Vipress News Wiener Linien GmbH & Co KG

Wiener Linien: Buch arbeitet Zwangsarbeit in NS-Zeit auf (Fr, 16 Feb 2018)
Wien, 16.02.2018 | Die Wiener Linien sind eines der wenigen österreichischen Unternehmen, die sich diesem Thema angenommen haben. Walter Farthofer, langjähriger Mitarbeiter der Wiener Stadtwerke - Verkehrsbetriebe/Wiener Linien GmbH, hat nun in Buchform die Geschichte der Zwangsarbeit dokumentiert. Er stützt sich dabei auf 1.351 Karteikarten von ausländischen ArbeiterInnen, die in der Zeit von Juli 1941 bis April 1945 bei den Wiener Verkehrsbetrieben beschäftigt waren. So kamen ausländische ZwangsarbeiterInnen - etwa aus den Niederlanden, der Ukraine oder Frankreich - zum Beispiel im Gleisbau, bei der Reparatur von Kriegsschäden, in Werkstätten sowie im Fahrbetrieb zum Einsatz. Zwtl.: Aufarbeitung der eigenen Geschichte "Ein so dunkles Kapitel wie das Verbrechensregime des Nationalsozialismus muss immer Platz im kollektiven Gedächtnis haben. Die Wiener Linien gehen bei der Aufarbeitung dieser Schreckenszeit mit gutem Beispiel voran, wofür ich mich an dieser Stelle auch bedanken möchte", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima anlässlich der Buchpräsentation. "Diese Aufarbeitung ist wichtig für die Wiener Linien, weil wir uns als Unternehmen unserer Vergangenheit auch in den unheilvollen Zusammenhängen bewusst sein wollen. Wir haben die Verantwortung dafür, dass die Erinnerung an diese Schandtaten aufrechtbleibt und wir die richtigen Lehren aus der Geschichte ziehen", fasst Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer zusammen. Zwtl.: Buch von Walter Farthofer ab sofort erhältlich Das knapp 90 Seiten starke Werk gibt es ab sofort um 19,80 Euro im Wiener-Linien-Shop im Verkehrsmuseum Remise (Ludwig-Koeßler-Platz, 1030) oder ab 19. Februar im Online-Shop auf [shop.wienerlinien.at] (https://shop.wienerlinien.at/index.php/merch/32.merchandise). Stichworte: Wien,Öffis,Geschichte,Literatur Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Sima: Zahl der Öffi-Fahrgäste auf 961,7 Millionen gestiegen (Do, 15 Feb 2018)
Wien, 15.02.2018 | "Um den öffentlichen Verkehr weiter auszubauen, investieren wir heuer 407 Millionen Euro. Wir starten Ende des Jahres mit dem U2/U5-Ausbau, die neue Straßenbahn FLEXITY wird noch dieses Jahr erstmals mit Fahrgästen unterwegs sein, wir investieren in moderne und umweltfreundliche Busse und in den Ausbau der Sicherheit. So wird das Sicherheitsteam weiter aufgestockt und die Videoüberwachung ausgebaut", so Öffi- und Umweltstadträtin Ulli Sima am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz. "Der Öffi-Ausbau ist von zentraler Bedeutung für Wien hinsichtlich Lebensqualität, innerstädtische Mobilität, Verkehrssicherheit und nicht zuletzt für den Klima- und Umweltschutz. Elektromobilität ist in aller Munde, alle reden vom Elektroauto. Dabei ist der öffentliche Verkehr seit weit über 100 Jahren elektrisch unterwegs. Rund 85 Prozent unserer Fahrgäste sind mit U-Bahnen, Straßenbahnen und Elektrobussen und damit umweltfreundlichem Elektroantrieb mobil und diesen Weg gehen wir weiter", so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. Das sind die Großprojekte 2018 * Linienkreuz U2/U5: Mit dem Linienkreuz U2/U5 startet heuer das wichtigste Zukunftsprojekt für die Öffis in Wien: Ab der Station Rathaus bekommt die U2 in Richtung Süden eine neue Linienführung. Die neue Strecke führt künftig über die Stationen Neubaugasse, Pilgramgasse und Reinprechtsdorfer Straße bis zum Matzleinsdorfer Platz. Die neue U5 wird die bestehende U2-Strecke zwischen Karlsplatz und Rathaus übernehmen und im ersten Schritt bis zum Frankhplatz verlängert. Erste U-Bahn-Bauarbeiten starten im Herbst beim Matzleinsdorfer Platz und bei der Pilgramgasse. Bei allen anderen Stationen finden 2018 Vorarbeiten statt: Kanal, Strom-, Gas-, Wasser- und Telekommunikationsleitungen müssen von den jeweiligen Betreibern neu verlegt werden, um für den Bau der künftigen U-Bahn-Stationen Platz zu machen. * Neue Busse, E-Bus für den 4A und Start für den FLEXITY: Rund 48 Millionen Euro investieren die Wiener Linien heuer in die Modernisierung der Fahrzeugflotte. 70 neue und umweltfreundliche Euro-6-Busse von Mercedes kommen heuer dazu, etwa 25 neue XL-Busse. Auch 34 neue Gelenkbusse werden heuer auf den Straßen Wiens unterwegs sein. Zudem wird Ende des Jahres der erste von insgesamt sieben 12 Meter langen E-Bussen in Wien erwartet, die ab 2019 auf der Linie 4A zum Einsatz kommen sollen. Ebenfalls Ende des Jahres wird die erste FLEXITY-Straßenbahn mit Fahrgästen im Netz unterwegs sein. Derzeit laufen noch intensive Testfahrten ohne Fahrgäste. * Modernisierung Infrastruktur: U4-Modernisierung und U6-Revitalisierung: Die laufende U4-Modernisierung geht auch 2018 weiter: Am 17. und 18. Februar finden Bauarbeiten im Streckenbereich zwischen Roßauer Lände und Spittelau statt. Zeitgleich arbeiten die Wiener Linien weiter an der Sanierung der U4-Station Friedensbrücke. Ab voraussichtlich 19. Februar starten die Arbeiten auf dem Bahnsteig in Fahrtrichtung Heiligenstadt. Im Anschluss folgt die Sanierung der U4-Station Roßauer Lände. Zu Ostern und Pfingsten wird die U4 von Karlsplatz bis Margaretengürtel für den Einbau neuer Weichen gesperrt. Im Sommer 2018 finden rund um die U4-Station Heiligenstadt Modernisierungsarbeiten statt. Es sind jeweils Ersatzverkehrsmaßnahmen geplant. Im