Vipress News Wiener Linien GmbH & Co KG

Sima präsentiert neue Sicherheitskampagne: "Wiener Linien schauen auf dich" (Mi, 06 Sep 2017)
Wien, 06.09.2017 | Ab heute stellt eine neue Kampagne der Wiener Linien die vielen anderen potentiellen HelferInnen im Öffi-Netz vor. Sie erinnert zudem an die Sicherheitseinrichtungen und das richtige Verhalten im Notfall. "Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter der Wiener Linien hat stets ein wachsames Auge. Sie können bei Bedarf rasch eingreifen", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. "Wir appellieren zudem dazu, die Sicherheitseinrichtungen in den Stationen und Fahrzeugen zu verwenden. Hier gilt: Im Zweifel ist es ein Notfall". Zwtl.: Dichtes Netz an helfenden Händen Nicht nur die MitarbeiterInnen des Sicherheitsteams tragen zur Sicherheit der Fahrgäste bei. Als Ansprechpersonen stehen ebenso das Leitstellen-, Service- sowie das Fahrpersonal zur Verfügung. Stellvertretend dafür zeigen die Sujets einzelne MitarbeiterInnen mit einer Botschaft an die Fahrgäste: zum Beispiel "Oliver schaut auf dich". Die Wiener Linien appellieren jedoch auch an die Fahrgäste, Zivilcourage zu beweisen. So schaut auch Öffi-Nutzerin Milena von einem Plakat. "Wichtig ist es nicht wegzusehen, sondern Menschen, die Hilfe benötigen, zu unterstützen. Über die Sicherheitseinrichtungen oder per Telefon ist unsere Leitstelle einfach erreichbar und kann rasch die Einsatzkräfte hinzuziehen", so Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl. Zwtl.: Im Zweifel ist es ein Notfall Im Notfall stehen den Fahrgästen die Notrufsäulen zur Verfügung. Diese befinden sich am U-Bahnsteig unterhalb der grünen SOS-Würfel und bestehen aus Zugnotstopp und Notrufstelle. Mithilfe der beiden Einrichtungen können Fahrgäste den einfahrenden Zug aufhalten bzw. direkten Kontakt mit der Leitstelle aufnehmen. Auch in den Fahrzeugen, neben den Türen, stehen den Fahrgästen Notrufeinrichtungen zur Verfügung. Zusätzlich ist die Leitstelle jederzeit über die Nummer 01 7909-111 erreichbar. Dabei gilt: Im Zweifel ist es ein Notfall. Die MitarbeiterInnen der Leitstelle fordern wenn notwendig Polizei, Feuerwehr und Rettung an. In einigen U-Bahn-Stationen weisen auffällige Beklebungen am Bahnsteig auf die Notrufeinrichtungen hin. Damit soll zusätzlich die Aufmerksamkeit der Fahrgäste auf die Sicherheitseinrichtungen gelenkt werden. Sicherheits- und Servicepaket der Wiener Linien Die Kampagne begleitet die Einführung des Sicherheits- und Servicepakets. Die ersten Sicherheits- und Service-Teams der Wiener Linien sind bereits im Netz präsent. Im Endausbau bis Ende 2019 werden insgesamt rund 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Bahnsteigen und in den Fahrzeugen in der U-Bahn unterwegs sein und sich ausschließlich um Sicherheit und Service für die Fahrgäste kümmern. In Stationen mit hoher KundInnen-Frequenz werden moderne Service-Points mit Infosäulen errichtet. Bild: http://www.bildstrecke.at/Alle/Images/detail/18470?filter=sicherheits kampagne&filterCategory=Alle Stichworte: Wien,Sicherheit,Öffis Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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U1-Verlängerung nach Oberlaa feierlich eröffnet (Sa, 02 Sep 2017)
Wien, 02.09.2017 | Bundeskanzler Christian Kern betonte im Zuge der Eröffnung die große Bedeutung des U-Bahn-Baus: "Durch Investitionen in die U-Bahn und damit in die Infrastruktur werden nicht nur wichtige Arbeitsplätze geschaffen. Denn von einem gut ausgebauten Öffi-Netz profitieren schlussendlich alle." "Die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien zählen zu den besten der Welt. Mit dem laufenden Ausbau investieren wir in die Infrastruktur von morgen und sorgen damit dafür, dass auch künftig alle Menschen in Wien schnell und sicher von A nach B kommen", so Bürgermeister Michael Häupl. Öffi-Stadträtin Ulli Sima sieht auch die Umwelt als Gewinner der U1-Verlängerung: "Wir leisten mit dem U-Bahn-Ausbau einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und sichern mit der laufenden Verbesserung des Öffi-Netzes die hohe Lebensqualität in unserem schönen Wien." "Mit der U1-Verlängerung bekommt der Süden Wiens einen wichtigen neuen Impuls und der öffentliche Verkehr der Stadt eine neue attraktive Verbindung. Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs in der Stadt ist die Garantie für saubere Luft, für weniger Stau, für mehr Lebensqualität", so Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou. Mit dem Ausbau der U1 rückt der einwohnerstärkste Bezirk Favoriten noch näher ans Zentrum. Davon profitieren rund 50.000 FavoritnerInnen, die direkt im Einzugsbereich der neuen Stationen leben. "Das wertet den Bezirk als Ganzes weiter auf. Denn mit der U-Bahn-Verlängerung werden auch zahlreiche Buslinien an die U-Bahn angepasst. Das heißt: Nicht nur diejenigen, die direkt an der neuen Trasse wohnen, profitieren von der verlängerten U1, sondern auch all jene, die nun mit Bussen schnell an die U1 angebunden werden", so Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner. "Es freut mich sehr zu sehen, dass sowohl der Zeit- als auch der Kostenplan perfekt eingehalten werden konnten und den Wienerinnen und Wienern die verlängerte U1 pünktlich übergeben werden kann", freut sich Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. "Mein Dank gilt dafür allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrem Einsatz dazu beigetragen haben." Zahlen und Fakten zur U1-Verlängerung * Baubeginn: Sommer 2012 * Fertigstellung: 2. September 2017 * Investitionsvolumen: 600 Millionen Euro * Stationen: Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa, Oberlaa * Streckenlänge: 4,6 Kilometer Fotos der Eröffnungsfeier finden Sie in Kürze unter wwww.bildstrecke.at Stichworte: Verkehrsinfo,Wien,Bahn,Bau,Veranstaltung Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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Viel Neues im Wiener Öffi-Netz ab September (Do, 31 Aug 2017)
