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15

Mai

2013

SBB setzt am Pfingst-Wochenende zahlreiche Zusatzzüge ein

Die SBB rüstet sich über Pfingsten für den erwarteten Ansturm in den Süden und baut das Angebot für die Bahnkunden aus: Sechs Zusatzzüge Richtung Tessin und ins Wallis, 60 Verstärkungswagen, 14 ICN-Verstärkungseinheiten und 9 einstöckige Verstärkungsmodule bieten insgesamt 11‘000 zusätzliche Sitzplätze und sichern den Kundinnen und Kunden eine staufreie und entspannte Reise über die Pfingsttage.

Ohne Stau mit dem Zug in den Süden                                             Foto: Marcel Manhart

 

 

Die SBB bereitet sich auf das traditionell hohe Verkehrsaufkommen über Pfingsten vor: Mit rund 11‘000 zusätzlichen Sitzplätzen bietet die SBB zwischen Freitag und Pfingstmontag eine komfortable Alternative zu den Staus auf den Autobahnen. Insgesamt stehen sechs Zusatzzüge im Einsatz, die von und ins Tessin und das Wallis fahren. Weiter werden zahlreiche reguläre Züge mit insgesamt 60 Verstärkungswagen, 14 ICN-Verstärkungseinheiten und neun einstöckigen Verstärkungsmodulen ergänzt.

 

Wie schon in den letzten Jahren erwartet die SBB vor allem am Pfingstmontag die höchsten Frequenzen beim Rückreiseverkehr. Die SBB empfiehlt den Reisenden, vorzugsweise die Zusatzzüge zu benutzen und für internationale Verbindungen Platzreservierungen vorzunehmen. Weitere Informationen zu den besten Verbindungen sind unter www.sbb.ch/pfingsten und an allen Bahnschaltern sowie beim telefonischen Rail Service unter 0900 300 300 (Festnetz: CHF 1.19/Min.) erhältlich.

 

 

Cupfinal 2013 im Stade de Suisse am Pfingstmontag

 

Am Pfingstmontag, 20. Mai 2013, findet ebenfalls der Cupfinal zwischen dem FC Basel und dem Grasshoppers Club Zürich in Bern statt. Die Anreise erfolgt über den Bahnhof Bern. Weil die Fussballfans durch die Personenunterführung des Bahnhofs abmarschieren, muss aus Sicherheitsgründen die Unterführung und Bahnhofhalle ab zirka 10.00 Uhr für eine Dreiviertelstunde gesperrt werden. Reisende die in Bern umsteigen, müssen mehr Reisezeit einrechnen. Der Zugang zu den Zügen ist während dieser Zeit erschwert und über den Zugang Welle möglich. Die SBB und BLS setzen rund dreissig Kundenlenker für die Betreuung der Reisenden ein.

 

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