Mo

07

Feb

2011

Tram-Museum Zürich mit Besucherrekord im Jahr 2010

13’772 Besuchende, 132 Führungen und eine gelungene Sonderausstellung – das Tram-Museum Zürich blickt auf ein erfolgreiches 2010 zurück und bietet auch 2011 ein attraktives Jahresprogramm.

Die Sonderausstellung “U-Bahn in Zürich – Träume, Projekte, Abstimmungskampf”

war ein grosser Erfolg. Das Visionäre, das Nicht-Realisierte und die grossen Planungen zogen viele Interessierte an. 13’772 Besuchende besichtigten im Jahr 2010 das Museum und es fanden 132 Gruppenführungen statt. Während der Ausstellungsdauer wurden im Vergleich zum Vorjahr mehr als 50 Prozent zusätzliche Eintritte verzeichnet. Damit war das Jahr 2010 das bisher erfolgreichste, seit das Tram-Museum Zürich vor knapp vier Jahren eröffnet wurde.

 

Tram-Museum Zürich

Erfolgreiches 2010 für das Tram-Museum Zürich                           Foto: Marcel Manhart

 

Der Einsatz von Zeit und Geld hat sich gelohnt. Ein grosser Teil der Projektarbeit für die Sonderausstellung wurde in ehrenamtlicher Arbeit erbracht. Dennoch hätte das Ausstellungsprojekt ohne die grosszügigen finanziellen Zuwendungen Dritter nicht realisiert werden können. Auch für die Deckung der laufenden Kosten des Museumsbetriebs ist das Tram-Museum trotz den hohen Besucherfrequenzen weiterhin auf Unterstützung angewiesen.

Nur so bleibt das Museum attraktiv und kann seinen Besucherinnen und Besuchern immer wieder Neues bieten. Dieses Jahr sollen speziell Familien angesprochen werden. An fünf Sonntagen wird ein besonderes Programm angeboten. Während einmal T-Shirts bedruckt werden, darf ein anderes Mal die Bastelfreude ausgelebt oder an einem Spielnachmittag der Wissensdurst rund um die alten Trams gestillt werden.

Kleine wie Grosse Nostalgie-Liebhaber haben auch 2011 die Gelegenheit zu Stadtrundfahrten mit den historischen Tramwagen der Museumslinie 21. Diese verkehrt von Mai bis Oktober jeweils am letzten Wochenende im Monat. Stilgerecht von Kopf bis Rad ist dabei das bewährte Motto. Damit auch das Jahr 2011 als Erfolg in die noch junge Geschichte des Tram-Museums eingeht.

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