Rahmen der U6-Revitalisierung beginnt im Frühjahr die Generalsanierung der historischen Station Nußdorfer Straße. * Weiterer Ausbau von Sicherheitsteam und Videoüberwachung: Seit rund sechs Monaten sind die neuen Sicherheits-MitarbeiterInnen der Wiener Linien in den Zügen und Stationen im U-Bahn-Netz unterwegs. Noch im Frühjahr wird das Team auf rund 60 speziell ausgebildete MitarbeiterInnen wachsen, im Sommer sollen es ca. 90 Personen sein. Die MitarbeiterInnen des Sicherheitsteams sollen künftig mit Bodycams unterwegs sein. Die ersten Tests sind im ersten Halbjahr 2018 geplant. Rund 800 neue Kameras werden heuer zusätzlich in Fahrzeugen und Stationen zur Erweiterung der Videoüberwachung installiert. Außerdem starten 2018 die Bauarbeiten für die Verlängerung der Straßenbahnlinie D vom Hauptbahnhof bis zur Absberggasse, die das Sonnwendviertel mit tausenden BewohnerInnen an die U1 anbindet. Bei rund 40 Gleisbauprojekten erneuern die Wiener Linien heuer rund 9.000 Meter Straßenbahngleise. Ein Schwerpunkt der Arbeiten liegt dabei auf der Ringstraße. Im zweiten Halbjahr startet die erste Mobilitätsstation als Pilotprojekt bei der U3-Endstation Simmering. Dort werden unterschiedliche Verkehrsangebote wie E-Bikes, Lastenfahrrad und Carsharing samt Infrastruktur mit dem öffentlichen Verkehr kombiniert. Stichworte: Wien,Öffis,Bilanz,Ausblick Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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U4-Modernisierung: Arbeiten und Ersatzverkehr am 17./18. Februar (Mo, 05 Feb 2018)
Wien, 05.02.2018 | Zwtl.: Straßenbahnersatzlinie E4 und Linie D bringen Fahrgäste in den Norden Wiens Mit den Linien E4 und D verkehrt an diesem Wochenende tagsüber alle 5 Minuten eine Straßenbahn zwischen Schottenring und Nußdorf. Von der vorläufigen U4-Endstation Schottenring können die Fahrgäste direkt in die beiden Ersatzlinien umsteigen. Die Arbeiten starten in der Nacht von Freitag auf Samstag ab etwa 0:30 Uhr. Gleichzeitig nimmt auch die Ersatzlinie E4 ihren Betrieb auf. Nachts ist die Linie E4 wie die Nacht-U-Bahn alle 15 Minuten unterwegs. Zwtl.: NEU4 geht weiter: Sanierung 2. Bahnsteig in Station Friedensbrücke Die Station Friedensbrücke wird weiterhin im laufenden Betrieb saniert. Voraussichtlich am 19. Februar wechseln die Arbeiten für mehrere Monate auf den Bahnsteig in Fahrtrichtung Heiligenstadt. In dieser Fahrtrichtung durchfahren die Züge die Station dann ohne Halt. In Fahrtrichtung Hütteldorf ist das Ein- und Aussteigen dann wieder möglich. Im Anschluss folgt die Sanierung der U4-Station Roßauer Lände. An den verlängerten Wochenenden zu Ostern und Pfingsten bauen die Wiener Linien im Streckenbereich Karlsplatz bis Margaretengürtel neue Weichen ein. Neben den großräumigen Ausweichmöglichkeiten U2, U3 und U6 wird in diesem Bereich zusätzlich ein Ersatzverkehr mit Bussen zur Verfügung stehen. Im Sommer 2018 finden rund um die U4-Station Heiligenstadt ebenfalls Modernisierungsarbeiten statt. Neben der Erneuerung von Weichen und Gleisanlagen arbeiten die Wiener Linien auch an den Bahnsteigen sowie an der Dachkonstruktion der U4-Endstation Heiligenstadt. Während der Modernisierungsarbeiten in den Sommermonaten wird ein Ersatzverkehr für die U4-Fahrgäste von und nach Heiligenstadt zur Verfügung stehen. Stichworte: Wien,U-Bahn,NEU4 Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Wiener Linien: 1.000 Kundendienstanfragen täglich (So, 04 Feb 2018)
Wien, 04.02.2018 | 2017 war die U1-Verlängerung nach Oberlaa ein wichtiges Thema. Viele Anfragen drehten sich dabei um neue Fahrpläne und Öffi-Verbindungen sowie Änderungen bei bestehenden Bim- und Buslinien. Ebenfalls interessierten die Fahrgäste die Bauarbeiten am Johann-Nepomuk-Berger-Platz und die damit verbundenen geänderten Streckenführungen der Linien 2 und 44. Allein 150.000 Telefonate zählte der Kundendienst, der seit Ende 2017 offiziell Kundendialog heißt, zu Tarifthemen, etwa zu einzelnen Tickets wie der Jahreskarte oder dem Top-Jugendticket. Zusätzlich kamen rund 26.000 Personen persönlich ins Kundenzentrum nach Erdberg, um sich zu informieren oder beraten zu lassen. Zwtl.: Neue Mobilitätsberatung im Kundenzentrum Die MitarbeiterInnen des Kundendienstes sind unter der Telefonnummer 01 7909-100 Montag bis Freitag von 6 Uhr bis 22 Uhr, samstags, sonn- und feiertags von 8 Uhr bis 17 Uhr zu erreichen. Auch stehen den Fahrgästen, neben dem Kundenzentrum in Erdberg, zusätzlich neun Infostellen an zentralen Verkehrsknotenpunkten, unter anderem am Stephansplatz, dem Karlsplatz und dem Westbahnhof zur Verfügung. Neben dem Verkauf von Tickets und Informationsgesprächen bieten die Wiener Linien im Kundenzentrum in Erdberg seit Herbst 2017 auch eine persönliche Mobilitätsberatung an. Dabei geht es um die bestmögliche Kombination von unterschiedlichen Mobilitätsangeboten, die neben dem öffentlichen Verkehr Carsharing- und Citybikeanbieter einschließen, die in der Wien-Mobil-App angezeigt werden. Kosten, Komfort und ökologische Verträglichkeit werden dabei berücksichtigt. Stichworte: Kundendienst,Öffis,Bahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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Wiener Linien unterstützen Aktion "Steig ein, WIR fahren!" (Do, 25 Jan 2018)