Wien, 31.08.2017 | Die fünf neuen Stationen heißen Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa und Oberlaa. Bei der Station Alaudagasse entsteht ein neuer Busknotenpunkt. Neben der U-Bahn ändert sich auch das Oberflächennetz. 14 Buslinien werden an die neue U1 angepasst, Routen adaptiert bzw. Betriebszeiten so ausgeweitet, dass die erste und letzte U-Bahn per Bus erreichbar ist. Die Linie 67 fährt ab 2. September ab ca. 11 Uhr von Otto-Probst-Platz bis Reumannplatz. Mehr U2 für die Seestadt Ab 4. September fährt auf der U2 an Schultagen (Montag bis Freitag) von Betriebsbeginn bis etwa 8:30 Uhr jeder statt wie bisher jeder zweite Zug in die Seestadt. In der Morgenspitze liegt das Intervall dann bei unter vier Minuten. Damit wird der neue Stadtteil noch besser an das Zentrum angebunden. Neues beim 10er und 60er Ebenfalls ab 2. September verlängern die Wiener Linien die Straßenbahnlinien 60 und 10 ab der Kennedybrücke in Hietzing. Die Linie 60 fährt dann von Rodaun weiter bis zum Westbahnhof und die Linie 10 von Dornbach bis Unter St. Veit, Hummelgasse. Aus Liesing entsteht damit eine neue Direktverbindung zum Westbahnhof. Die bisherige Linienführung der Linie 58 kann durch die Verlängerung der Linien 10 und 60 abgedeckt werden. Mehr Direktverbindungen mit Linien 2 und 44 Nach intensiven Bauarbeiten tauschen am 2. September die Straßenbahnlinien 2 und 44 ab dem Johann-Nepomuk-Berger-Platz (JNB) ihre westlichen Streckenabschnitte und Endhaltestellen. Die Linie 2 endet dann in Dornbach, die Linie 44 bei der umbenannten Haltestelle Maroltingergasse (bisher Ottakringer Straße, Erdbrustgasse). Fahrgäste aus Dornbach und Ottakring bekommen dadurch neue Direktverbindungen ins Zentrum. Die Linie 2 bindet dann von Dornach ohne Umstieg den Verkehrsknoten Volkstheater (U2, U3) an. Mit dem neuen 44er gibt es eine neue Verbindung von Ottakring zum Schottentor. Der JNB selbst wird umgestaltet und verkehrsberuhigt. Diese Arbeiten gehen nach Ende der Gleisbauarbeiten weiter. Neue Haltestellennamen Änderungen gibt es auch bei der Benennung von knapp 40 (der insgesamt fast 5.400) Haltestellen im Netz der Wiener Linien. Damit sollen die Namen einheitlicher und kürzer sowie die Ortsangabe klarer werden. Damit wird die Orientierung im Netz leichter. Haltestellen von Bim- und Straßenbahnlinien werden an das U-Bahn-Netz angepasst. So heißt etwa die aktuelle Haltestelle Dr. Karl-Renner-Ring künftig Ring, Volkstheater U. Damit wird der Bezug zur U-Bahn-Station Volkstheater klarer. U6: Station Währinger Straße wieder voll zugänglich In der U6-Station Währinger Straße ist ab 4. September der Bahnsteig in Richtung Floridsdorf nach der Sanierung wieder zugänglich. Abschließende Arbeiten in der Station gibt es noch bis etwa Jahresende, sie bringen aber keine Einschränkungen für die Fahrgäste. Ferienende: zurück zum regulären Fahrplan Mit Schulbeginn am 4. September kehrt auch der reguläre Fahrplan zurück und löst an Schultagen mit dichteren Intervallen in der Früh sowie am Nachmittag den Ferienfahrplan ab. Stichworte: Wien,U-Bahn,Straßenbahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Jetzt noch rechtzeitig Top-Jugendticket und Semesterticket sichern (So, 27 Aug 2017)
Wien, 27.08.2017 | Zwtl.: Tickets online und direkt am Handy kaufen Tickets, die über den Online-Shop der Wiener Linien (http://shop.wienerlinien.at) erworben werden, können bei Verlust jederzeit zu Hause kostenlos und bequem ausgedruckt werden. "Mit der neuen WienMobil-App der Wiener Linien kann das Ticket auch am Handy gekauft und angezeigt werden und ist somit stets griffbereit", erklärt Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl Zwtl.: Semesterticket für fünf Monate gültig Die Wiener Linien bieten auch allen Studierenden die Möglichkeit, die öffentlichen Verkehrsmittel günstig zu nutzen. Das Ticket gilt im Wintersemester von 1. September bis 31. Jänner und im Sommersemester von 1. Februar bis 30. Juni. Das Ticket ist gültig für Studierende, die das 26. Lebensjahr vor Beginn des jeweiligen Semesters noch nicht vollendet haben. Die Semesterkarte gilt auf allen Linien innerhalb der Kernzone Wien für U-Bahn, Straßenbahn und Buslinien sowie für die ÖBB und die Wiener Lokalbahn. Studenten und Studentinnen können das Ticket ebenfalls mit der WienMobil-App sowie im Online-Ticketshop und in allen Ticketstellen erwerben. Stichworte: Top-Jugendticket,Semesterticket,Bahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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U6-Station Währinger Straße: Bahnsteig öffnet wieder (Do, 24 Aug 2017)
Wien, 24.08.2017 | Umfassende Modernisierung der U-Bahn-Station Seit April ist der Bahnsteig Richtung Floridsdorf vollständig abgetragen und neu errichtet worden. Die Arbeiten umfassten außerdem den Einbau eines Blindenleitsystems für sehbehinderte und blinde Menschen in der Halle und am Bahnsteig, die Rekonstruktion der historischen Fliesen, Sanierungsarbeiten an der Fassade, an der Dachkonstruktion wie auch am Mauerwerk. Die Stiege zum Bahnsteig ist in den vergangenen Monaten ebenfalls abgetragen und neu errichtet worden. Energiesparende LED-Lampen sorgen für mehr Helligkeit. Des Weiteren werden im Zuge der Generalsanierung Videokameras montiert. Auch Türen und Fenster werden originalgetreu saniert. Alle Sanierungsarbeiten erfolgen in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt. Generalsanierung U6-Station Nußdorfer Straße ab 2018 Die Generalsanierung der U6-Station Währinger Straße läuft seit 2016. Die Wiener Linien haben die Bauarbeiten so abgewickelt, dass den Fahrgästen durch die wechselweise Sanierung der Bahnsteige zumindest immer ein Bahnsteig zugänglich war. Ab dem Frühjahr 2018 steht die Generalsanierung der historischen U6-Station Nußdorfer Straße an. Auch hier werden die Bahnsteige wechselweise saniert, damit zumindest ein Bahnsteig immer zugänglich bleibt. Stichworte: Wien,U-Bahn,U6 Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Wiener Linien: Erster XL-Gelenkbus in Wien angekommen (Mi, 23 Aug 2017)
