Vipress News Wiener Linien GmbH & Co KG

Wiener Linien: Schwarzeneggers Straßenbahn-Signatur unterm Hammer - BILD (Mi, 18 Jul 2018)
Wien, 18.07.2018 | Die Straßenbahn war anlässlich des "Austrian World Summit" mit Schwarzeneggers Porträt versehen worden. Als Schirmherr der Veranstaltung drehte Schwarzenegger eine Runde mit der Straßenbahn und signierte anschließend das Fahrzeug. Beim Entfernen der Beklebung haben Wiener-Linien-MitarbeiterInnen das Original-Autogramm auf Aluverbundplatte gesichert. Online-Versteigerung bis 27. Juli Das Dorotheum übernimmt die Versteigerung gebührenfrei. Interessierte können ab sofort bis 27. Juli auf der Website Gebote abgeben. In dieser Zeit ist das Bild samt Signatur auch im Foyer des Dorotheums in der Wiener Innenstadt (Dorotheergasse 17) ausgestellt. Der Ausrufpreis beträgt 100 Euro. Schutz für die letzten Schildkröten der Lobau Pro 100 Euro Versteigerungserlös können die Wiener Linien ein Schildkrötengelege im Nationalpark Donau-Auen schützen. Die vergrabenen Eier sind durch ein Metallgitter vor Füchsen und Mardern sicher. Gebote können auf der Website des Dorotheums abgegeben werden: [https://www.dorotheum.com/schwarzenegger] (https://www.dorotheum.com/schwarzenegger) Informationen zum Schildkrötenschutzprogramm im Nationalpark Donau-Auen: [http://www.sumpfschildkroete.at/schutzprogramm/] (http://www.sumpfschildkroete.at/schutzprogramm/) Foto von Arnold Schwarzenegger mit der signierten Straßenbahn: http://www.bildstrecke.at/Alle/Images/detail/22013?filter=schwarzeneg ger&filterCategory=Alle Stichworte: Auktion,Gesellschaft,Schwarzenegger,Naturschutz Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Wiener Linien: Gleistauscharbeiten am Neubaugürtel (Di, 17 Jul 2018)
wien, 17.07.2018 | Der Straßenbahnbetrieb bleibt über die gesamte Baudauer aufrecht: die Linien 6, 9, 18 und 49 fahren wie gewohnt. Für die Erneuerung des Kreuzungsbereichs Neubaugürtel mit der Märzstraße ist eine dreiwöchige Sperre des Neubaugürtels notwendig. Von Sonntag, den 29. Juli ab Mittag bis Samstag, den 18. August ca. 5:00 Uhr früh, wird der Fahrzeugverkehr lokal über die Hütteldorfer Straße in die Tannengasse und über die Felberstraße wieder auf den Neubaugürtel umgeleitet. Für die Ausweichroute stehen jeweils zwei Fahrspuren zur Verfügung. Die Hütteldorfer Straße wird in diesem Zeitraum stadtauswärts vom Gürtel bis zur Pouthongasse zur Einbahn, ebenso die Felberstraße stadteinwärts. Ende September sind die Bauarbeiten abgeschlossen. An rund 40 Stellen im Straßenbahnnetz erneuern die Wiener Linien heuer Gleisinfrastruktur, insgesamt über 9.000 Meter Gleis. Die Wiener Linien investieren dafür heuer insgesamt 26 Millionen Euro. Stichworte: Wien,Öffis,Transport,Auto Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation Tel.: (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at Baustellenmanagement der Stadt Wien Dipl.-Ing. Peter Lenz Tel.: (01) 4000-82687 peter.lenz@wien.gv.at
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Wiener Linien: Erfrischung mit "duften Deos" für U6-Fahrgäste (Mo, 16 Jul 2018)
Wien, 16.07.2018 | Für alle, die noch immer ins Schwitzen kommen, überraschen die Wiener Linien dieser Tage im Rahmen einer "erfrischenden" Verteilaktion mit "duften Deos". In den Stationen entlang der U6 werden über 14.000 Gratis-Deos an die Fahrgäste verteilt. Erst kürzlich wurde ein breites Cooling-Paket für die U6 vorgestellt, im Rahmen dessen die Wiener Linien die Nachrüstung alter Züge mit Klimageräten testen. Bereits jetzt sind fast 50 Prozent aller Züge auf der U6 klimatisiert. Im Rahmen eines Pilotprojekts wird nun die Umrüstung der restlichen Fahrzeuge auf neuartige Heiz- und Kühlgeräte getestet. Verläuft die mehrmonatige Testphase positiv, sollen die noch nicht klimatisierten Waggone nach und nach mit Klimaanlagen ausgerüstet werden. Erster Schritt: Sonnenschutzfolien und Lüftungskiemen Bereits heuer sorgen erste Maßnahmen für Abkühlung. Bei den Zügen ohne Klimagerät werden Sonnenschutzfolien an den Scheiben angebracht. Allein dadurch kann die Temperatur in den Fahrzeugen um bis zu vier Grad verringert werden. Zusätzlich wurden bei den Fenstern Lüftungskiemen eingebaut, die für mehr Durchzug und Frischluft in den Wägen sorgen. Seit Ende April sind die Züge zudem durchmischt unterwegs: Das heißt jeder Zug hat klimatisierte Wägen mit dabei. Erkennbar sind diese unter anderem an den gelben Haltestangen. Über weite Strecken fährt die U6 oberirdisch, vor allem entlang des Gürtels. In den Sommermonaten heizen sich die Züge auf der Fahrt auf der 17,4 km langen Strecke zwischen Siebenhirten und Floridsdorf besonders stark auf, die Wiener Linien arbeiten an einer ständigen Verbesserung der Situation für die Fahrgäste. Stichworte: Wien,Öffis Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Sima: 1 Jahr "U-Bahn-Stars" - 6.000 Mal "Good Vibrations" (Mi, 11 Jul 2018)