Wien, 25.01.2018 | Mit der Kampagne "Steig ein, WIR fahren!" werden auch manche Vorurteile gegenüber den Öffis mit einem Augenzwinkern aufgegriffen und die vermeintlichen Vorteile der E-Autos hinterfragt. "Die Öffis sind die Vorreiter der E-Mobilität. Alleine in Wien sind schon heute fast 85 Prozent aller Öffi-Fahrgäste mit umweltschonendem Elektroantrieb unterwegs. U-Bahn, Straßenbahn und E-Busse sorgen damit für nachhaltige Mobilität", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Der Individualverkehr ist ineffizienter und umweltschädlicher: Wollen 1.000 Personen 100 Kilometer zurücklegen, bräuchte es 862 Autos. Denn durchschnittlich ist jedes Auto mit nur 1,16 Personen besetzt. Für dieselbe Anzahl an Menschen werden aber nur 20 Busse benötigt. Mehr Öffis bedeuten weniger Schadstoff-Emissionen und geringeren Energieverbrauch. Wer Wege mit den Öffis statt mit dem Auto zurücklegt, reduziert die individuellen CO2-Emissionen um 80 Prozent. In der wachsenden Stadt ist der öffentliche Verkehr der zentrale Schlüssel für umweltfreundliche Mobilität, die Erhaltung der hohen Lebensqualität und die Erreichung von Klimaschutzzielen. Stichworte: Wien,Öffis,E-Mobilität,Klimaschutz Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Wiener Linien: mit Bremsenergie Stationen zum Leuchten bringen (Di, 23 Jan 2018)
Wien, 23.01.2018 | Bereits bisher konnte freigewordene Bremsenergie in das Gleichstromnetz der Wiener Linien eingespeist werden und einen gleichzeitig abfahrenden Zug antreiben. Falls sich gerade kein Zug in der Station befand, blieb die dadurch entstandene Energie bislang ungenutzt. Nun ist es möglich, die beim Bremsen freigewordene Energie auch für die Versorgung der Stationen zu nutzen. Mit Aufzug, Rolltreppen und Anzeigemonitoren gibt es dort immer genügend Verbraucher. "Das Projekt Brake Energy verstärkt den Faktor Umweltfreundlichkeit im Öffi-Betrieb. Durch die bessere Nutzung der Bremsenergie können die Wiener Linien die CO2-Emissionen weiter reduzieren, damit Wien auch für künftige Generationen lebenswert bleibt", freut sich Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Insgesamt dauerte das Pilotprojekt drei Jahre. Neben dem Standort Hardeggasse sind noch fünf weitere Anlagen in Planung und sollen im ganzen Netz verteilt werden. Nähere Informationen zu Brake Energy finden Sie auch auf dem Wiener Linien Unternehmensblog: http://blog.wienerlinien.at/brake-energy/ Stichworte: Umwelt,Öffis,Wien,Transport,Energiequellen Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Neue Bim für Wien: Erster FLEXITY fertig - Testfahrten starten (Do, 18 Jan 2018)
Wien, 18.01.2018 | "Wir freuen uns sehr, dass der FLEXITY endlich zu Hause angekommen ist. Für die Fahrgäste bringt die neue, barrierefreie Straßenbahn künftig noch mehr Komfort und für die Umwelt noch mehr Entlastung, etwa durch den niedrigen Energieverbrauch. Der FLEXITY wird das Stadtbild in den nächsten Jahrzehnte entscheidend mitprägen", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Zwtl.: Intensive Tests und Einschulung der MitarbeiterInnen Bevor Fahrgäste die neue FLEXITY-Straßenbahn nutzen können, werden seit Anfang Jänner 2018 umfangreiche Tests durchgeführt. So müssen etwa die Technik auf Herz und Nieren geprüft und Detaileinstellungen im Betrieb ausprobiert werden. "Jede Steigung und jede Kurve in unserem Netz muss getestet werden. Natürlich lernen auch unsere FahrerInnen und MitarbeiterInnen der Werkstätten den neuen FLEXITY intensiv kennen", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. In der eigenen Straßenbahn-Fahrschule der Wiener Linien werden FahrerInnen auf ihren zukünftigen, neuen Arbeitsplatz vorbereitet. Zwtl.: Mindestens 119 neue Straßenbahnen für Wien Insgesamt umfasst der Auftrag mindestens 119 und bis zu 156 Züge. Die genaue Zahl hängt von künftigen Netzerweiterungen ab. Die Wiener Linien investieren bis zu 562 Millionen Euro in die Anschaffung neuer Garnituren, darin enthalten ist auch ein Wartungsvertrag über 24 Jahre. "Die Wiener Linien haben wie vereinbart pünktlich eine Straßenbahn von Top-Qualität erhalten, die in ihrem Segment neue Maßstäbe setzt. Nun gilt es, an diesen Erfolg mit dem Wartungsvertrag anzuschließen. Dieser erlaubt es den Wiener Linien die notwendigen Arbeiten in den eigenen Werkstätten mit eigenem Personal vorzunehmen, von Bombardier kommen jedoch das Know-how, die Planung sowie das Material dafür", erklärt Christian Diewald, Geschäftsführer von Bombardier Transportation in Wien. Zwtl.: Neue Straßenbahn mit mehr Raum und Komfort Die neuen Niederflurbims ersetzen sukzessive die letzten Hochflurmodelle der Wiener Linien. Der FLEXITY überzeugt durch seinen niedrigen Energieverbrauch, etwa durch die LED-Beleuchtung oder die Klimatisierung, die sich energiesparend nach der Anzahl der Fahrgäste in der Bim richtet. Der Innenraum der neuen Straßenbahn ist flexibel gestaltet. Großzügige Mehrzweckbereiche, ausgestattet auch zum Teil mit Klappsitzen, sorgen für mehr Raum für Kinderwägen und Rollstuhlfahrer, auch das zügige Ein- und Aussteigen wird dadurch erleichtert. Damit wird der Aufenthalt in der Haltestelle verkürzt und die Fahrzeuge können pünktlicher unterwegs sein. Neu sind im FLEXITY breitere Eltern-Kind-Sitze und zwei Rollstuhlplätze mit Vis-à-vis-Sitzen für Begleitpersonen. Details zum Fahrzeuginneren wurden in enger Kooperation mit Behindertenverbänden erarbeitet. Der neue FLEXITY ist selbstverständlich barrierefrei. Mit einer Einstiegshöhe von 215 Millimetern wird Wien weiterhin die weltweit niedrigste Einstiegshöhe bei Straßenbahnen bieten. Natürlich sind Klimaanlage und Videoüberwachung beim FLEXITY serienmäßig integriert. Alles auf einen Blick: * Anzahl Fahrzeuge: Mind. 119 Stück (Option bis zu 156 Stück) * Auftragsvolumen: 562 Millionen Euro inkl. Wartungsvertrag für 24 Jahre * Länge / Breite: 34 Meter / 2,4 Meter * Kapazität: 211 Fahrgäste * Einstiegshöhe: 215 Millimeter * Rollstuhlplätze: 2 Stück * Kinderwagenplätze: 8 Stück Stichworte: Wien,Straßenbahn,Flexity Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Unterirdisch wird für die U-Bahn Platz gemacht (Mi, 17 Jan 2018)