Wien, 23.08.2017 | "Die Erneuerung der Busflotte der Wiener Linien schreitet damit zügig voran: rund 200 neue Euro-6-Busse ersetzen bis 2019 sukzessive die älteren Busmodelle", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. "Wir bieten noch mehr Patz und Komfort für die Fahrgäste und entlasten die Umwelt weiter", so Sima. Insgesamt werden heuer rund 60 neue Busse in Betrieb genommen. Die neuen Busse sind nicht nur ein Gewinn für die Fahrgäste, sondern auch für die Umwelt. Denn alle Busse erfüllen die geltende Euro-6-Abgasnorm, die die Emissionen der Fahrzeuge auf ein Minimum reduzieren. Zusätzlich zu den XL-Bussen erneuern noch in diesem Jahr 30 Normalbusse und 12 Gelenkbusse die Busflotte. Die kleineren Normalbusse werden noch im Herbst auf den Linien 27A, 38A und 65A, die Gelenkbusse auf der Linie 66A die älteren Busmodelle ersetzen. Zwtl.: Moderne Fahrzeuge - mehr Komfort für Fahrgäste Die neuen Busse sind natürlich barrierefrei zugänglich und verfügen wie ihre Vorgänger über Klimaanlage, Videoüberwachung und ein modernes Fahrgastinformationssystem. "Die Fahrzeuge sind auf dem neuesten Stand der Technik und spielen alle Stückerln für mehr Fahrgastkomfort", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Durch Außenschwenk-Schiebetüren vergrößert sich der Ein- und Ausstiegsbereich im Bus und sorgt so für mehr Platz. Mit moderner LED-Beleuchtung ist der Bus-Innenraum hell und freundlich gestaltet. Stichworte: Wien,Öffis,Bus Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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U1 ist startklar für die Eröffnung am 2. September - BILD (Fr, 18 Aug 2017)
Wien, 18.08.2017 | "Es freut mich sehr zu sehen, dass sowohl der Zeit- als auch der Kostenplan perfekt eingehalten werden konnten und den Wienerinnen und Wienern die verlängerte U1 pünktlich übergeben werden kann", freut sich Öffi-Stadträtin Ulli Sima. "Außerdem leisten wir mit dem U-Bahn-Ausbau einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und sichern mit der laufenden Verbesserung des Öffi-Netzes die hohe Lebensqualität in unserem schönen Wien." Mit dem Ausbau der U1 rückt der einwohnerstärkste Bezirk Favoriten noch näher ans Zentrum. Davon profitieren rund 50.000 FavoritnerInnen, die direkt im Einzugsbereich der neuen Stationen leben. Denn künftig gelangt man in nur 15 Minuten von Oberlaa zum Stephansplatz. Bisher benötigte man rund 30 Minuten für diese Strecke. Nach der Eröffnung der U1-Verlängerung wird die U1 mit mehr als 19 Kilometer Länge zur längsten U-Bahnlinie Wiens. Rund 600 Millionen Euro wurden in den Ausbau der roten Linie investiert. "Seit Anfang August läuft der Testbetrieb und auch die U-Bahn-Fahrerinnen und -Fahrer werden auf der neuen Strecke eingeschult. Die Stationen werden jetzt noch einmal kräftig herausgeputzt für ihren großen Auftritt bei der Eröffnung", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Eröffnung: Umfangreiches Programm für die ganze Familie Zur Eröffnung der U1-Verlängerung am 2. September erwarten die BesucherInnen zwischen 10:00 und 18:00 Uhr ein eigener Wiener-Linien-Infobereich und ein buntes Unterhaltungsprogramm. Gefeiert wird bei den Stationen Altes Landgut und Oberlaa. Der erste Zug wird um 10:30 Uhr seine Fahrt in Richtung Oberlaa aufnehmen. Am Vorplatz der Station Altes Landgut präsentieren sich ansässige Betriebe und Institutionen. Musikalisch werden die U-Bahn-Stars ihr Können zum Besten geben. Neben einem musikalischen Unterhaltungsprogramm auf der U1-Eröffnungs-Bühne dürfen sich die BesucherInnen in Oberlaa auf eine Wiener-Linien-Kinderspielwiese, Heurigenkultur und Schmankerln aus der Region freuen. Bilder finden Sie in Kürze unter www.bildstrecke.at Stichworte: Verkehrsinfo,Wien,U-Bahn Rückfragehinweis: Öffi-Stadträtin Ulli Sima Mediensprecherin Anita Voraberger Geschäftsgruppe Umwelt und Wiener Stadtwerke +43 1 4000-81353 anita.voraberger@wien.gv.at Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation +43 1 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Sima/Steinbauer: Dienstbeginn für Sicherheits- und Service-Teams der Wiener Linien - BILD (Mi, 16 Aug 2017)
Wien, 16.08.2017 | Vorgestern, Montag, kam es in der U3-Station Neubaugasse zu einem niederträchtigen Übergriff. Ein anwesender Fahrgast konnte durch sein couragiertes Einschreiten Schlimmeres verhindern. Die ausgewerteten Bilder aus der Videoüberwachung konnten heute Vormittag an die Polizei übergeben werden, damit der Täter rasch gefasst wird und keine weiteren Taten verüben kann. Neben dem Ausbau der Videoüberwachung werden nun weitere Maßnahmen aus dem Sicherheits- und Servicepaket umgesetzt. Ab sofort nehmen die ersten 22 MitarbeiterInnen des Sicherheitsteams ihren Dienst auf, bis Jahresende werden bereits rund 60 MitarbeiterInnen im Schichtdienst unterwegs sein. Bis 2019 sind es dann 120 KollegInnen. Seit Juli werden die neuen Sicherheits-MitarbeiterInnen für ihre Aufgaben im Netz speziell ausgebildet. Die rund einmonatige Ausbildung enthält Schulungen zu Hausordnung, Kundendienst, Netzwissen, Sicherheitseinrichtungen, Deeskalations- und Diversitätsseminare, Erste-Hilfe-Kurse, etc. Ziel des Security-Teams ist es, auf die Einhaltung der Hausordnung zu achten und in schwierigen Situationen deeskalierend einzugreifen. Klar ist: Die Polizei ist und bleibt die erste Adresse für die Kriminalitätsbekämpfung und Sicherheit. Serviceteam: MitarbeiterInnen