Wien, 11.07.2018 | Mittlerweile umfassen die Wiener U-Bahn-Stars 40 KünstlerInnen aus 14 verschiedenen Ländern. Zwölf unterschiedliche Instrumente - von der klassischen Gitarre bis zur "Hangdrum" - kommen dabei zum Einsatz. Positives Feedback der Fahrgäste und CD im Herbst "Das Feedback der Fahrgäste ist sehr positiv. Die KünstlerInnen sorgen mit ihren Auftritten für eine angenehme Atmosphäre und gute Stimmung in den Stationen. Wir freuen uns, dass Musik in der U-Bahn so positiv angenommen wird", ergänzte Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien. Für Herbst ist die Produktion einer eigenen CD der U-Bahn-Stars geplant. Ein Best-of der KünstlerInnen der Wiener U-Bahn sozusagen. Produziert wird die CD am neuen europäischen Flagship-Campus des Medieninstituts SAE in der Hohenstaufengasse im 1. Bezirk. "Die U-Bahn-Stars-Compilation wird eines der ersten großen und spannenden Projekte sein, das wir in den Studios am neuen Campus umsetzen werden. Es ist ein weiterer Schritt, unser neues Campus-Konzept, das eine intensive Vernetzung mit der Wiener Musik-, Kultur- und Kunstszene vorsieht, lebendig zu gestalten", sagt Christian Ruff, Geschäftsführer der SAE Austria GmbH und Campus-Manager der SAE Wien. Die SAE Wien bietet neben Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Audio, Film, Spiele-Entwicklung, Animation, Webdevelopment und Music Business ab September 2018 auch den neuen Studienlehrgang "Cross Media Production" an. KünstlerInnen nutzen die U-Bahn als Bühne Auch die KünstlerInnen profitieren vom Projekt U-Bahn-Stars. Einerseits wächst die Akzeptanz gegenüber StraßenmusikerInnen. NachwuchkünsterlerInnen bekommen außerdem eine erste große Bühne, passieren doch jeden Tag zehntausende Menschen die großen U-Bahn-Stationen. Dass die U-Bahn-Stars auch außerhalb der Stationen an Bekanntheit gewinnen, für Auftritte gebucht und auch zu Studioaufnahmen bis nach London eingeladen werden, sind weitere positive Nebeneffekte. Erste Studioaufnahmen und CD-Präsentationen hat es bereits gegeben. Derzeit treten die U-Bahn-Stars in den Stationen Westbahnhof, Karlsplatz, Praterstern, Stephansplatz, Schwedenplatz und Spittelau zwischen 15 und 23 Uhr auf. Vorbild für das Projekt sind Metropolen wie London oder New York, wo schon seit längerem MusikerInnen ausgewählt werden, die dann in verschiedenen U-Bahn-Stationen spielen. Mehr Infos auf www.wienerlinien.at/ubahnstars Stichworte: Wien,U-Bahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Erfolgreicher Test: Wiener Linien planen weitere E-Paper-Haltestellen (Di, 03 Jul 2018)
Wien, 03.07.2018 | Eine echte Erleichterung bei der Benützung von Bus und Bim sind die E-Paper-Haltestellen für Menschen mit Sehbeeinträchtigung durch seine kontrastreiche, große Darstellung der Informationen sowie der neuen Vorlesefunktion im Gerät. Gemeinsam mit der "Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs" wurden die E-Reader entwickelt. "Die E-Paper-Haltestellen ermöglichen Blinden und Sehschwachen noch mehr selbstbestimmte Mobilität. Als größter Sehbehindertenorganisation Österreichs freut es uns natürlich sehr, dass es künftig noch mehr E-Paper-Haltestellen geben wird", sagt Vorstandsvorsitzender Elmar Wilhelm M. Fürst. Zwtl.: Neue E-Paper-Haltestellen in Floridsdorf und Brigittenau Der Ausbau der E-Paper-Haltestellen findet in Floridsdorf und Brigittenau seine Fortsetzung. Ab sofort werden die Fahrpläne der Linien 30 und 31 in der Haltestelle Anton-Schall-Gasse elektronisch angezeigt. Die nächste soll bereits in wenigen Wochen an der Haltestelle Traisengasse S (Linien 2 und N29) in Brigittenau installiert werden. Stichworte: Wien,Kommunales,Transport,Inklusion Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Wiener Linien nutzen Sommer für Modernisierung der Straßenbahngleise (Di, 26 Jun 2018)
Wien, 26.06.2018 | Den Anfang macht der Elterleinplatz in Hernals: Ab dem 2. Juli wird auf dem gesamten Kreuzungsplateau Elterleinplatz/Hormayrgasse die Weichenanlage erneuert, sowie der Gleisbogen in die Hormayrgasse. Für unsere Fahrgäste wird es keine Einschränkungen geben, die Bim-Linien 9 und 43 fahren regulär. Der Autoverkehr wird lokal umgeleitet, die Arbeiten dauern bis Mitte August. Umfangreiche Gleisbauarbeiten finden auch Am Spitz in Floridsdorf statt: mehr als 600 Meter Gleise sowie die Weichen- und Kreuzungsanlage werden getauscht. Je nach Bauphase - Start ist ebenfalls am 2. Juli - wird es für den PKW-Verkehr Umleitungen geben. Die Straßenbahnlinien 26, 30 und 31 fahren regulär. Die Haltestelle Am Spitz der Straßenbahnlinie 26 wird aufgrund der Bauarbeiten von 2. September bis 16. September in beiden Fahrtrichtungen aufgelassen. Linie 1 wird Mitte August geteilt Ab 23. Juli wird auch der Julius-Raab-Platz modernisiert: Bis 10. August fällt deshalb eine Fahrspur am Stubenring weg. In der Woche um Maria Himmelfahrt wird die Linie 1 von 11. bis inklusive 15. August geteilt geführt: von Stefan-Fadinger-Platz bis Schwedenplatz sowie Prater Hauptallee - Hintere Zollamtstraße bis Quartier Belvedere. In diesem Zeitraum werden zwei Fahrspuren am Ring gesperrt. Die Bauarbeiten dauern bis Ende August. Am Neubaugürtel werden ab 3. Juli ebenfalls Gleise ausgetauscht. Die Straßenbahnlinien 6, 9 und 18 können wie gewohnt fahren. Für die Erneuerung des Kreuzungsbereichs mit der Märzstraße im August laufen derzeit noch die Detailplanungen. Die Wiener Linien investieren dieses Jahr 26 Millionen Euro in die Modernisierung der