Wien, 17.01.2018 | Dabei arbeiten InfrastrukturbetreiberInnen und Fachdienststellen - von Wiener Wasser bis zur Telekom - Hand in Hand, um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen. So kann die Versorgung aller Wienerinnen und Wiener mit Strom, Gas, Wasser und schnellem Internet jederzeit in gewohnter Qualität aufrechterhalten werden. "Damit auch der Verkehr weiter fließen kann, haben sich alle Fachabteilungen gut miteinander abgestimmt. Ganz ohne Einschränkungen kann ein so großes Vorhaben leider nicht abgewickelt werden, daher ersuchen wir die Autofahrerinnen und Autofahrer hier um ein wenig Geduld", so Peter Lenz, Baustellenkoordinator der Stadt Wien. Matzleinsdorfer Platz: Neuer Kollektorraum und Umlegung der Wasserleitungen Im Bereich Matzleinsdorfer Platz befindet sich ein für die Wasserversorgung zentraler Knotenpunkt, sozusagen eine unterirdische Wasserleitungskreuzung wo vier große Rohrstränge aufeinander treffen. Diese Leitungen müssen verlegt werden, damit unterirdisch Platz ist, für die neue U-Bahn. Unterhalb des Matzleinsdorfer Platzes, in einer Tiefe von rund 15 Metern, wird deshalb ein Kollektor-Bauwerk errichtet: Ein unterirdischer Raum, durch den diese Wasserleitungskreuzung künftig für die Wartung gut zugänglich ist. Je nach Witterung beginnen die Arbeiten in der Nacht von 22. auf 23. Jänner mit den erforderlichen Straßenmarkierungsarbeiten und in Folge mit dem Abbruch der Mittelstreifen und Mittelinseln am Matzleinsdorfer Platz und in der Triester Straße. Trotz der umfangreichen Arbeiten ist es gelungen, dass sämtliche Fahrtrichtungen und Abbiegemöglichkeiten ohne Umleitungen erhalten bleiben. Je nach Bauphase müssen die Fahrspuren am Matzleinsdorfer Platz und in der Triester Straße jedoch reduziert werden. Die Querungen für FußgängerInnen und RadfahrerInnen bleiben erhalten und auch alle Öffi-Verbindungen bleiben wie gewohnt aufrecht. Die Verkehrsmaßnahmen im Detail Auf der Triester Straße bleiben tagsüber jedenfalls zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung erhalten und das Abbiegen zum Gürtel ist weiterhin möglich. In der Reinprechtsdorfer Straße entfällt die Busspur stadteinwärts, für den Individualverkehr steht ein Fahrstreifen zur Verfügung. Stadtauswärts steht ab Höhe Siebenbrunnenfeldgasse ein Fahrstreifen für den Individualverkehr und ein Fahrstreifen als Busspur zur Verfügung. Je nach Bauphase kommt es am Matzleinsdorfer Platz zu einem Fahrbahnverschwenk. Der Taxistandplatz Grünwaldgasse wird voraussichtlich im Februar in die Wiedner Hauptstraße verlegt. Die Verkehrsmaßnahmen bleiben in dieser Form bis etwa September 2018 bestehen. Dann folgt die nächste Verkehrsphase mit Beginn des U-Bahnbaus. Nähere Informationen finden Sie laufend hier: https://www.wien.gv.at/verkehr/baustellen/ Stichworte: Verkehrsinfo,Wien,Wasser Rückfragehinweis: Baustellenmanagement der Stadt Wien Dipl.-Ing. Peter Lenz Telefon: (01) 4000-82687 peter.lenz@wien.gv.at Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Verkaufsstart für das neue Semesterticket (Di, 16 Jan 2018)
Wien, 16.01.2018 | Zwtl.: Online-Ticketkauf bringt viele Vorteile Am bequemsten kann man das Semesterticket im Online-Ticketshop der Wiener Linien unter http://shop.wienerlinien.at und mit der Handy-App "WienMobil" kaufen. Wer sein Ticket online erwirbt, kann es einfach zuhause selbst ausdrucken. Ein weiterer Vorteil des Onlinekaufs: Bei Verlust kann die Karte erneut ausgedruckt werden. Bei Kauf über die WienMobil-App kann man das Semesterticket am Smartphone anzeigen lassen und hat es damit immer dabei. Zwtl.: Semesterticket ab 75 Euro bei Onlinekauf Die Wiener Linien empfehlen den Studierenden bereits einige Tage vor dem Kauf des Semestertickets ihre Daten im jeweiligen Universitätssystem auf Aktualität zu überprüfen. Für die Online-Bestellung müssen die Daten an den Studieneinrichtungen mit den Angaben im Ticketshop der Wiener Linien übereinstimmen. Da diese Überprüfung auch Zeit in Anspruch nimmt, empfehlen die Wiener Linien, das Ticket rechtzeitig vor dem Semesterstart zu kaufen. Das Semesterticket kostet im Online-Ticketshop 150 Euro. Die Stadt Wien fördert alle mit Hauptwohnsitz in Wien gemeldeten Studentinnen und Studenten. Für sie kostet das Ticket online nur 75 Euro. Neben Wien bieten auch andere Bundesländer Förderungen an. Wer sein Ticket nicht online oder via WienMobil-App kauft, bezahlt für das Semesterticket 78 Euro (Hauptwohnsitz Wien) bzw. 156 Euro (kein Hauptwohnsitz Wien). Stichworte: Wien,Studierende,Kommunales,Transport,Online Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Öffi-Fanartikel 2017: Zwischen Hipsterbeutel und Flexity-Modell (So, 14 Jan 2018)
