkehrs sicherzustellen. Ein Falschparker-Hotspot konnte im Herbst in Währing durch ein Halte- und Parkverbot in einem Bereich der Kreuzgasse entschärft werden. Die Linien 9 und 42 kommen in diesem Streckenabschnitt nun zügiger voran. Noch bis ins Frühjahr läuft ein Test mit elektronischen Hinweistafeln in der Döblinger Hauptstraße. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit dem AIT und der Firma SLR werden AutofahrerInnen mittels Hinweistafeln darauf aufmerksam gemacht, wenn sie zu nahe an den Gleisen parken. Neben der Döblinger Hauptstraße sind auch die Linie 5 im Bereich Kaiserstraße/Blindengasse sowie die Linien 40 und 41 in der Währinger Straße, die Linie 42 (Kreuzgasse) sowie die Linie 60 (Geßlgasse) besonders von Falschparkern betroffen. Falschparken ist kostspielig Auf Falschparker können erhebliche Kosten zukommen. Neben einer Verwaltungsstrafe sind auch Kosten für den Einsatz von Feuerwehr oder Abschleppdienst vom Verursacher selbst zu tragen. Hinzu kommen die Kosten der Überstunden des Personals. Insgesamt können sich die Kosten rasch auf einige hundert Euro belaufen. Stichworte: Falschparker,Wien,Verkehr Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Sommersemester-Ticket: Online-Verkauf gestartet (Di, 03 Jan 2017)
Wien, 03.01.2017 | Das Semesterticket kostet 150 Euro. Die Stadt Wien fördert alle mit Hauptwohnsitz in Wien gemeldeten Studierenden. Für sie kostet das Ticket nur 75 Euro. Neben Wien bieten auch andere Bundesländer Förderungen an. Für das Wintersemester 2016/17 wurden rund 97.000 Semestertickets verkauft, davon fast 45.000 Karten über den Online-Ticketshop der Wiener Linien. Ticketkauf bequem via Online-Shop oder Handy-App Wer sein Ticket online erwirbt, kann es einfach zuhause selbst ausdrucken. Ein weiterer Vorteil des Online-Kaufs: Bei Verlust kann die Karte erneut ausgedruckt werden. Ebenso einfach und bequem ist die Bestellung mit der Handy-App "Wiener Linien". Damit hat man das Semesterticket immer am Handy dabei. Das Semesterticket kann zusätzlich ab 16. Jänner in allen Ticketstellen gekauft werden. Die Wiener Linien empfehlen den Studierenden bereits einige Tage vor dem Kauf des Semestertickets ihre Daten im jeweiligen Universitätssystem auf Aktualität zu überprüfen. Für die Online-Bestellung müssen die Daten an den Studieneinrichtungen mit den Angaben im Ticketshop der Wiener Linien übereinstimmen. Stichworte: Wien,Universität Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Öffi-Einschränkungen wegen Silvesterlauf am 31. Dezember (Do, 29 Dez 2016)
Wien, 29.12.2016 | Linie D: Die Linie D fährt nur zwischen Hauptbahnhof und Schwarzenbergplatz bzw. Nußdorf und Börse. Linie 1: Die Linie 1 fährt nur zwischen Stefan-Fadinger-Platz und Kärntner Ring, Oper bzw. Prater Hauptallee und Hintere Zollamtsstraße. Linie 2: Die Linie 2 fährt nur zwischen Ottakring, Erdbrustgasse und Dr.-Karl-Renner-Ring bzw. Friedrich-Engels-Platz und Taborstraße, Heinestraße. Linie 31: Die Linie 31 fährt nur zwischen Stammersdorf und Klosterneuburger Straße, Wallensteinstraße. Linie 71: Die Linie 71 fährt nur zwischen Zentralfriedhof, 3.Tor und Schwarzenbergplatz. Linie 74A: Die Linie 74A fährt von ca. 10:45 Uhr bis etwa 13 Uhr in Richtung Stubentor ab der Kreuzung Landstraßer Hauptstraße/Invalidenstraße über die Invalidenstraße, Große Ungarbrücke, Am Stadtpark und Landstraßer Hauptstraße zu ihrer provisorischen End- und Anfangshaltestelle Landstraße, S, U (Landstraßer Hauptstraße 2-2A). Die Vienna Ring Tram ist erst ab ca. 13 Uhr in Betrieb. Stichworte: Wien,Verkehrsinfo,Silvester Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Mit U-Bahn, Bus und Bim durch die längste Nacht des Jahres (Di, 27 Dez 2016)
Wien, 27.12.2016 | Zusätzlich zur gewohnten Nacht-U-Bahn fahren die Straßenbahnlinien D, 1, 2, 6, 18, 25, 26, 31, 38, 41, 43, 46, 49, 58, 60, 62, 67 und 71 sowie die Autobuslinien 7A, 26A, 29A, 35A, 66A, 67E, 68A, 68B und 73A in der Silvesternacht ohne Unterbrechung durch. Sie fahren alle 15 Minuten oder öfter. Wegen der Silvesterveranstaltung in der City durchfahren die Linien U1 und U3 ab 22:00 Uhr die Station Stephansplatz aus Sicherheitsgründen ohne Halt. Die Buslinien 1A, 2A und 3A sind ganztägig eingestellt. Die ASTAX-Linien N17, N23, N61 und N90 fahren wie in den Nächten vor Sonn- und Feiertagen. Die Fahrpläne stehen auf www.wienerlinien.at zur Verfügung. Öffnungszeiten der Info- und Ticketstellen Für die Info- und Ticketstellen gelten am 31. Dezember die Samstagsöffnungszeiten: Die Infostellen Stephansplatz und Westbahnhof haben von 9 bis 17 Uhr geöffnet, jene am Praterstern und Hauptbahnhof von 8:30 bis 16 Uhr. Alle anderen Infostellen sowie die Ticketstelle und das Kundenzentrum in Erdberg haben zu Silvester geschlossen. Die MitarbeiterInnen des Kundentelefons (01 7909-100) kümmern sich von 8 bis 17 Uhr um die Anliegen der Fahrgäste. Stichworte: Wien,Verkehrsinfo,Silvester,Neujahr Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Mit den Wiener Linien durch den Heiligen Abend (So, 18 Dez 2016)
Wien, 18.12.2016 | U-Bahn, Straßenbahn und Bus sind am Heiligen Abend ab etwa 18:30 Uhr im 15 Minuten-Intervall unterwegs. Für gute Verbindungen in der Nacht ist mit U-Bahn und Nachtbussen gesorgt. Manche Linien sind am 24. Dezember bereits untertags mit geändertem Fahrplan unterwegs. Die Linien 1A, 2A und 3A fahren nur bis etwa 14 Uhr. Am 25. und 26. Dezember gelten die Sonn- und Feiertagsfahrpläne. Die jeweiligen Fahrpläne mit allen Details stehen unter www.wienerlinien.at zur Verfügung. Öffnungszeiten der Info- und Ticketstellen Am 24. Dezember sind die Infostellen Westbahnhof, Praterstern, Stephansplatz und Hauptbahnhof von 09:00-15:00 Uhr geöffnet. Dort können auch alle Fahrscheine (ausgenommen Tickets für HochschülerInnen) erworben werden. Die MitarbeiterInnen des Kundentelefons (01 7909-100) kümmern sich von 7:30 bis 15:30 Uhr um die Anliegen der Fahrgäste. Das Kundenzentrum in Erdberg ist am 24. Dezember geschlossen. Stichworte: Wien,Verkehrsinfo,Weihnachten Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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