Gleisinfrastruktur. An rund 40 Stellen im Schienennetz werden heuer Gleise ausgetauscht, insgesamt über 9.000 Meter Gleis. Der Schienentausch auf der Ringstraße - mit rund 1.800 Gleismetern das größte Gleisbauprojekt dieses Jahr - wurde bereits zu Pfingsten abgeschlossen. U2/U5-Vorarbeiten am Matzleinsdorfer Platz Ebenfalls gearbeitet wird rund um den Matzleinsdorfer Platz, wo im Jänner die Vorarbeiten für den Bau der U2-Station begonnen haben. Zahlreiche Wasser-, Gas-, Strom- und Datenleitungen sowie der Kanal müssen dort vor Beginn der U-Bahn-Bauarbeiten umgelegt werden. Im Juli und August sind dafür auch in der Unterführung Matzleinsdorfer Platz - Margaretengürtel Arbeiten erforderlich. Ein Verschwenk der Fahrstreifen ermöglicht in dieser Zeit, dass eine der beiden Unterführungen in beide Fahrtrichtungen befahren werden kann. Trotz Reduktion der Fahrstreifen ist dadurch keine Umleitung für den Autoverkehr erforderlich. Der Öffentliche Verkehr ist von den Arbeiten nicht betroffen. Stichworte: Verkehr,Gleisbau,Öffis,Wien Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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NEU4: Modernisierung der Station Heiligenstadt ab 2. Juli (Di, 12 Jun 2018)
Wien, 12.06.2018 | Ab 2. Juli werden die U4-Bahnsteige in der Station Heiligenstadt vollständig erneuert. Sie werden komplett abgetragen und neu aufgebaut. Gleichzeitig werden die Bahnsteige mit neuen Sitzbänken, Müllbehältern und Informationsvitrinen ausgestattet. Bis inklusive 26. August wird auch im Streckenbereich gearbeitet. Hier werden im Bahnhofsbereich mehrere hundert Meter Gleise und mehrere Weichen umgebaut. Die U-Bahn-Züge können deshalb in diesem Bereich nicht fahren, die U4 endet während der Bauarbeiten in der Station Spittelau. Neue Stellwerke für die U4 Die Erneuerung der Stellwerkstechnik auf der U4 schreitet zügig voran. In den vergangenen Jahren wurden bereits die Stellwerke Hütteldorf und Meidling Hauptstraße auf Digitaltechnik umgestellt. Derzeit läuft die Erneuerung der Stellwerke in den Bereichen Schottenring, Karlsplatz und Spittelau. Letzteres wird Ende Juni in Betrieb genommen. Die Erneuerung der Stellwerke erfolgt unter laufendem Betrieb und läuft noch bis 2020. Seit 2014 und noch bis 2024 wird die grüne Linie umfassend modernisiert. Stadt Wien und Wiener Linien investieren rund 335 Millionen Euro und machen die U4 damit fit für die nächsten Jahrzehnte. Heuer wurde bereits die Sanierung der Station Friedensbrücke abgeschlossen, seit Ende Mai läuft die Erneuerung der Station Roßauer Lände. Hier durchfahren die Züge der U4 die Station in Fahrtrichtung Hütteldorf bis voraussichtlich Dezember. In Richtung Heiligenstadt können Fahrgäste weiterhin wie gewohnt ein- und aussteigen. Stichworte: Wien,NEU4,Modernisierung,Öffis Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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U-Bahn-Sitze im X-Wagen: WienerInnen fahren auf "Trigon" ab (So, 03 Jun 2018)
Wien, 03.06.2018 | Da etwas mehr gewölbt, dort etwas weniger Neigung und an einer anderen Stelle eine kaum sichtbare Einbuchtung: Es ist der kleine, aber feine Unterschied, der darüber entscheidet, wie bequem wir sitzen. Abgestimmt werden konnte deshalb nur vor Ort, nachdem gründlich getestet wurde. "Ich danke allen WienerInnen, die so fleißig für ihren Lieblingssitz abgestimmt haben. Sie können sich künftig auf sehr bequeme Sitze im top-modernen X-Wagen freuen", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Ab 2020 fährt die neue U-Bahn in Wien Der erste X-Wagen soll bereits Mitte 2020 seinen Dienst im Wiener U-Bahn-Netz aufnehmen. "Wir stellen die Weichen für eine U-Bahn am neuesten Stand der Technik. Neben Klimatisierung, Barrierefreiheit und dem Einsatz energiesparender LED-Beleuchtung sorgen die hochwertig beschichteten U-Bahn-Sitze aus Holz für optimierten Fahrgastkomfort", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Der X-Wagen kann sowohl mit Fahrpersonal als auch vollautomatisch eingesetzt werden. Bereits vor der Inbetriebnahme der vollautomatischen U5 ab 2024 wird er auf den Linien U1-U4 mit Fahrpersonal zum Einsatz kommen. Stichworte: Wien,U-Bahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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WienMobil: Erstes großes Update für Wiener-Linien-App (So, 27 Mai 2018)
Wien, 27.05.2018 | In WienMobil haben die Fahrgäste exklusiv Zugriff auf die digitalen Tickets der Wiener Linien. BesitzerInnen von personalisierten Dauerkarten wie dem Semesterticket oder der Jahreskarte können diese in die App laden. Einzelfahrten, Wochen- und Monatstickets sowie weitere Tickets sind in WienMobil bequem bargeldlos erwerbbar. Damit ist das Ticket jederzeit am Smartphone verfügbar. WienMobil: Der Begleiter auf allen Wegen durch die Stadt "WienMobil ist unser maßgeschneidertes Angebot für alle die in Wien mobil sein wollen. Mit einem Klick sind alle Fahrpläne, alle Echtzeitinformationen und alle Tickets verfügbar. Und wenn Sie einmal nicht öffentlich unterwegs sind: Dank unserer Partner können in WienMobil multimodale Routen mit Taxi, Carsharing oder Fahrrad kombiniert werden. So ist WienMobil der perfekte