Wien, 14.01.2018 | Aktuelle Highlights: Coffee-2-Ride-Becher, Powerbank, Flexity-Modell Passend zur kalten Jahreszeit ist derzeit der Coffee-2-Ride-Becher mit einem Fassungsvermögen von einem halben Liter erhältlich. Auch besonders praktisch für Leute, die viel unterwegs sind: das Powerbank, die Steckdose für unterwegs, um z.B. das Smartphone während der Öffi-Fahrt aufzuladen. Ein Tipp für alle, die sich die Wartezeit auf den Flexity verkürzen wollen: Die neue Bim für Wien, aber auch die XL-Gelenkbusse sind als Modelle aus LEGO® Komponenten im Fanshop erhältlich. Ausblick auf 2018: Geldbörse, Kinderbuch, Otto-Wagner-Postkarten Im neuen Jahr können sich Öffi-Fans auf einige Neuheiten freuen. Neben einem Quartett und einer Geldbörse wird es ein neues Kinderbuch und - passend zum Otto-Wagner-Gedenkjahr - schöne Postkarten geben. Breites Sortiment für jeden Geschmack Im Fanshop der Wiener Linien ist für jeden Geschmack und jeden Anlass etwas dabei. Von Spielen für die ganze Familie über Schätze aus der Öffi-Welt bis zu klassischen Merchandising-Artikeln: Hier wird jeder Öffi-Fan fündig. Das Sortiment der Fanartikel ist im Onlineshop der Wiener Linien unter shop.wienerlinien.at sowie im Shop des Verkehrsmuseums Remise (www.remise.wien) zu erstehen. Eine Auswahl der Fanartikel ist auch in den Infostellen der Wiener Linien erhältlich. Stichworte: Verkehrsinfo Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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U-Bahn, Bim und Bus sind täglich 210.000 Kilometer unterwegs (So, 07 Jan 2018)
Wien, 07.01.2018 | Zwtl: Autobusbetrieb als Kilometerfresser Mit rund 39 Millionen gefahrenen Kilometern schafften es die Autobusse auch heuer wieder auf Platz eins. Gefolgt von den Straßenbahnen mit etwa 23 Millionen Kilometern und den U-Bahnen mit circa 15 Millionen Kilometern. Für die Wiener Linien geht der Ausbau des Öffi-Netzes nach der erfolgreichen U1-Verlängerung auch 2018 weiter: Am Matzleinsdorfer Platz sowie bei der Station Pilgramgasse beginnen die Arbeiten für das Linienkreuz U2/U5. Bei allen anderen künftigen Stationen dieses U-Bahn-Ausbauprojekts finden Vorarbeiten statt. Die Wiener Linien rüsten damit das öffentliche Verkehrsangebot für das weitere Wachstum der Stadt. Stichworte: Umwelt,Öffis,Bilanz,Transport,Wien Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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Mit der Wiener-Linien-Jahreskarte gratis ins KHM Wien (Fr, 05 Jan 2018)
Wien, 05.01.2018 | Zwtl: Kostenlose Führungen für Klein und Groß Die aktuelle Sonderausstellung in der Gemäldegalerie ist dem niederländischen Barockmaler Peter Paul Rubens und der "Kraft der Verwandlung" gewidmet. Um 10.30 Uhr, 11.30 Uhr, 14.30 Uhr und 15.30 Uhr finden kostenlose Führungen durch die noch bis 21. Jänner 2018 geöffnete Sonderausstellung statt. Eine speziell für die jungen BesucherInnen konzipierte Kinderführung beginnt um 10.30 Uhr - ebenfalls kostenlos. Aufgrund des zu erwartenden hohen Besucheraufkommens an diesem Tag bittet das Kunsthistorische Museum bereits im Vorfeld um Verständnis, dass es unter Umständen zu Wartezeiten beim Besuch der Sonderausstellung kommen kann. Stichworte: Öffis,Kunst,Kultur,Transport,Wien Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at Kunsthistorisches Museum Wien Ruth Strondl, MAS Tel.: 0664/605 14 4024 www.khm.at
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Mit den Wiener Linien durch die längste Nacht des Jahres (Di, 26 Dez 2017)
Wien, 26.12.2017 | Zur gewohnten Nacht-U-Bahn bringen zusätzlich die Straßenbahnlinien D, 1, 2, 6, 18, 25, 26, 31, 38, 41, 43, 46, 49, 60, 62, 67 und 71 sowie die Autobuslinien 7A, 26A, 29A, 35A, 66A, 68A, 68B und 73A die Menschen ins neue Jahr. Sie fahren alle 15 Minuten und teilweise noch dichter. Auch Die ASTAX-Linien N17, N23, N61 und N90 sind bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz. Die Fahrpläne stehen auf www.wienerlinien.at/fahrplan zur Verfügung. Wegen des hohen Besucherandrangs wird auch heuer wieder ab 22.00 Uhr die Station Stephansplatz von den Linien U1 und U3 aus Sicherheitsgründen durchfahren. Die Ringlinien sind trotz Innenstadt-Veranstaltung unterwegs. Bei zu großem Publikumsandrang kann es aus Sicherheitsgründen auf polizeiliche Anordnung hin aber auch hier zu Einschränkungen und Sperren kommen. Zwtl.: 41. Silvesterlauf sorgt für Einschränkungen Zu Einschränkungen bei den Ringlinien kommt es am letzten Tag des Jahres. Zwischen 9.45 und 13.00 Uhr werden die Linien 1, 2, D, 71 und 74A wegen des 41. Silvesterlaufs geteilt bzw. kurz geführt. Die Vienna Ring Tram dreht ab 13.00 Uhr ihre gewohnten Ringrunden. Alle Details dazu gibt es auf www.wienerlinien.at. Zwtl.: Öffnungszeiten Infostellen und Kundenzentrum Erdberg Für die Infostellen gelten am 31. Dezember die Sonntagsöffnungszeiten: Auskünfte und Tickets gibt es am Stephansplatz und Westbahnhof von 9.00 bis 17.00 Uhr sowie am Praterstern und Hauptbahnhof von 8.30 bis 16.00 Uhr. Alle anderen Infostellen sowie das Kundenzentrum in Erdberg haben zu Silvester geschlossen. Die MitarbeiterInnen des Kundentelefons (01/7909 100) kümmern sich von 8.00 bis 17.00 Uhr um die Anliegen der Fahrgäste. Stichworte: Wien,Öffis,Silvester,Kommunales,Transport Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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Mit Bim, Bus und U-Bahn durch den Heiligen Abend (Di, 19 Dez 2017)