als direkte Ansprechpartner präsent Neben dem Sicherheitsteam werden ab sofort auch die ersten Serviceteam-MitarbeiterInnen am Bahnsteig und in den Zügen unterwegs sein. Das Serviceteam besteht aus MitarbeiterInnen, die bisher als StationswartInnen tätig waren und die viel Erfahrung rund um den Öffi-Betrieb mitbringen. Sie geben Auskünfte zu Fahrplänen, Umsteigemöglichkeiten bis hin zu Ticket-Infos. "Wir wollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als direkte Ansprechpartner näher zum Fahrgast bringen. Damit verbessern wir unser Serviceangebot", erklärt Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Bis 2019 werden rund 210 MitarbeiterInnen dem Serviceteam angehören. In Stationen mit hoher KundInnen-Frequenz werden moderne Service-Points mit Infosäulen errichtet. Der erste Service-Point startet in der U3-Station Erdberg, bis Jahresende werden weitere Standorte ihren Betrieb aufnehmen. Die Servicepoints werden die bisherigen Stationsüberwachungen ablösen und wichtige Anlaufstellen für Fahrgäste bei allen Fragen zum Angebot der Wiener Linien sein. Videoüberwachung für mehr Fahrgastsicherheit Die Videoüberwachung der Stationen und Fahrzeuge wurde in den vergangenen Jahren stark vorangetrieben. Aktuell liefern bereits rund 11.000 Kameras im ganzen Netz Bilder, die im Fall der Fälle von der Polizei ausgewertet werden können. Damit können die Wiener Linien immer wieder einen wichtigen Beitrag zur hohen Aufklärungsquote beitragen. In allen 104 U-Bahnstationen und im Großteil der Züge gibt es bereits Videoüberwachung, der weitere Ausbau in Straßenbahnen läuft. Heuer werden rund 700.000 Euro in neue Videoanlagen für die Sicherheit der Fahrgäste investiert. Fotos finden Sie in Kürze unter www.bildstrecke.at Stichworte: Sicherheit,Verkehrsinfo,Bahn,Pressekonferenz,Wien Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Sima zu Öffis: Größte Netzänderung seit Jahrzehnten (Di, 11 Jul 2017)
Wien, 11.07.2017 | Mehr U-Bahn ab September Ab 4. September fährt die U2 von Montag bis Freitag (Schultage) von Betriebsbeginn bis etwa 8:30 Uhr mit jedem Zug in die Seestadt. Damit wird der neue Stadtteil noch besser an das Zentrum angebunden. In der Morgenspitze liegt das Intervall dann bei unter vier Minuten. Bisher fuhr ganztägig jeder zweite U2-Zug in die Seestadt. Grund für die Intervallverdichtung ist ein höherer Komfort für die Fahrgäste und die fortlaufende Besiedelung der Seestadt. Am 2. September eröffnet der neue U1-Streckenabschnitt von Reumannplatz bis Oberlaa. Die U1 wächst um fünf neue Stationen (Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa und Oberlaa). Die U1 wird mit einer Gesamtlänge von 19,2 Kilometern zur längsten U-Bahn-Linie Wiens. Die Strecke von Oberlaa zum Stephansplatz wird man künftig in 15 Minuten zurücklegen können. Verbesserungen gibt es auch für das Busnetz in Favoriten. Die Station Alaudagasse wird zum neuen Knotenpunkt für fünf Buslinien. Bei mehreren Buslinien gibt es bessere Intervalle und längere Betriebszeiten und neue Querverbindungen mit U-Bahn-Anbindung. Bim-Rochade auf der Kennedybrücke Die Verlängerungen der Linie 60 zum Westbahnhof und der Linie 10 nach Unter St. Veit - jeweils ab Hietzing - ersetzen die Linie 58 ab 2. September. Für viele Fahrgäste entstehen so neue Direktverbindungen, etwa von Liesing zum Westbahnhof. Auch auf der Äußeren Mariahilfer Straße wird das Angebot dadurch verbessert. Die Verlängerung der Linie 10 ermöglicht Fahrgästen aus Unter St. Veit weiterhin die Anbindung an die U4 sowie die U3. Alles neu am Johann-Nepomuk-Berger-Platz (JNB) Ab 2. September tauschen die Linien 2 und 44 am JNB ihre westlichen Streckenäste. Die Linie 2 fährt künftig vom Friedrich-Engels-Platz kommend ab dem JNB auf der bisherigen 44er-Route nach Dornbach und bekommt dort eine neue Endstelle. Die Linie 44 fährt ab Herbst vom Schottentor kommend über den JNB und die bisherige Strecke der Linie 2 bis Ottakring. Bis zu 20.000 Fahrgäste profitieren von neuen Direktverbindungen und zusätzlichen Zielen. So kommt man künftig etwa von Hernals mit der Linie 2 umsteigefrei bis zum Dr.-Karl-Renner-Ring (U-Bahn-Station Volkstheater) und mit dem 43er weiter zum Schottentor. Ottakring bekommt mit dem 44er einen neuen Anschluss an das Schottentor. Mit der Linie 46 kommt man weiter zum Renner-Ring. Die Wiener Linien erwarten sich durch diese Linienauskreuzung rund 1.800 zusätzliche Fahrgäste an Werktagen. Aufs Jahr gerechnet muss die Wiener Luft dadurch fast 1 Million PKW-Kilometer und die damit einhergehenden CO2-Emissionen weniger verkraften. Der Umbau des JNB sowie die Neugestaltung des Platzes wird vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) mit bis zu 50 Prozent gefördert. Zahlreiche neue Haltestellennamen Knapp 40 von insgesamt fast 5.400 Haltestellen bekommen ab 2. September einen neuen Namen. Ziel ist es, die Haltestellennamen zu vereinheitlichen, zu kürzen bzw. die Ortsangabe klarer zu machen und damit die Orientierung zu erleichtern. Die Haltestelle "Dr.-Karl-Renner-Ring" wird zum Beispiel künftig "Ring, Volkstheater U" heißen. Die Haltestelle "Dornbach, Güpferlingstraße" heißt ab September nur noch Dornbach. Stichworte: Verkehrsinfo,Wien,Infastruktur Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at Anita Voraberger Mediensprecherin StRin Ulli Sima Telefon: +43 (0)1 4000-81353 Mobil: +43 (0)664 16 58 655 E-Mail: anita.voraberger@wien.gv.at
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Sima präsentiert die ersten U-Bahn-Stars (Do, 06 Jul 2017)