Begleiter auf allen Wegen durch die Stadt", sagt Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl. Dank zahlreicher in der App integrierter Partner wie Car2Go, DriveNow, Europcar, CityBike oder großen Funktaxizentralen bietet WienMobil für alle Ansprüche den besten Weg durch Wien. Es ist auch möglich, mehrere Verkehrsmittel in einer Route zu kombinieren. Laufend weitere Updates Die App wird kontinuierlich weiterentwickelt. Das Feedback der Nutzerinnen und Nutzer wird in den kommenden Monaten dazu genutzt, WienMobil in kleineren Updates noch besser auf die Bedürfnisse der AnwenderInnen zuzuschneiden. Parallel dazu läuft die Arbeit an neuen Funktionen wie Push-Verkehrsinfos weiter. Mehr Informationen zu WienMobil finden Sie unter [www.wienerlinien.at/wienmobil] (http://www.wienerlinien.at/wienmobil) Stichworte: Wien,WienMobil Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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U-Bahn-Tag: Am Testgleis selbst mit der U-Bahn fahren! (Di, 22 Mai 2018)
Wien, 22.05.2018 | Leitstelle und Dampflok am Bahnhof Erdberg Am Bahnhof Erdberg können sich die BesucherInnen auf einem Testgleis als U-Bahn-FahrerInnen versuchen oder bei Führungen die unverzichtbare U-Bahn-Leitstelle kennenlernen: natürlich kostenlos, allerdings sind dafür Zeitkarten nötig, die vor Ort erhältlich sind. Für kleine und große Öffi-Fans, die einmal "wie damals" reisen möchten, dreht eine Dampflok ihre Runden. Weitere historische Fahrzeuge stehen für Besichtigungen bereit. Weiters wartet das U-Bahn-Kino mit einem höchst informativen Rückblick auf den U-Bahn-Bau auf die BesucherInnen und natürlich fehlt auch die Zukunft der Wiener U-Bahn mit dem Projekt U2/U5 und dem neuen X-Wagen nicht. Eine Spielwiese samt Hüpfburg sorgt für leuchtende Kinderaugen und die U-Bahn-Stars sowie Tramrock sorgen für die musikalische Begleitung durch den Tag. Kulinarik und FLEXITY im Verkehrsmuseum Remise Im Verkehrsmuseum Remise stehen neben dem 40. Geburtstag der U-Bahn auch noch die Jubiläen "120 Jahre Stadtbahn", "70 Jahre Amerikaner" oder "60 Jahre Gelenktriebwagen" auf dem Programm. In der Kino-Ecke wartet ein Film über den Reichsbrückeneinsturz, bei dem einer Gelenkbus traurige Bekanntheit erlangte. Der restaurierte Bus ist heute im Verkehrsmuseum ausgestellt. Passend zu den diversen Jubiläen können sich die BesucherInnen auf eine spannende, kulinarisch begleitete Zeitreise in der Remise freuen. Zum ersten Mal überhaupt steht auch die neue Straßenbahn der Wiener Linien, der FLEXITY Wien, für das breite Publikum bereit. Auf der Bühne sorgen DaWeana von den U-Bahn-Stars und Wiener Blond für Stimmung. Und auch Stadtplaner Otto Wagner, der vor exakt 100 Jahren starb, darf bei einem U-Bahn-Tag in Wien natürlich nicht fehlen. Ganz zeitgemäß wird Wagner mit einer eigenen Instagram-Ausstellung gewürdigt. Wer die Wiener Linien mit nachhause nehmen möchte, der wird im hauseigenen Fanshop mit Sicherheit fündig. Weitere Informationen: www.wienerlinien.at/ubahntag Stichworte: Wien,U-Bahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Öffentlicher Verkehr als Schlüssel für mehr Klimaschutz (Di, 15 Mai 2018)
Wien, 15.05.2018 | In Wien sind schon jetzt rund 800.000 Menschen mit einer Jahreskarte der Wiener Linien umweltfreundlich unterwegs. Die Wienerinnen und Wiener legen 38 Prozent ihrer Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück. Öffentlicher Verkehr als Effizienzmeister Der öffentliche Verkehr ist in vielerlei Hinsicht effizient. Besonders wichtig dabei: die Flächeneffizienz, also die optimierte Nutzung, der zur Verfügung stehenden Fläche. Denn auch wenn die Bevölkerung wächst, steht nicht mehr Platz zur Verfügung. Immer mehr Menschen teilen den vorhandenen Platz. Der öffentliche Verkehr spielt dabei eine wesentliche Rolle. Er nutzt seine Flächen vier Mal, die U-Bahn sogar 20 Mal effizienter als der Individualverkehr. In eine Straßenbahn passen rund 200 Fahrgäste, bei der U-Bahn sind es sogar rund 900 Personen. Im Vergleich sind im Schnitt nur 1,2 Personen je PKW unterwegs. Es bräuchte also 750 PKW, um 900 Personen durch die Stadt zu bewegen. Würden alle Wienerinnen und Wiener mit den Öffis fahren, könnten rund 500 Hektar Verkehrsfläche für andere Aktivitäten genutzt werden. Das entspricht rund 77 Mal der Fläche des Stadtparks oder 700 Fußballfeldern. Öffi-Fahren spart tausende PKW-Kilometer und CO2-Ausstoß Auch was die Energieeffizienz betrifft, ist der öffentliche Verkehr Vorreiter. Wer auf Öffis umsteigt, spart pro Jahr bis zu 1.500 kg CO2 ein, das sind ca. 8.300 nicht gefahrene Kilometer mit einem durchschnittlichen PKW. Der Autoverkehr stößt rund fünf Mal so viel CO2 aus als die Öffis. Schon jetzt sind rund 80 Prozent aller Fahrgäste der Wiener Linien umweltfreundlich mit Elektroantrieb (U-Bahn, Straßenbahn, Elektrobus) unterwegs. Seit Jahren sind in der Innenstadt zwei Elektrobuslinien abgasfrei unterwegs, eine weitere Buslinie wird 2019 auf Elektrobetrieb umgestellt. Auch in vielen anderen Bereichen spart der öffentliche Verkehr Energie ein. Etwa bei der Rückspeisung von Bremsenergie zum Antrieb von U-Bahnen und Straßenbahnen. Mit dem Forschungsprojekt Brake Energy wird ins U-Bahn-Netz zurückgespeiste Bremsenergie, die nicht von anderen Zügen verwendet wird, umgewandelt und zum Betrieb von Rolltreppen, Aufzügen oder zur Beleuchtung verwendet. Stichworte: Klimaschutz,Umwelt,Wien Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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NEU4: Sanierung Station Friedensbrücke früher fertig als geplant (Di, 08 Mai 2018)