Wien, 19.12.2017 | U-Bahn, Straßenbahn und zahlreiche Busse sind am Sonntag ab etwa 18.30 Uhr im 15 Minuten-Intervall unterwegs. Wer nach der Familienfeier noch Party machen möchte, der kann sich bis in die Morgenstunden wie immer auf die Nacht-U-Bahn und -busse verlassen. Manche Linien sind am 24. Dezember bereits untertags mit geändertem Fahrplan unterwegs. Die Linien 4A, 5B und 62A etwa werden im 15-Minuten-Takt betrieben. Am 25. und 26. Dezember gelten die Sonn- und Feiertagsfahrpläne. Die jeweiligen Fahrpläne mit allen Details stehen unter www.wienerlinien.at/fahrplan zur Verfügung. Zwtl.: Öffnungszeiten Infostellen und Erreichbarkeit Kundentelefon Am 24. Dezember sind die Infostellen Westbahnhof, Stephansplatz und Hauptbahnhof von 9.00 bis 13.00 Uhr geöffnet. Die MitarbeiterInnen des Kundentelefons (01 7909-100) kümmern sich von 9.00 bis 14.00 Uhr um die Anliegen der Fahrgäste. Das Kundenzentrum in Erdberg ist am 24. Dezember geschlossen. Stichworte: Wien,Weihnachten,Öffis Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Wiener Linien: Erstmals große Elektrobusse für Wien (Mo, 11 Dez 2017)
Wien, 11.12.2017 | Seit 2013 werden die Innenstadt-Buslinien 2A und 3A ausschließlich mit kleinen, sieben Meter langen, Elektrobussen betrieben. Nun stocken die Wiener Linien ihre E-Flotte um Normalbusse mit 12 Metern Länge auf. Damit soll auch die Entwicklung der E-Mobilität im öffentlichen Verkehr weiter vorangetrieben werden. "Bereits seit fast fünf Jahren ist Wien beim Betrieb von Elektrobussen Vorreiter. Der Ausbau der emissionsfreien E-Bus-Flotte wirkt sich zudem positiv auf die Umwelt und die Lebensqualität in der Stadt aus", freut sich Öffi-Stadträtin Ulli Sima bereits auf die neuen Busse. Schon heute sind fast 85 Prozent der Wiener Öffi-Fahrgäste mit umweltschonendem Elektroantrieb (U-Bahn, Straßenbahn, Elektrobus) unterwegs. "Der neue und größere Elektrobus ist der nächste Schritt hin zu mehr Elektromobilität in Wien", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Zwtl.: Innovatives Ladesystem und Nutzung von Bremsenergie Geladen werden die Fahrzeuge durch einen Stromabnehmer am Dach des Busses, der in der Ladestation der Endhaltestelle Wittelsbachstraße per Knopfdruck hoch- und runtergefahren wird. Das innovative Ladesystem hat sich bereits bei der ersten Generation der E-Busse bewährt und auch international für Aufsehen gesorgt. Die Batterien werden innerhalb von nur sechs Minuten wieder vollgeladen. "Wie bereits beim Vorgängermodell wird der Bus nicht nur rein elektrisch angetrieben, sondern wird die beim Bremsen gewonnene Energie wieder in die Speicherzellen zurückgeladen. Wir rechnen mit einer Rückspeisung von bis ca. 25 Prozent der Bremsenergie", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Auch Heizung und Klimaanlage werden wieder rein elektrisch betrieben. Das hat weiterhin Seltenheitswert. Der Bus bietet Platz für 63 Fahrgäste und für einen Rollstuhl bzw. Kinderwagen. Die nach außen öffnenden Türen schaffen zudem mehr Platz für die Fahrgäste im Fahrzeuginneren. Daten und Fakten zum Wiener Linien E-Bus: * Hersteller: Rampini * Länge: 12,1m * Breite: 2,55m * Höhe: 3,5m * Sitzplätze: 28 * Stehplätze: 35 * Reichweite: ca. 80km Stichworte: Wien,Elektromobilität Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Adventmarkt im Verkehrsmuseum Remise öffnet am Mittwoch (So, 03 Dez 2017)
Wien, 03.12.2017 | Programm für die ganze Familie Bis einschließlich 17. Dezember sorgen jeweils von Mittwoch bis Sonntag von 14.00 bis 21.00 Uhr Kinderbastelstube, Eisstockbahn und Oldtimerbim für abwechslungsreiche Stunden. Am 8., 10. und 17. Dezember steht die beliebte Christkind-Oldtimerbim für nostalgische Rundfahrten durch das Museum bereit. Die Kinderbastelstube öffnet an allen Tagen von 14.00 bis 19.00 Uhr ihre Türen. Die Oldtimernachbauten "Brummer der Bus" und "Remi die Bim" stehen ebenfalls in dieser Zeit zum Spielen bereit. Bio-Punsch und kulinarische Köstlichkeiten wie süße Waffeln, Maroni und herzhafte Raclette-Brote warten ebenso wie die Oldtimer-Wärmestube, Eisstockbahn (kostenpflichtig, Anmeldung hier) oder der Wiener-Linien-Fanshop mit originellem Christbaumschmuck und der Wiener-Linien-Schneekugel auf BesucherInnen. U-Bahn-Stars sorgen für musikalische Highlights Normalerweise bringen die beliebten U-Bahn-Stars die Stationen Westbahnhof, Praterstern, Karlsplatz und Handelskai zum Erklingen. In der Vorweihnachtszeit sind Nana, Even If und Co. am 6., 8., 9., 10., 16. und 17. Dezember auch beim Adventmarkt zu hören. Adventmarkt in der Remise auf einen Blick: • Adresse: Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien • 6. bis 17. Dezember, jeweils Mittwoch bis Sonntag von 14.00 bis 21.00 Uhr. • Erreichbarkeit: U3 Station Schlachthausgasse, Bim-Linie 18, Busse 77A und 80A • Der Eintritt zum Adventmarkt ist frei. • Während den Öffnungszeiten ist die Ausstellungshalle 1 des Verkehrsmuseums kostenlos zugänglich. • Der Besuch der gesamten Ausstellung im Museum ist kostenpflichtig. • Alle Informationen zum Adventmarkt im Verkehrsmuseum Remise finden Sie auf www.wienerlinien.at/adventmarkt • Infos zum Verkehrsmuseum: www.remise.wien Stichworte: Verkehrsinfo Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH und Co KG Kommunikation 0664/884 82 237 Journaldienst für JournalistInnen www.wienerlinien.at
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Linienkreuz U2/U5 steht in den Startlöchern - So geht es weiter (Do, 30 Nov 2017)
