Sa

27

Aug

2011

Angepasste Öffnungszeiten am SBB-Bahnhof in Effretikon

Der SBB-Schalter in Effretikon erhält ab 1. September 2011 neue Öffnungszeiten. Neu ist der Schalter von Montag bis Freitag von 06.30 bis 19.00 Uhr durchgehend geöffnet, am Samstag von 06.30 bis 16.00 Uhr. Am Sonntag ist der Schalter von 8.00 bis 17.30 Uhr geöffnet, mit einer Mittagspause zwischen 12.00 und 13.00 Uhr. Grund für die neuen Öffnungszeiten ist die veränderte Nachfrage der Fahrgäste.

Die neuen Öffnungszeiten am Bahnhof Effretikon gelten ab dem nächsten Donnerstag

                                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

Die SBB passt im Bahnhof Effretikon die Schalteröffnungszeiten der geänderten Nachfrage ihrer Fahrgäste an. Ab Donnerstag, 1. September 2011, bedient die SBB ihre Kundinnen und Kunden zu veränderten Zeiten: Von Montag bis Freitag zwischen 06.30 und 19.00 Uhr durchgehend, am Samstag von 06.30 bis 16.00 Uhr. Am Sonntag ist der Schalter von 08.00 bis 17.30 Uhr geöffnet, mit einer Mittagspause zwischen 12.00 und 13.00 Uhr.

Den Kundinnen und Kunden stehen ausserhalb der Öffnungszeiten weiterhin moderne Billettautomaten mit Berührungsbildschirm zur Verfügung. Neben Tickets können an diesen auch Mehrfahrtenkarten und Tageskarten gekauft werden, zahlbar sowohl mit Bargeld als auch mit EC- und Kreditkarten, Reka-Checks oder Postcard.

Rund um die Uhr steht Bahnreisenden, die ausserhalb der Öffnungszeiten eine persönliche Beratung oder spezielle Angebote wünschen, der Rail Service unter der Telefonnummer 0900 300 300 (CHF 1.19/Min. vom Schweizer Festnetz) zur Verfügung.

Auch im Internet sind Fahrplanauskünfte und Billette (www.sbb.ch/ticketshop) erhältlich.

Nach einmaliger Registrierung können Billette ebenfalls direkt via Handy und iPhone bezogen werden (www.sbb.ch/mobileworld).

Immer mehr Kundinnen und Kunden besitzen heute ein Pauschalabonnement oder kaufen ihr Ticket am Billettautomaten, im Internet oder via Handy. So lösen bereits heute mehr als zwei Drittel der Bahnkundinnen und -kunden ihre Fahrkarten über diese Verkaufskanäle.

 

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