Wien, 08.05.2018 | Die Sanierung der Station Roßauer Lände erfolgt im laufenden Betrieb, ein Bahnsteig bleibt für die Fahrgäste immer offen. Die Züge der U4 durchfahren bis voraussichtlich Dezember die Station in Fahrtrichtung Hütteldorf - in Richtung Heiligenstadt können Fahrgäste weiterhin wie gewohnt ein- und aussteigen. Die Modernisierung der Station wird voraussichtlich bis Sommer 2019 dauern. In dieser Zeit wird neben dem Bahnsteig auch das Stationsgebäude saniert. Die Station ist während der gesamten Bauzeit barrierefrei zugänglich. Station Friedensbrücke: zwei Monate früher als geplant wieder geöffnet Mit 28. Mai werden auch die Arbeiten am Bahnsteig in der Station Friedensbrücke abgeschlossen. Seit vergangenem Oktober wurde die Station saniert. Die Arbeiten können nun zwei Monate früher als geplant abgeschlossen werden, der Bahnsteig ist dann wieder in beide Fahrtrichtungen geöffnet. "Wir freuen uns, den Bahnsteig bereits früher als geplant an die Fahrgäste zurückgeben zu können. Durch Ablaufoptimierungen vor Ort, sehr effektiv genutzte Einstellwochenenden und die relativ milden Wintermonate konnten wir viel Zeit gewinnen", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Die restlichen Arbeiten im historischen Stationsgebäude bringen keine Einschränkungen für die Fahrgäste mit sich. Modernisierung Station Heiligenstadt: Ab 2. Juli fährt U4 nur bis Spittelau Auch im Sommer läuft die U4-Modernisierung auf Hochtouren weiter. Von 2. Juli bis 27. August kann die U4-Endstation Heiligenstadt nicht angefahren werden, die Züge wenden dann in der Station Spittelau. In Heiligenstadt werden die U4-Bahnsteige komplett abgetragen und neu aufgebaut. Zusätzlich werden in diesem Streckenbereich auch Gleise umgebaut bzw. Weichen im Bahnhofsbereich neu verlegt. Fahrgäste können zwischen Spittelau und Heiligenstadt auf die S-Bahn und die Straßenbahnlinie D ausweichen. Zusätzlich ist auf den Gleisen der Linie D die Ersatzlinie E4 zwischen Augasse und Nußdorf/Beethovengang unterwegs. An den Wochenenden wird die Linie E4 auch als Ersatz für die Nacht-U-Bahn fungieren. Stichworte: Wien,Öffis,NEU4,U4,Modernisierung Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Sima: Linie 11 verbindet künftig Simmering mit Favoriten (Mo, 07 Mai 2018)
Wien, 07.05.2018 | Mit der neuen, nun erweiterten, Linie 11 bekommt Kaiserebersdorf die lang gewünschte Anbindung mit zwei Straßenbahnlinien. Denn neben dem 11er kehrt auch die Linie 71 nach Kaiserebersdorf zurück. Zudem wird die Linie 11 nicht - wie bisher geplant - bei der U3-Station Enkplatz enden. Sie fährt in weiterer Folge bis zum Otto-Probst-Platz nach Favoriten und übernimmt dabei nicht nur große Streckenteile der Linie 6, sondern auch ab dem Reumannplatz (U1) die Strecke der Linie 67. Der künftige 11er sorgt damit für eine wichtige Querverbindung zwischen Simmering und Favoriten. "Während der Detailplanungen für den 11er in Simmering haben sich weitere Möglichkeiten für Verbesserungen aufgetan, die wir natürlich nützen wollen und auch Favoriten in die Attraktivierung miteinbeziehen. Unsere Fahrgäste profitieren künftig von der neuen Linienführung in beiden Bezirken", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. "Der Ausbau des Straßenbahnnetzes in Wien ist uns ein wichtiges Anliegen. Die neue Linie 11 ist der nächste Schritt dazu. Mit dieser Lösung profitieren gleich zwei Bezirke", ergänzt Rüdiger Maresch, Verkehrssprecher der Grünen. SPÖ-Chef in Simmering, Harald Troch, begrüßt die neue Variante: " Für die Fahrgäste aus Simmering bedeutet das: zwei Straßenbahnen binden Kaiserebersdorf an die U3 an, eine Straßenbahnlinie sichert die Verbindung zur U1 und mit dem 71er besteht in Zukunft auch eine direkte Verbindung in die Innenstadt." "Auch für die Favoritnerinnen und Favoritner bringt die neue Lösung Vorteile: Jene Fahrgäste, die bislang mit der Linie 67 am Reumannplatz aussteigen mussten, haben künftig eine direkte Anbindung nach Simmering und zur U3", sagt Marcus Franz, Bezirksvorsteher von Favoriten. Linie 11 bringt zusätzliche Entlastung für den 6er "Auch für die Linie 6 bringt die Verlängerung der Linie 11 zusätzliche Entlastung. Im stark frequentierten Streckenabschnitt im Bereich Quellenstraße-Reumannplatz-Absberggasse stehen den Fahrgästen künftig zwei Linien und damit mehr Kapazitäten zur Verfügung", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Das neue Straßenbahnprojekt geht nun in die Detailplanung mit den zuständigen Magistraten und Bezirken. Der Baubeginn ist mit den Arbeiten an der Umkehrschleife Kaiserebersdorf bereits erfolgt. Im Sommer 2019 wird die Linie 11 ihren Betrieb aufnehmen. Die geplanten Änderungen im Überblick: Linie 11: Die Linie 11 ist künftig von Kaiserebersdorf bis zum Otto-Probst-Platz