Wien, 30.11.2017 | "Wieder im Zentrum zu bauen war eine mutige und vorausschauende Entscheidung für die Zukunft der Stadt. Das Linienkreuz U2/U5 hebt das innerstädtische U-Bahn-Netz auf eine neue Ebene: Stark frequentierte Linien werden entlastet, Kapazitäten für die Zukunft der wachsenden Stadt geschaffen und neue Verbindungen und Verkehrsknoten bringen kürzere Reisezeiten für alle Wienerinnen und Wiener", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer im Rahmen einer Pressekonferenz, bei der er einen Ausblick über den weiteren Projektverlauf gab. Im Sommer 2017 wurde das Planungsprojekt für das Linienkreuz von der MA18 - Stadtplanung und Stadtentwicklung abgeschlossen und an die Wiener Linien übergeben. In wenigen Monaten wurden seither die Unterlagen fertiggestellt und alle Teilprojekte zur Bewilligung eingereicht. "Das war ein Kraftakt, für den ich mich an dieser Stelle auch bei allen meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken möchte. Wir wissen alle, dass unsere Stadt dieses U-Bahn-Projekt braucht. Je früher desto besser", so Steinbauer. Zwtl.: Spatenstich 2018 am Matzleinsdorfer Platz und bei der Station Pilgramgasse Die ersten U-Bahn-Bauarbeiten starten südlich des Matzleinsdorfer Platzes und bei der Pilgramgasse: Um den Startschacht für die Tunnelbohrmaschine zeitgerecht herzustellen und Synergien mit der U4-Modernisierung zu nutzen, soll bei diesen beiden Stationen bereits im Herbst 2018 mit dem Bau begonnen werden. Bei allen anderen Stationen finden 2018 weitere Vorarbeiten statt: Kanal-, Strom-, Gas, Wasser- und Telekommunikationsleitungen müssen von den jeweiligen Betreibern neu verlegt werden, um für den Bau der künftigen U-Bahn-Station Platz zu machen. Mit dem U-Bahn-Bau wird dort frühestens 2019 gestartet. Zwtl.: U5 soll ab 2024 fahren - U2 folgt rund zwei Jahre später Nach rund fünfjähriger Bauzeit soll die U5 als erste vollautomatische U-Bahn-Linie Wiens voraussichtlich 2024 den Betrieb aufnehmen. Die Verlängerung der U2 bis Matzleinsdorfer Platz wird rund zwei Jahre länger dauern: "Die Detailplanung hat gezeigt, dass wir bei den neuen U2-Stationen von einer rund siebenjährigen Bauzeit ausgehen müssen. Wir liegen hier nicht nur überall sehr tief, sondern schließen auch bei fast jeder Station an bestehende Verkehrsknoten an", erklärt Steinbauer. Mit 30 bis 35 Metern Tieflage werden die neuen U2-Stationen zu den tiefsten im Wiener-U-Bahn-Netz gehören. Die Stationen Rathaus (U5/U2), Neubaugasse (U3/U2) und Pilgramgasse (U4/U2) werden zu wichtigen U-Bahn-Knoten und beim Matzleinsdorfer Platz entstehen die U2-Bahnsteige unter der heutigen S-Bahn und Straßenbahnstation. Zwtl.: Öffi-Netz muss bereits während der Bauzeit neu gedacht werden Für den Bau bringen neue Stationen bei bestehenden Verkehrsknoten aber natürlich besondere Herausforderungen mit sich. "Dass unsere Fahrgäste auch während der Bauarbeiten gut unterwegs sind, hat für uns einen hohen Stellenwert. Wir können zwar nicht zaubern, aber wir können kreative Lösungen finden", so Steinbauer. Die U3 wird den Fahrgästen die gesamte Bauzeit über zur Verfügung stehen, während darunter in einer Tiefe von rund 35 Metern die Bahnsteige für die U2-Station Neubaugasse entstehen. Auch die Straßenbahnlinien 43 und 44 werden immer unterwegs sein, obwohl sie direkt über der künftigen U5-Station Frankhplatz verlaufen. Dasselbe gilt für die Straßenbahnlinie 2, die den Baustellenbereich für die U2/U5-Knotenstation Rathaus quert und für alle Linien, die am Matzleinsdorfer Platz halten (1, 6, 18, 62, WLB, S-Bahn). Anders gestaltet es sich beim bisherigen U2-Abschnitt zwischen Schottentor und Karlsplatz, sowie bei der U4-Station Pilgramgasse, wo längerfristige Einschränkungen unumgänglich sind. "Die Wienerinnen und Wiener werden in dieser Zeit manche ihrer Wege neu denken müssen. Wir werden sie dennoch gut an ihre Ziele bringen", so Steinbauer. Zwtl.: U2 endet rund 2 Jahre beim Schottentor Die U2 bekommt ab der Station Schottentor eine neue Strecke und die künftige U5 muss an den bisherigen U2-Tunnel anschließen. Die erforderlichen Arbeiten, um diese neuen Verknüpfungen herzustellen und die bestehende Station Rathaus baulich auf die Unterquerung durch die neue U2-Strecke vorzubereiten, sind ohne Betriebseinstellung in diesem Abschnitt nicht realisierbar. Wenige Monate nach Beginn der Arbeiten bei den Stationen Rathaus und Frankhplatz muss die U2 aus der Seestadt kommend deshalb ab Sommer 2019 rund zwei Jahre beim Schottentor enden. In dieser Zeit werden bereits die Bahnsteigtüren bei den künftigen U5-Stationen installiert. Ab Herbst 2021 soll die U2 wieder wie gewohnt bis Karlsplatz fahren. Zwtl.: U4-Station Pilgramgasse wird ein Jahr lang ohne Halt durchfahren Für die Arbeiten bei der Station Pilgramgasse werden Synergien mit der U4-Modernisierung genutzt: Während die U4 in den Sommerferien 2019 zwischen Karlsplatz und Längenfeldgasse modernisiert wird und daher eingestellt ist, werden auch Arbeiten für die künftige U2-Station erledigt. Davor und danach wird die U4 aber die gesamte Bauzeit unterwegs sein. Lediglich die Station Pilgramgasse muss ab Februar 2019 ein Jahr lang ohne Halt durchfahren werden. In dieser Zeit wird die gesamte Station Pilgramgasse abgetragen, neu errichtet und das südliche Stationsgebäude so gestaltet, dass auch die künftigen U2-Bahnsteige über diesen Zugang direkt erreicht werden können. Das Otto-Wagner-Gebäude auf der Pilgrambrücke bleibt erhalten. Stichworte: Wien,Öffis,U-Bahn Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Öffis fahren an Einkaufssamstagen und am 8. Dezember öfter (Mi, 29 Nov 2017)