Wien, 06.07.2017 | Zwtl.: London als Vorbild Vorbild für dieses Pilotprojekt sind Großstädte wie London oder New York. Auch hier werden KünstlerInnen durch ein Casting ermittelt. In diesen beiden Metropolen ist es seit Jahren üblich, die U-Bahn-Stationen musikalisch "aufzuwerten". Für viele Fahrgäste gehören die U-Bahn-MusikerInnen zum täglichen Weg in die Arbeit, Schule; etc. dazu. "Für BesucherInnen ist es eine willkommene Abwechslung zum oft hektischen Treiben in den U-Bahn-Stationen", so Reinagl. Zwtl.: Voting der Fahrgäste Sieben der MusikerInnen wurden von einer Fachjury bestimmt, die weiteren sieben Startplätze wurden durch ein Online-Voting ermittelt. Insgesamt hatten sich über 200 KünstlerInnen für das Pilotprojekt beworben. Zur Expertenjury zählten Moritz Pedarnig, Leiter der POP Akademie Wien, Peter Rapp, Moderatoren-Urgestein und Musiker, Elisabeth Engstler, Sängerin und Moderatorin sowie Florian Schrack vom Team des Buskers Festival Vienna, dem Festival für Straßenkunst und einem Vertreter der Wiener Linien. Zwtl.: Ausweitung auf andere Stationen bei Erfolg Während einer einmonatigen Testphase werden Rückmeldungen von Fahrgästen auf das Pilotprojekt eingeholt und die Aktion sorgfältig analysiert. Diese Erkenntnisse fließen in die noch im August geplante Ausweitung für die "U-Bahn-Stars" ein. Das Projekt ist Teil der Initiative der Öffi-Stadträtin, die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien noch angenehmer und sicherer zu machen. Die U-Bahn-Stars werden mit Unterstützung des Buskers Festivals für Straßenkunst umgesetzt. Mehr Infos auf www.wienerlinien.at/ubahnstars Stichworte: Wien,U-Bahn,Musik Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Mit den Wiener Linien zum Donauinselfest 2017 - BILD (So, 18 Jun 2017)
Wien, 18.06.2017 | Wiener Linien verstärken Bus, Bim und U-Bahn Um die Fahrgäste sicher und schnell zur Party und wieder nach Hause zu bringen, verstärken die Wiener Linien zahlreiche Bus-, Bim- und U-Bahn-Linien. Allein auf den Linien U1 und U6 werden im Abendverkehr statt 17 U-Bahn-Zügen 41 Züge im Einsatz sein. Die U-Bahn-Linien U1 und U6 sind bis ca. 02:00 Uhr in 3-Minuten-Intervallen unterwegs, danach verlängern sich die Intervalle Schritt für Schritt, bis sie wieder den gewohnten 15-Minuten-Takt der Nacht-U-Bahn erreichen. Am Freitag und Samstag werden auch die Betriebszeiten vieler Straßenbahn- und Buslinien verlängert. So sind zum Beispiel die Linien 25, 26 und 31 länger und verstärkt für die Fahrgäste im Einsatz. Am Sonntagabend gilt grundsätzlich der normale Betriebsschluss. Nur die Linien 26, 31 und 29A sind etwas länger im Einsatz. Die Wiener Linien empfehlen ihren Fahrgästen deshalb, rechtzeitig ans Nachhause Kommen zu denken. Die Nightline-Busse sind wie gewohnt unterwegs. Erfahrungsaustausch mit anderen Verkehrsbetrieben Auch heuer sind nicht nur Hunderte Wiener-Linien-MitarbeiterInnen im Einsatz, sondern auch 20 MitarbeiterInnen der Verkehrsbetriebe Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf, Bochum-Gelsenkirchen, Nürnberg und Frankfurt/Main sowie Salzburg. Die Zusammenarbeit mit anderen Verkehrsunternehmen hat Tradition, ermöglicht sie doch einen umfassenden Erfahrungsaustausch bei der Durchführung von Großveranstaltungen. Fotos finden Sie unter http://bit.ly/Bildstrecke_DIF Stichworte: Veranstaltung,Verkehrsinfo,Donauinselfest,Wien Rückfragehinweis: Wiener Linien Kommunikation Journaldienst für JournalistInnen: 0664 88482237
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WienMobil: Mit neuer Wiener-Linien-App die Stadt im Griff (Do, 08 Jun 2017)
Wien, 08.06.2017 | "Das Mobilitätsverhalten und die Bedürfnisse der Menschen ändern sich. WienMobil setzt genau hier an und bietet einen einfachen Zugang zur Mobilität. Transparent, nachvollziehbar und einfach vergleichbar", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Zwtl.: Funktionen der neuen Mobilitäts-App im Detail Mit der Smartphone-Anwendung ist es möglich, Routen für unterschiedliche Verkehrsmittel zu planen und zu vergleichen. Denn WienMobil zeichnet sich dadurch aus, dass Routen immer für alle Verkehrsmittel berechnet werden. Nützliche Zusatzinformationen wie Preis und Umweltfreundlichkeit einer gewählten Route ergänzen die Ergebnisse. Dazu passende Filter unterstützen dabei, die beste Route für die eigenen Bedürfnisse rasch zu identifizieren. "Mit der neuen App werden wir unserer klar definierten Digitalstrategie gerecht. Mit WienMobil werden immer mehr Tickets und Services der Wiener Linien zusammengeführt, vereinheitlicht und in einer einzigen digitalen Anwendung zur Verfügung gestellt", ergänzt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien. Über WienMobil können Wiener-Linien-Tickets gekauft und angezeigt werden. Wer schon eine Jahreskarte hat, speichert sie direkt in der App. Auch Carsharing-Fahrzeuge (car2go und DriveNow) werden in der neuen App reserviert. Dafür muss die eigene Mitgliedschaft bei einem Carsharing-Anbieter direkt in WienMobil hinterlegt werden. Weitere in der App integrierte Partner sind Zipcar, Europcar, die Bike-Sharing-Anbieter Citybike und nextbike, die Taxiunternehmen 40100 und 31300 sowie WIPARK-Garagen. Außerdem lassen sich Mobilitätsformen wie das eigene Auto und auch Fahrrad hinterlegen. Sie werden dann bei der Preis- und Routenberechnung berücksichtigt. Die App unterstützt zudem die Routenberechnung für ganz Österreich. Die Buchung unterschiedlicher Verkehrsmittel ist derzeit aber auf Wien beschränkt, wo die meisten Mobilitätspartner genutzt werden können. Zwtl.: Gratis downloaden für Android und iOS Die einfache Kombination von Routenplanung, Buchung unterschiedlicher Verkehrsmittel und Kauf von Wiener-Linien-Tickets macht WienMobil zum perfekten Begleiter für den Alltag. Die neue App gibt es kostenlos zum Download in den App-Stores von Android und iOS. Sie steht sowohl in Deutsch als auch Englisch zu Verfügung. Stichworte: Wien,Öffis,App Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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U1-Verlängerung: Nur noch 100 Tage bis zur Eröffnung (Mi, 24 Mai 2017)