unterwegs. Sie bindet damit Kaiserebersdorf nicht nur an die U3 an, sondern auch an die U1 am Reumannplatz. Der 11er übernimmt große Streckenteile der Linie 6 und ab dem Reumannplatz ersetzt die Linie 11 künftig die Linie 67 bis zum Otto-Probst Platz. Ab Herbst 2020 wird die Linie 11 entlang der Neilreichgasse bis zur Quellenstraße geführt. Troststraße und Laxenburger Straße werden weiterhin durch den O-Wagen versorgt. Linie 71: Die Linie 71 wird die zweite Straßenbahnverbindung nach Kaiserebersdorf und kehrt damit zu ihren Wurzeln zurück. Sie wird von ihrer derzeitigen Endstelle Zentralfriedhof, 3. Tor wieder nach Kaiserebersdorf verlängert. Erste Vorarbeiten an der Umkehrschleife in Kaiserebersdorf für eine zweite Straßenbahnlinie wurden bereits gemacht. Mit dem 71er ist künftig wieder eine Direktverbindung in die Innenstadt aus Kaiserebersdorf möglich. Linie 6: Die Linie 6 endet mit der Verlängerung der Linie 11 in Favoriten. Sie bekommt einen neuen Streckenabschnitt und erschließt mittels Umkehrschleife im Bereich Absberggasse, Puchsbaumgasse und Quellenstraße das Stadtentwicklungsgebiet "Kreta-Grätzl". Die Erschließung dieses Viertels ist Teil des Öffi-Pakets. Grafik: http://www.bildstrecke.at/Alle/Images/detail/21961?filter=&filterCate gory=Alle Stichworte: Wien,Öffis,Straßenbahn,Simmering,Favoriten Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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U-Bahn-Tag am 26. Mai: Vom Silberpfeil zum X-Wagen (So, 06 Mai 2018)
Wien, 06.05.2018 | Zwtl.: Leitstelle und Dampflok am Bahnhof Erdberg Am Bahnhof Erdberg können sich die BesucherInnen auf einem Testgleis als U-Bahn-FahrerInnen versuchen oder bei Führungen die unverzichtbare U-Bahn-Leitstelle kennenlernen: natürlich kostenlos, allerdings sind dafür Zeitkarten nötig. Für kleine und große Öffi-Fans, die einmal "wie damals" reisen möchten, dreht eine Dampflok ihre Runden. Weitere historische Fahrzeuge stehen für Besichtigungen bereit. Weiters wartet das U-Bahn-Kino mit einem höchst informativen Rückblick auf den U-Bahn-Bau auf die BesucherInnen und natürlich darf mit spannenden Infos rund um den Bau der U5 und dem neuen X-Wagen auch die Zukunft der U-Bahn in Wien nicht fehlen. Eine Spielwiese samt Hüpfburg sorgt für leuchtende Kinderaugen und die U-Bahn-Stars sowie Tramrock sorgen für die musikalische Begleitung durch den Tag. Zwtl.: Kulinarik und FLEXITY im Verkehrsmuseum Remise Im Verkehrsmuseum Remise stehen neben dem 40. Geburtstag der U-Bahn auch noch die Jubiläen "120 Jahre Stadtbahn", "70 Jahre Amerikaner" oder "60 Jahre Gelenktriebwagen" auf dem Programm. In der Kino-Ecke wartet ein Film über den Reichsbrückeneinsturz, bei dem einer der damals neuen Gelenkbusse traurige Bekanntheit erlangte. Passend zu den diversen Jubiläen können sich die BesucherInnen auf eine spannende, kulinarisch begleitete Zeitreise in der Remise freuen. Zum ersten Mal überhaupt steht auch die neue Straßenbahn der Wiener Linien, der FLEXITY Wien, für das breite Publikum bereit. Auf der Bühne sorgen DaWeana von den U-Bahn-Stars und Wiener Blond für Stimmung. Und auch Stadtplaner Otto Wagner, der vor exakt 100 Jahren starb, darf bei einem U-Bahn-Tag in Wien natürlich nicht fehlen. Ganz zeitgemäß wird Wagner mit einer eigenen Instagram-Ausstellung gewürdigt. Wer die Wiener Linien mit nachhause nehmen möchte, der wird im hauseigenen Fanshop mit Sicherheit fündig. Weitere Informationen: [www.wienerlinien.at] (http://www.wienerlinien.at) Stichworte: Veranstaltung,Verkehrsinfo,Transport,Freizeit,Familie Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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Wiener Linien: Nächste Phase der Gleiserneuerung am Ring (Mi, 02 Mai 2018)
Wien, 02.05.2018 | Die Straßenbahnlinien 1, 2, D und 71 werden während der Arbeiten vom 9. Mai ab ca. 22:00 Uhr bis inklusive Betriebsschluss 21. Mai umgeleitet bzw. kurzgeführt. Die Maßnahmen im Detail: - Die Linie 1 fährt von Stefan Fadinger Platz über Lothringerstraße - Schwarzenbergplatz - Parkring - Julius Raab Platz - Prater Hauptallee und retour. - Die Linie 2 wird geteilt geführt von Dornbach über Reichsratstraße bis Ring, Volkstheater U und retour sowie von Friedrich-Engels-Platz bis Schwedenplatz und retour. - Die Linie D wird zwischen Schwarzenbergplatz und Börse in beide Fahrtrichtungen über Parkring - Franz-Josefs-Kai - Schottenring umgeleitet. - Die Linie 71 wird von Zentralfriedhof, 3. Tor bis Schwarzenbergplatz kurzgeführt. - Die Vienna Ring Tram ist eingestellt. Ab 22. Mai sind die Straßenbahnen wieder auf ihren gewohnten Strecken unterwegs. Für den Autoverkehr wird es während der Arbeiten Umleitungen bzw. reduzierte Fahrspuren geben. Von 9. Mai ab ca. 22:00 Uhr bis 22. Mai 05:00 Uhr früh kann der PKW-Verkehr ab der Babenbergerstraße über die Museumstraße, Landesgerichtsstraße und die Universitätsstraße ausweichen, ehe es über die Schottengasse wieder zurück auf den Ring geht. Gleisbauarbeiten am Schwarzenbergplatz am ersten Mai-Wochenende Auch am Schwarzenbergplatz werden Gleise getauscht, deswegen kommt es am 5. und 6. Mai zu Umleitungen und Kurzführungen der Ring-Linien. Am Samstag und Sonntag wird die Linie 