Wien, 29.11.2017 | Mit besonders kurzen Intervallen von vier statt fünf Minuten fahren die U-Bahn-Linien U1, U4 und U6. Die U3 ist sogar in noch dichteren Intervallen unterwegs. An den vier Einkaufssamstagen fahren auch zahlreiche Bus- und Bim-Linien öfter. Bei den Straßenbahnen werden die Intervalle der Linien 43, 46 und 49 verkürzt. So fährt die Linie 43 beispielsweise untertags alle fünf statt sechs Minuten. Bei den Bussen sind die Linien 14A, 22A, 24A, 26A, 48A, 57A und 59A häufiger unterwegs. Wichtige Einkaufsstraßen und Shoppingcenter sind so noch stressfreier, schneller und sicherer erreichbar. Zwtl.: Innenstadt-Busse machen Pause Aufgrund der sehr hohen BesucherInnenfrequenz im innerstädtischen Bereich bleiben an allen vier Samstagen vor Weihnachten die Buslinien 1A, 2A und 3A in der Garage. Die Mariahilfer Straße ist sowohl an den Adventssamstagen als auch am 8. Dezember erneut den FußgängerInnen vorbehalten. Öffentlich erreichbar bleibt sie dennoch. Die Wiener Linien empfehlen die Anreise mit der U-Bahn. Der 13A wird zwischen 9.00 Uhr und 19.30 Uhr geteilt geführt. Die Busse fahren dann zwischen Hauptbahnhof und U3-Station Neubaugasse sowie zwischen Alser Straße/Skodagasse und Neubaugasse/Westbahnstraße. Sämtliche Fahrpläne finden Sie auf www.wienerlinien.at/fahrplan Stichworte: Wien,Advent,Transport,Kommunales,Verkehrsinfo Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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Ströck-Weihnachtsbim fährt für Projekt "Lernen macht Schule" (Di, 28 Nov 2017)
Wien, 28.11.2017 | Zwtl.: Für den guten Zweck um den Ring Abfahrt für die Ströck-Weihnachtsbim ist wie jedes Jahr am Karlsplatz (Oldtimer-Haltestelle beim Otto-Wagner-Pavillon). Hier gibt es heuer erstmals einen Punschstand, der die Wartezeit auf die Weihnachtsbim verkürzt. Auch die Einnahmen davon kommen der Initiative "Lernen macht Schule" zugute. Die Fahrt führt über den Schwedenplatz, das Schottentor und den Rathausplatz. Die Ring-Fahrt dauert etwa 45 Minuten und kommt an einigen Adventmärkten vorbei. Die über 80 Jahre alte Oldtimer-Straßenbahn ist an Samstagen, Sonntagen und am 8. Dezember von 13.00 bis 18.00 Uhr im Einsatz. Der Ticketpreis beträgt sechs Euro, den Fahrschein gibt es direkt in der Bim zu kaufen. Kinder bis zum 12. Lebensjahr fahren in Begleitung eines Erwachsenen gratis. Weihnachtsmusik, festliche Dekoration, das Christkind und ein Weihnachtsmann sowie süße Köstlichkeiten sorgen für Weihnachtsstimmung. "Die Ströck-Weihnachtsbim ist aus dem vorweihnachtlichen Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Wir sind sehr glücklich, damit jedes Jahr tolle soziale Projekte unterstützen zu können", so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. Zwtl.: Bessere Bildungschancen für Jugendliche ermöglichen "Wir sind stolz auf unsere langjährige Kooperation mit den Wiener Linien, dank der wir großartigen karitativen Projekten und Initiativen finanziell helfen können. Der gesamte Erlös kommt diesmal der sozialen Initiative ‚Lernen macht Schule’ zugute". Denn Chancengleichheit im Bildungsbereich ist gerade für die Jüngsten in der Bevölkerung wichtiger denn je", erklärt Irene Ströck, Geschäftsführerin der Handwerksbäckerei Ströck. Klaus Schwertner, Geschäftsführer der Caritas Wien und Mit-Initiator von "Lernen macht Schule" dazu: "Diese Initiative bietet Kindern aus benachteiligten Verhältnissen die Möglichkeit auf eine bessere Zukunft. Wir freuen uns sehr, dass sich die Wiener Linien gemeinsam mit der Bäckerei Ströck erneut um unser Projekt angenommen haben." Zwtl.: Die Initiative "Lernen macht Schule" Im Sommer 2010 haben die Caritas der Erzdiözese Wien gemeinsam mit der Wirtschaftsuniversität Wien und der REWE International AG die Initiative "Lernen macht Schule" ins Leben gerufen. Studierende der WU sowie Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen lernen mit- und voneinander. So werden Bildung und Integration vorangetrieben. Ziel der Initiative ist es, dass alle Beteiligten in ihrer persönlichen Entwicklung und auf ihrem Bildungsweg profitieren. Bis zu 240 Kinder werden im Rahmen des Programms "Lernen macht Schule" von etwa 120 Studierenden, die sich freiwillig als Buddys engagieren, regelmäßig betreut. Sie erhalten Unterstützung beim Lernen und erleben Vorbilder, die mit ihnen gemeinsam Zeit verbringen (Fußball spielen, in einem Chor miteinander proben, …). So entstehen soziale Beziehungen und neue Perspektiven. Foto (v.li.n.re.): Klaus Schwertner (Caritas), Irene Ströck, Günter Steinbauer (Wiener Linien) ©Wiener Linien/Manfred Helmer https://www.ots.at/redirect/bildstrecke1 Stichworte: Öffis,Wien Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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AVISO: Linienkreuz U2/U5 steht in den Startlöchern - So geht es weiter (Mo, 27 Nov 2017)
Wien, 27.11.2017 | Zeit: Donnerstag, 30. November, 10:00 Uhr Ort: Infocenter U2/U5, U-Bahn-Station Volkstheater (Ausgang Burggasse) Die VertreterInnen der Medien sind dazu sehr herzlich eingeladen. Stichworte: Pressekonferenz,Bahn,Wien Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG Kommunikation (01) 7909-17002 presse@wienerlinien.at www.wienerlinien.at
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