Wien, 24.05.2017 | Seit Ende März finden auf der Neubaustrecke die Einstellfahrten statt. Dabei wird getestet, ob der Zug von den Signalkabeln im Gleisbereich die richtigen Informationen hinsichtlich Geschwindigkeit und Haltepunkte erhält. Auch eventuelle Störsignale können bei diesen Fahrten ausgeforscht und entfernt werden. Die Einstellfahrten werden noch einige Wochen andauern. Bis zur Eröffnung folgt dann noch eine Testbetriebsphase und auch die FahrerInnen werden auf der Verlängerungsstrecke eingeschult. Beim Ausbau der Stationen geht es nun ebenfalls in die finale Phase. Letzte Passstücke in der Decken- und Wandverkleidung werden eingesetzt, Vitrinen und Anzeigen montiert sowie Betriebsräume ausgestattet. Bei einigen Stationen hat die MA28 bereits die Arbeiten an der Oberflächengestaltung aufgenommen. Stichworte: Wien,U-Bahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Wiener Linien/AIT: Selbstfahrender Bus soll in Wien "erwachsen" werden (Do, 04 Mai 2017)
Wien, 04.05.2017 | Im Projekt auto.Bus Seestadt arbeiten die Wiener Linien, das AIT Austrian Institute of Technology, das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit), der TÜV AUSTRIA sowie die SIEMENS AG Österreich und der französische Bushersteller NAVYA gemeinsam an der technologischen und rechtlichen Weiterentwicklung von autonomen Kleinbussen. Ziel ist die nachhaltige Erhöhung der Effizienz und der Betriebssicherheit autonomer Fahrzeuge, um letztlich eine Buslinie in der Seestadt unter realen Bedingungen betreiben zu können - mit Haltestellen, Fahrplan und echten Fahrgästen. Französischer Hersteller entwickelt automatischen Bus in Wien weiter Unterwegs sein soll auf dieser ersten vollautomatischen Buslinie der Kleinbus NAVYA ARMA. Er bietet Platz für bis zu 11 Fahrgäste, wird von einem Elektromotor angetrieben und ist schon heute auf verschiedenen Teststrecken unterwegs. Für den vollautomatischen Betrieb muss der kleine Bus aber noch große Schritte tun: "Noch steckt der Bus in den Kinderschuhen, in Wien soll er erwachsen werden", fasst Steinbauer das gemeinsame Ziel zusammen. Das umfangreiche Projektkonsortium lässt erahnen, wie komplex dieses Unterfangen ist. Ebenso wichtig wie die Weiterentwicklung der Sensorik, sind die Akzeptanz durch die Fahrgäste, die erforderlichen rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die funktionale Sicherheit und IT-Sicherheit der eingesetzten Systeme. Diese Aspekte sollen im Projekt untersucht werden, um letztlich die effiziente Einbindung fahrerloser Fahrzeuge in das multi-modale Verkehrssystem und das Betriebsmanagement eines Verkehrsunternehmens zu ermöglichen. Lernfähig und kommunikativ Mit österreichischem Know-How soll der Bus "lernfähig" und "kommunikativ" werden: "Wir entwickeln Lösungen wie VerkehrsteilnehmerInnen und der Bus sicher miteinander interagieren. Dazu wollen wir dem Bus durch Machine Learning beibringen, wie er Personen und Objekte zuverlässig erkennen kann", erklärt Wolfgang Ponweiser vom AIT. Außerdem soll sowohl für die Fahrgäste im Bus, als auch für andere VerkehrsteilnehmerInnen nachvollziehbar werden, was der Bus wahrnimmt und welches Fahrmanöver deshalb zu erwarten ist. Das Projekt startet im Sommer 2017. Bevor der Bus Anfang 2018 nach Wien kommt, müssen allerdings noch zahlreiche rechtliche und regulatorische Fragen geklärt werden. Nach rund einem Jahr Entwicklungszeit soll der Bus dann 2019 den Linienbetrieb in der Seestadt aufnehmen. Stichworte: Verkehrsinfo,Forschung,Technologie,Umwelt,Transport Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at AIT Austrian Institute of Technology Juliane Thoß Marketing and Communications Center for Mobility Systems T +43 50550-6322 | M +43 664 8251162 juliane.thoss@ait.ac.at
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Tramwaytag 2017: Leistungsschau im Zeichen der Zukunft (So, 23 Apr 2017)
Wien, 23.04.2017 | Virtual-Reality-Station: Flexity-Begehung in 3D Das größte Highlight findet sich heuer in der Virtual-Reality-Station, wo BesucherInnen virtuell - mittels 3D-Brille - den Flexity, die "neue Bim für Wien", begehen können. Im Bahnhofskino wird die Geschichte des Bahnhofs Gürtel lebendig. Und im allseits beliebten Fahrerstandsimulator können Öffi-Fans die FahrerInnen-Perspektive ausprobieren. Sonderfahrschein, Oldtimer-Zubringer Mit dem Sonderfahrschein ist die Fahrt mit Wiener Linien, S-Bahn, Badner Bahn und VOR-Bussen am 6. Mai von 9 bis 20 Uhr in der Kernzone Wien gratis. Der Fahrschein ist in allen Info- und Ticketstellen der Wiener Linien erhältlich, man kann ihn auch auf der Website herunterladen und ausdrucken (www.wienerlinien.at/tramwaytag). Als Zubringer verkehren ein historisch gebrandeter ULF und eine Oldtimer-Bim von 9:45 bis 17:30 Uhr im 20-Minuten-Intervall zwischen Schottentor und Marsanogasse bzw. Antonigasse und Marsanogasse. Hauptschauplatz für den Tramwaytag ist heuer der Bahnhof Gürtel in Währing. Im Bahnhofskino wird die Geschichte des Bahnhofs und seiner Linien lebendig, in der Oldtimer-Bim kommt nostalgisches Flair auf. Auf dem Nebenschauplatz, dem Bahnhof Michelbeuern, wartet eine Ausstellung mit U-Bahn-Hilfsfahrzeugen auf die BesucherInnen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Barrierefreiheit. Am Event stehen DolmetscherInnen für Gebärdensprache und Begleitpersonen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zur Verfügung. Der Tramwaytag wird außerdem als ÖkoEvent durchgeführt. Der Tramwaytag im Überblick: Wann: Samstag, 6. Mai 2017, 10 bis 17 Uhr Wo: Bahnhof Gürtel, Währinger Gürtel 131, 1180 Wien Eintritt frei Erreichbar mit den Öffis: U6, 35A, 37A, 37, 38 Nußdorfer Straße Oldtimer-Zubringer: Schottentor - Marsanogasse, Antonigasse - Marsanogasse Alle Infos finden Sie hier: www.wienerlinien.at/tramwaytag Stichworte: Veranstaltung,Verkehrsinfo Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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Vienna City Marathon 2017: Öffi-Einschränkungen von Freitag bis Sonntag (Mi, 19 Apr 2017)