71 kurzgeführt. Die Linie 2 aus Dornbach wird über Schottenring und Schwedenplatz zum Friedrich-Engels-Platz geführt, retour fährt sie normal. Die Linie D fährt vom Hauptbahnhof kommend über den Schwarzenbergplatz, Stubenring und Kai Richtung Nußdorf, retour über die normale Strecke. Die Vienna Ring Tram fährt am Sonntag nicht. Für den Autoverkehr kommt es an diesem Wochenende zu reduzierten Fahrspuren am Ring bzw. zu einer Sperre des Schwarzenbergplatzes zwischen Ringstraße und Lothringer Straße (Richtung Hochstrahlbrunnen). Am Sonntag kommt es aufgrund des Wings For Life World Run zu weiteren Einschränkungen. Genaue Informationen finden Sie auf unserer Homepage: [www.wienerlinien.at] (http://www.wienerlinien.at/) Stichworte: Wien,Öffis,Verkehrsinfo Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Wiener Linien: Rätselrallye "Mister Y" in Bus, Bim und U-Bahn (So, 22 Apr 2018)
Wien, 22.04.2018 | Die Hinweise sind in drei Kategorien unterteilt. Kategorie "23" verrät, in welchem Bezirk sich das gesuchte Objekt befindet. "Drumherum" gibt Hinweise darauf, welche auffälligen Gebäude oder Gegenstände sich in der Umgebung des gesuchten Objekts befinden. Und mit Hinweisen aus der Kategorie "Schau genau" kann das gesuchte Objekt identifiziert werden. Das "misteryöse" Objekt liefert den Schlüssel Wer das "misteryöse" Objekt gefunden hat, kann mit dem von Mister Y gelieferten "Schlüssel" das Codewort ermitteln. Wie bei einem klassischen Kreuzworträtsel ergeben die acht markierten Zeichen das gesuchte Codewort. Unter allen TeilnehmerInnen, die bis 27. Mai um 12:59 Uhr eine E-Mail mit dem richtigen Lösungswort, einem Selfie vor dem "misteryösen" Objekt sowie Namen und Geburtsdatum an mistery@wienerlinien.at schicken, wird ein nagelneues iPhone X verlost. Auf den Absender der allerersten richtigen und vollständigen Einsendung wartet zudem ein Fix-Startplatz bei der nächsten Auflage von "Wien jagt Mister X". Voraussetzung, um bei der Rätseljagd teilnehmen zu können, ist ein gültiger Fahrschein. Alle weiteren Informationen sowie die Teilnahmebedingungen finden sich auf [www.wienerlinien.at/mistery] (http://www.wienerlinien.at/mistery). Stichworte: Verkehrsinfo Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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87.000 Fahrgäste waren 2017 mit der Vienna Ring Tram unterwegs (Do, 19 Apr 2018)
Wien, 19.04.2018 | Via Kopfhörer werden Wien-Fans mit Infos über die historischen Gebäude entlang der Ringstraße in acht Sprachen versorgt, inklusive einer Version in Wiener Mundart - gesprochen von Mundl-Darsteller Karl Merkatz. Auch für die kleinsten Fahrgäste gibt es ein passendes Angebot: Der Schauspieler und Kinderbuchautor Erich Schleyer erklärt auf kindgerechte Weise, was es auf der Fahrt zu sehen gibt. Die Vienna Ring Tram ist ab der Station Schwedenplatz täglich von 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr im 30-Minuten-Intervall unterwegs. Tickets gibt es um neun Euro, ermäßigt um vier Euro. Kinder unter sechs Jahren, die keinen eigenen Sitzplatz brauchen, dürfen kostenlos mitfahren. Alle Informationen zur Vienna Ring Tram finden Sie hier: [www.wienerlinien.at/ringtram] (http://www.wienerlinien.at/ringtram) Stichworte: Wien,Öffis,Ringtram Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Wiener Linien laden zum Probesitzen für die neue U-Bahn ein (Fr, 13 Apr 2018)
Wien, 13.04.2018 | Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Arnulf Wolfram, Mobility-Leiter von Siemens Österreich, haben den Anfang gemacht. "Im neuen X-Wagen setzen wir auf einen nachwachsenden Rohstoff: Holz. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch bequem. Ich habe zwar einen Favoriten, bin aber gespannt, wie sich die Wienerinnen und Wiener entscheiden werden", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Da ein bisschen mehr gewölbt, dort etwas weniger Neigung und an einer anderen Stelle eine kaum sichtbare Einbuchtung: "Der Sitz hat uns optisch durch seine seitliche Schichtholzkontur überzeugt. Er ist elegant und funktional. Letztlich sind es aber die feinen Unterschiede, die darüber entscheiden, wie bequem wir sitzen", erklärt Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. Form und Funktion müssen bei der Innengestaltung von Zügen Hand in Hand gehen: In Kombination mit einer Oberfläche aus rotem Hochdrucklaminat erfüllt der nachhaltige und elegante Sitz alle Brandschutzanforderungen. "Damit die Sitze auch ergonomisch den Geschmack der WienerInnen treffen, haben wir drei Ergonomie-Studien erstellt. Einen guten Sitz zu entwickeln ist eine komplexe Angelegenheit, aber wir lassen uns dabei von den künftigen Fahrgästen gerne über die Schulter blicken", so Arnulf Wolfram, Mobility-Chef von Siemens Österreich. Probesitzen und Abstimmen können die Wienerinnen und Wiener bereits heute (Freitag, 13.04.), von 12 bis 15 Uhr in der U-Bahn-Station Karlsplatz. Danach reisen die Ergonomie-Studien weiter zur Transport Research Arena (TRA), wo sie vor einem Fachpublikum bestehen müssen. Ab 21. April sind dann wieder die Wienerinnen und Wiener gefragt: Während der Öffnungszeiten im Infocenter U2/U5, in ausgewählten Stationen und beim U-Bahn-Tag am 26. Mai können sie ihre Stimme vor Ort abgeben. Der erste X-Wagen soll bereits Mitte 2020 seinen Dienst im Wiener U-Bahn-Netz aufnehmen. Er kann sowohl mit Fahrpersonal als auch vollautomatisch eingesetzt werden. Bereits vor der Inbetriebnahme der vollautomatischen U5 ab 2024 wird er auf den Linien U1-U4 zum Einsatz kommen. Bis 2030 werden alle 34 Züge ausgeliefert und ersetzen schrittweise die "Silberpfeile", die bereits seit den 70er-Jahren unterwegs sind. Stichworte: Wien,Öffis,U-Bahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Wiener Linien testen ersten selbstfahrenden e-Bus (Mi, 11 Apr 2018)