Wien, 19.04.2017 | Zwtl.: Behinderungen für Bim und Bus Wegen der Aufbauarbeiten im Zielgelände werden die Linien 1, 71, und D bereits ab Freitag, 21. April ab 19:30 Uhr umgeleitet bzw. kurz geführt. Am Sonntag, dem 23. April, kommt es von etwa 6:30 Uhr bis ca. 16:00 Uhr zu weiteren Einschränkungen bei 32 Bim- und Buslinien entlang der Laufstrecke. Insbesondere sind die Straßenbahnlinien 2, 6 und 43 sowie die Buslinien 11A, 13A, 14A und 5B betroffen. Auch die Vienna Ring Tram wird Samstag und Sonntag eingestellt. In Absprache mit der Polizei wird der normale Betrieb so schnell wie möglich wieder aufgenommen. Zwtl.: Einschränkungen auf Grund von Kinder- und Jugendbewerben am Samstag Der Samstag vor dem Vienna City Marathon steht auch heuer wieder im Zeichen der Laufbewerbe für Kinder und Jugendliche. Daher kommt es zusätzlich zu den oben genannten Verkehrsmaßnahmen ab 16:15 Uhr bis ca. 19:00 Uhr zu weiteren Änderungen bei den Linien 1, 2, O, D, 74A, 77A sowie 80A. Zwtl: U-Bahnen für schnellere Anreise in dichteren Intervallen unterwegs Um das Event bestmöglich zu unterstützen, verdichten die Wiener Linien auch in diesem Jahr die Intervalle der U-Bahn-Linien. Immerhin gilt, es zehntausende SportlerInnen sowie ZuschauerInnen pünktlich und sicher zum Start und wieder nach Hause zu bringen. Daher wird empfohlen, am Veranstaltungstag auf die U-Bahnen auszuweichen, diese fahren uneingeschränkt auf allen Linien. Die Wiener Linien ersuchen ihre Fahrgäste, die Durchsagen und Aushänge an den Haltestellen zu beachten. Zusätzlich sind rund 90 MitarbeiterInnen zur Fahrgastinformation im Einsatz. Detaillierte Informationen zu den geänderten Linienführungen sind unter www.wienerlinien.at zu finden. Stichworte: Wien,Öffis,Marathon Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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NEU4 geht weiter: Weicheneinbau an zwei Wochenenden - GRAFIK (Mi, 15 Mär 2017)
Wien, 15.03.2017 | Zwtl.: Straßenbahnersatzlinie E4 und Linie D bringen Fahrgäste in den Norden Wiens Mit den Linien E4 und D verkehrt dann am Wochenende tagsüber alle 5 Minuten eine Straßenbahn zwischen Schottenring und Nußdorf. Die Arbeiten starten jeweils in der Nacht von Freitag auf Samstag ab etwa 00:30 Uhr. Gleichzeitig nimmt auch die Ersatzlinie E4 ihren Betrieb auf. Nachts ist die Ersatzlinie E4 wie die Nacht-U-Bahn alle 15 Minuten unterwegs. Zwtl.: Aushänge und Durchsagen beachten Die Wiener Linien informieren die Fahrgäste bereits einige Tage vorab mittels Durchsagen. Ebenso finden sich die Informationen in den Stationen, in der Online-Fahrplanabfrage und auf qando. In den einzelnen Haltestellen werden Wegbeschreibungen von den U4-Stationen zu den Haltestellen der Ersatzlinie E4 und der Linie D die Orientierung erleichtern. Zwtl.: U4-Modernisierung geht voran Trotz der abgeschlossenen Sanierung des westlichen Streckenabschnitts im September 2016 stehen die Wiener Linien mitten in der Modernisierung der U4. Der Großteil der Arbeiten findet im laufenden Betrieb statt. Bei Umbaumaßnahmen dieser Größenordnung ist das eine der größten Herausforderungen. Weil das nicht bei allen Arbeiten möglich ist, kommt es in den nächsten Jahren zu temporären Einschränkungen in einzelnen Streckenabschnitten bzw. Stationen. So auch in der Station Friedenbrücke, wo im Laufe des Jahres die wechselseitige Sanierung der Bahnsteige beginnt. So ist sichergestellt, dass immer ein Bahnsteig für die Fahrgäste offen ist. Insgesamt läuft die U4-Modernisierung noch bis 2024. Eine Grafik zum U4-Weicheneinbau finden Sie hier: http://www.bildstrecke.at/Alle/Images/detail/17464 Stichworte: U-Bahn,Bauarbeiten,U4,Verkehrsinfo Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Wiener Linien: Neue Gleise bringt der Frühling (Fr, 10 Mär 2017)
Wien, 10.03.2017 | "Wien hat das sechstgrößte Straßenbahnnetz mit fast 430 Kilometer Gleislänge. Wo es machbar ist, arbeiten wir im laufenden Betrieb, um die Fahrgäste möglichst wenig einzuschränken. Heuer investieren wir rund 25 Millionen Euro in die Modernisierung unserer Gleisinfrastruktur", erklärt Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. Alle Baumaßnahmen sind mit der Baustellenkoordination der Stadt Wien abgestimmt. Die Wiener Linien nutzen für größere Vorhaben möglichst verkehrsarme Zeiten wie Ferien oder verlängerte Wochenenden. Rund um Ostern beginnen die ersten größeren Gleisbauprojekte. Erste Schwerpunkte zu Ostern Ende März startet die Erneuerung von rund 560 Metern Gleis in der Hernalser Hauptstraße ab der Wattgasse in Richtung stadtauswärts. In den Osterferien, von 8. bis inklusive 14. April, fährt die Linie 43 vom Schottentor bis zur Haltestelle Wattgasse. Dort können Fahrgäste auf den Ersatzverkehr mit Gelenkbussen bis Neuwaldegg umsteigen. Die restlichen Arbeiten laufen voraussichtlich bis Ende Mai im laufenden Betrieb. Der Autoverkehr wird während der Bauarbeiten lokal umgeleitet. Keine Einschränkungen für Fahrgäste bedeuten die Gleisbaustellen im Bereich Pragerstraße/Rußbergstraße bzw. Arbeiten in der Linzer Straße. Hier tauschen die Wiener Linien rund um Ostern und danach rund 200 Meter Gleise im laufenden Betrieb. Ersatzverkehr in Favoriten zu Ostern Neue Gleise sowie mehrere neue Weichen und Kreuzungen bauen die Wiener Linien ab März im Bereich der Laxenburger Straße und des Quellenplatzes ein. Von 15. bis inklusive 17. April fährt die Linie 6 von Kaiserebersdorf bis zum Reumannplatz bzw. von Stadthalle/Burggasse bis zum Betriebsbahnhof Favoriten/Siccardsburggasse unweit des Quellenplatzes. Die Linie O fährt vom Praterstern bis zur Haltestelle Laxenburger Straße/Gudrunstraße und kehrt dann über den Betriebsbahnhof um. Der 67er verkehrt von der Alaudagasse bis zum Reumannplatz. Vom Bereich der Kreuzung Laxenburger Straße/Pernerstorfergasse fährt ein Ersatzverkehr zum Otto-Probst-Platz und ersetzt in diesem Bereich die Linien O und 67. Die Wiener Linien empfehlen möglichst großräumig auszuweichen. Schon zuvor ist die Umleitung diverser Nachtbuslinien und des Autoverkehrs in diesem Bereich aufgrund der Bauarbeiten notwendig. Gleisbaustellen über Pfingsten Ein zweiter Schwerpunkt für Gleisbaustellen ist am verlängerten Pfingstwochenende. In der Paschinggasse bzw. der Endstelle Güpferlingstraße in Dornbach bauen die Wiener Linien großteils im laufenden Betrieb die Gleisschleife um. Die Arbeiten dafür beginnen im Mai. Zu Pfingsten, am 3. bis inklusive 5. Juni, ist der Betrieb der Linien 10 und 44 eingeschränkt. Die Linie 10 wird zur Erdbrustgasse umgeleitet, die Linie 44 wird vom Schottentor kommend zum Betriebsbahnhof Hernals bei der Wattgasse umgeleitet. Ab dem Johann-Nepomuk-Berger-Platz fährt ersatzweise ein Bus entlang der regulären 44er-Strecke über die Wilhelminenstraße bis Dornbach. Stadteinwärts kann die Linie 44 von Dornbach bis zum Schottentor auf der regulären Route fahren. Der Einstieg ist dann bei der 43er-Haltestelle Dornbach, Güpferlingstraße. Ebenfalls im Mai beginnen die Gleisbauarbeiten in der Klosterneuburger Straße, von der Wexstraße bis zum Gaußplatz. Hier tauschen die Wiener Linien in rund vier Monaten fast 2500 Meter Gleise. Die Arbeiten passieren größtenteils im laufenden Betrieb. Die Linie 31 fährt aber von Juni bis September umgeleitet in der Jägerstraße. Sommerzeit ist Baustellenzeit Im Sommer und Herbst sind unter anderem Gleisbauarbeiten am Schottenring, am Neubaugürtel beim Europaplatz, auf der Linie 18 im Bereich Markhofstraße/Würtzlergasse, bei der 41er-Endstelle in Pötzleinsdorf, in der Jörgerstraße und am Elterleinplatz oder etwa im Bereich der Josefstädterstraße/Albertgasse geplant. Mehr Informationen unter www.wienerlinien.at Stichworte: wien,Straßenbahn,Verkehrsinfo Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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U6-Station Währinger Straße: Nächste Sanierungsphase startet (Mi, 08 Mär 2017)
Wien, 08.03.2017 | In Richtung Siebenhirten können Fahrgäste wie gewohnt ein- und aussteigen. Dieser Bahnsteig wurde bereits voriges Jahr erneuert. So ist sichergestellt, dass während der knapp zweijährigen Generalsanierung des Stationsgebäudes zumindest immer ein Bahnsteig für Fahrgäste zugänglich ist. Der Zugang zur Station erfolgt ab April über den Eingang auf der Gebäudeseite des äußeren Gürtels. Generalsanierung für denkmalgeschütztes Stationsgebäude Grund für die Arbeiten ist die Generalsanierung der rund 120 Jahre alten Station, die seit letztem Jahr in ihrer Bausubstanz schrittweise grundlegend modernisiert wird. Im Zuge der jetzt anstehenden Arbeiten tragen die Wiener Linien erst den alten Bahnsteig vollständig ab und errichten dann einen neuen Bahnsteig mit originalgetreu rekonstruiertem Fliesenbelag aus der Zeit Otto Wagners. In den nächsten Monaten wird dann auch die Stiege von der Halle auf den Bahnsteig abgetragen und neu gebaut. In der Halle sowie am Bahnsteig entsteht ein Blindenleitsystem für sehbehinderte und blinde Menschen. Weitere Arbeiten umfassen die Sanierung der Dachkonstruktion und der Dachträger, die Sanierung der Fassade und des Mauerwerks, die Fertigstellung der Fliesen in der Eingangshalle, die Umstellung der Beleuchtung auf energiesparende LED-Lampen oder den Einbau von Videokameras. Alle Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt. Alternative Wege für die Fahrgäste Fahrgäste, die aus Richtung Siebenhirten zur Währinger Straße möchten, können bei der U6-Station Michelbeuern/AKH aussteigen und zu Fuß oder mit der Linie 42 zur Währinger Straße kommen. Auch die Weiterfahrt in Richtung Floridsdorf bis zur U6-Station Nußdorfer Straße ist möglich, um dann eine Station mit der U6 in Richtung Siebenhirten retour zur Währinger Straße zu fahren. Außerdem gibt es mit den Linien 40, 41 sowie der Buslinie 40A weitere Möglichkeiten, die Station zu erreichen. Die Wiener Linien informieren mittels Durchsagen, Informationen in Haltestellen und Stationen, auf der Website und über die Handy-App qando. Die Sanierung der historischen Otto-Wagner-Station geht mit Restarbeiten, etwa an Türen und Fenstern, bis voraussichtlich Ende 2017 weiter. Ab 2018 ist dann die Generalsanierung der historischen U6-Station Nußdorfer Straße geplant. Stichworte: Verkehrsinfo,Wien,U-Bahn,U6 Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Sima zu Gesetzesnovelle: Wichtiges Signal gegen tätliche Angriffe auf Öffi-Mitarbeiter (Di, 21 Feb 2017)
Wien, 21.02.2017 | Auch der Geschäftsführer der Wiener Linien, Günter Steinbauer, begrüßt das Gesetzespaket. Er ergänzt, dass es auch wichtig ist, seitens des Unternehmens konkrete Maßnahmen zum Schutz der Öffi-MitarbeiterInnen zu setzen. "Wir haben hier in den vergangenen Jahren ein 5-Punkte-Programm umgesetzt", so Steinbauer weiter. Ältere Straßenbahngarnituren wurden mit einer erhöhten Glaswand bei der Fahrerkabine ausgerüstet und Niederflurstraßenbahnen mit Videoüberwachung nachgerüstet. Zudem kommen in den Abend- und Nachtstunden bevorzugt Niederflurstraßenbahnen bzw. die neu angeschafften Busse zum Einsatz, die über sicherheitstechnisch verbesserte Fahrerplätze und Videoüberwachung verfügen. Gemeinsam mit der Wiener Polizei und der für Beleuchtung zuständigen MA 33 wurden zusätzlich Öffi-Endstellen untersucht. Hier wurde in einigen Fällen LED-Beleuchtung eingebaut und damit die Sicherheit vor Ort erhöht. Stichworte: Wien,Öffis,Sicherheit Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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