Wien, 11.04.2018 | Der selbstfahrende e-Bus des Projektkonsortiums "auto.Bus - Seestadt" - bestehend aus Wiener Linien, AIT (Austrian Institute of Technology), KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit), TÜV AUSTRIA, SIEMENS AG Österreich sowie dem französischen Bushersteller NAVYA - wird durch das bmvit im Rahmen des Programms "Mobilität der Zukunft" zur Hälfte gefördert. Das gemeinsame Ziel ist eine generell nachhaltige Erhöhung der Effizienz und der Betriebssicherheit autonomer Fahrzeuge. Ein zweiter Bus wird in den nächsten Tagen erwartet. Linientestbetrieb in der Donaustadt soll 2019 starten Bevor die Busse 2019 den geplanten Linientestbetrieb in der Seestadt Aspern mit Fahrgästen aufnehmen können, stehen in den kommenden Monaten umfangreiche Tests sowohl in der Garage in Floridsdorf als auch auf der Straße in der Donaustadt (voraussichtlich ab Herbst 2018) mit einem Bus-Operator auf dem Programm. Die gesamte Projektlaufzeit unter Gesamtleitung der Wiener Linien und wissenschaftlicher Leitung des AIT ist bis Sommer 2020 angesetzt. "Mit dem äußerst breit aufgestellten Projektteam helfen wir dem autonomen Bus beim Erwachsenwerden. Funktionalität, Interaktion und natürlich Sicherheit stehen dabei für uns alle an oberster Stelle", fasst DI Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien, zusammen. Projekt auto.Bus - Seestadt als Chance für alle Partner "Der Erfolgsfaktor für automatisiertes und vernetztes Fahren ist die Systemsicherheit. TÜV AUSTRIA löst mit eigens entwickelten Safety- & Security-Konzepten Fragen zur funktionalen Sicherheit, IT- & Cyber-Sicherheit und zum Schutz von personenbezogenen Daten für den gesamten Lebenszyklus automatisierter Fahrzeuge und deren Systeme", Dr. Stefan Haas, CEO TÜV AUSTRIA Group. "NAVYA ist stolz darauf, einen Beitrag zur Entwicklung des neuen, innovativen Stadtverkehrsmodells zu leisten, das unsere Konsortialpartner in Österreich starten möchten. Dynamische Stadtteile wie die Seestadt Aspern eignen sich perfekt für den NAVYA AUTONOM SHUTTLE, denn sie ermöglichen es, einfach und sicher zu reisen und gleichzeitig Verkehr und Umweltverschmutzung zu reduzieren", so NAVYA-Präsident Christophe Sapet. "Das automatisierte Fahren wird die Art der Mobilität so, wie wir sie kennen, grundlegend verändern. Wir freuen uns, dieses innovative Projekt begleiten zu können", so Dipl.-Ing. Klaus Robatsch, Leiter des Bereichs Verkehrssicherheit im KFV. DI Arno Klamminger, Head of Center for Mobility Systems des AIT Austrian Institute of Technology: "Unser Anspruch ist es, die optimale Integration von neuen Mobilitätsservices in das Gesamtverkehrssystem sicherzustellen. Dies umfasst die robuste Erfassung der Umgebung des automatisierten Fahrzeuges, eine vertrauensschaffende Interaktion zwischen dem Bus und den Fahrgästen bzw. den VerkehrsteilnehmerInnen im Straßenraum sowie planerische Tools zur optimalen Auslegung des Fahrzeugs, der Haltestellen und der Linienführung." Arnulf Wolfram, Leiter Mobility bei Siemens Österreich: "Selbstfahrende Systeme können in Zukunft ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Verkehrs am dünn besiedelten Stadtrand werden. Wir verbessern mit unserer Technologie die Erreichbarkeit von U-Bahn und Straßenbahn, sorgen für besseren Verkehrsfluss und damit für eine höhere Attraktivität der öffentlichen Verkehrsmittel. Die SmartCity Initiative der Stadt Wien und Siemens ist eine ideale Umgebung für diesen Piloteinsatz." Alles auf einen Blick: Anzahl Fahrzeuge: 2 Stück Projektvolumen: Rund 1,5 Millionen Euro Länge / Breite / Höhe: 4,75 Meter / 2,11 Meter / 2,65 Meter Kapazität: 11 Fahrgäste (inkl. 1 Operator) Erlaubte Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h (im automatisierten Betrieb) Maximale Laufzeit: 9 Stunden Durchschnittliche Ladezeit: 4 bis 8 Stunden Geplante Teststrecke ab Herbst 2018: 2 Kilometer rund um die U2-Station Seestadt Stichworte: Innovationen,Öffis,Wien Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) Pressestelle Tel.: 05-77077-1919 E-Mail: pr@kfv.at
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Wiener Linien modernisieren die Gleise auf der U6 (Do, 05 Apr 2018)
Wien, 05.04.2018 | Damit die Fahrgäste auch in dieser Zeit gut an ihr Ziel kommen, wird der Ersatzbus U6E eingerichtet. Der Ersatzbus fährt zwischen den Stationen Siebenhirten und Alterlaa mit Haltestellen in der Canevalestraße und in der Lemböckgasse. Stichworte: Wien,Gleisbau Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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