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25

Feb

2011

SBB-Extrazüge an den 81. Internationalen Automobil-Salon

An den diesjährigen Auto-Salon in Genf setzt die SBB zwischen dem 3. und 13. März 2011 täglich bis zu fünfzehn Extrazüge ein. Ermässigte SBB RailAway-Kombis inklusive Eintritt für Kunden mit und ohne Halbtax-Abo machen die Anreise per Bahn besonders attraktiv. Die SBB empfiehlt den Salon-Besuchern, die Extrazüge mit Speisewagen und SBB Minibar zu benutzen.

Der Auto-Salon in Genf stösst jeweils auf grosses Publikumsinteresse. Viele der Besucher umfahren die Staus und ersparen sich die Parkplatzsuche; sie wählen für die Anreise die Züge aus der ganzen Schweiz nach Genève-Aéroport und damit direkt zum Ausstellungsgelände. Auch dieses Jahr führt die SBB während des Salons vom 3. bis 13. März 2011 zusätzlich zum dichten Bahnangebot nach Genève-Aéroport direkte Extrazüge aus verschiedenen Landesteilen.

Ob  mit  Bahn  oder  Bus,  das  Ziel  der  Autosalon - Besucher   ist   Genève - Aéroport

                                                                                                        Foto:  Marcel  Manhart

 

Jeweils sieben Extrazüge fahren zusätzlich nach  Genève - Aéroport 

und  bringen  die  Besucher  auf  direktem  Weg  wieder  nach  Hause 
Reservieren und geniessen im Extrazug, nach 9 Uhr besonders günstig Die SBB empfiehlt für die Anreise nach Genève-Aéroport die Benutzung der Extrazüge sowie eine Platzreservation für 5 Franken. Den Kunden, die einen Platz in einem Extrazug buchen, offeriert die SBB hierfür einen Konsumationsgutschein über denselben Betrag für die SBB Minibar mit Service am Sitzplatz, im SBB Restaurant oder im SBB Bistro. Die Extrazüge führen ein breites Verpflegungsangebot an Bord mit.

Neben dem ausgebauten Fahrplan bieten SBB den Bahnkunden attraktive SBB RailAway-Kombis ab allen Bahnhöfen in der Schweiz: Mit dem «Tageskarte-Kombi» fahren bei längerer Reisedistanz – egal ob ab Basel, Zürich, Chur oder St. Gallen – alle Kunden mit Halbtax zum Einheitspreis von 79 Franken (2. Klasse) oder 119 Franken (1. Klasse) nach Genève-Aéroport und wieder zurück. Wer nach 9 Uhr morgens vom Montag bis Freitag losfährt, reist mit dem « 9-Uhr-Karte-Kombi» noch günstiger: Inklusive Eintritt kostet die Fahrt nur 69 (2. Klasse) bzw. 105 Franken (1. Klasse).

Ohne Halbtax und auf kürzeren Distanzen profitieren Bahnkunden vom «Kombi» mit 10 Prozent Ermässigung auf der Bahnfahrt sowie vergünstigtem Eintritt. Kunden mit GA, Junior- oder Enkelkarte erhalten einen ermässigten Eintritt. Zudem profitieren auch Auto-Salon-Besucher, die bereits einen Eintrittsgutschein besitzen, von einem um 10 Prozent ermässigten Bahnbillett.

Die Sonderangebote sind auch an allen modernen Billettautomaten, beim telefonischen Rail Service unter 0900 300 300 (CHF 1.19/Min. vom Schweizer Festnetz) sowie an jedem Bahnschalter erhältlich.

 

Ort 
Geneva Palexpo

Datum
3. bis 13. März 2011

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 10.00 – 20.00 Uhr
Samstag, Sonntag 9.00 – 19.00 Uhr

Transfer
3 Minuten zu Fuss vom Bahnhof Genf Flughafen bis Halle 7 Geneva Palexpo

Extrazüge
Für die Besucher des Auto-Salons 2011 werden mehrere Extrazüge nach und ab Genf Flughafen bereit gestellt. Für eine bequeme Reise empfehlen wir Ihnen die Extrazüge mit zusätzlichen Sitzplätzen. Die Platzreservierung kostet nur CHF 5.00. Wenn Sie einen Platz im Extrazug reservieren, gilt die Reservierung als Gutschrift im gleichen Wert für eine Konsumation bei der SBB Minibar, im SBB Restaurant oder im SBB Bistro.

Essen und trinken im Zug
Beginnen Sie den Morgen im SBB Restaurant mit einem gemütlichen Frühstück mit italienischem Kaffee, oder lassen Sie sich den frisch gebrühten Lavazza-Schümlikaffee und ein frisches Croissant von der SBB Minibar am Platz servieren. Am Abend auf der Rückfahrt können Sie einen Znacht aus dem A-la-carte-Angebot mit einem guten Glas Wein geniessen. Und wenn Sie zwischendurch der Gluscht packt, haben Sie im SBB Bistro eine grosse Auswahl an Schweizer Spezialitäten, Snacks und Sandwiches, zum Dort-Essen oder Mit-an-den-Platz-Nehmen. Damit Sie Ihren Platz im SBB Restaurant auf Nummer sicher haben, können Sie ihn vor der Abreise auch reservieren, entweder am Bahnhof oder telefonisch über den Rail Service 0900 300 300 (CHF 1.19/Min. vom Schweizer Festnetz). Die Reservierungsgebühr von CHF 5.00 wird Ihnen auf die Konsumation angerechnet.

Bleiben Sie länger
Genf hat noch mehr zu bieten als den Auto-Salon. Zum Beispiel die malerische Altstadt mit ihren Geschäften und Restaurants. Bleiben Sie doch über Nacht! Übernachtungsmöglichkeiten buchen Sie im SBB Reisebüro oder online unter www.sbb.ch/travel

 

RailAway bietet in Zusammenarbeit mit dem Auto-Salon spezielle Tickets zu einem Sondertarif an.

Kombi
Im Kombi sind 10% Rabatt auf die Bahnfahrt nach Genf Flughafen und zurück, 1. oder 2. Klasse, mit und ohne Halbtax-Abo, sowie der vergünstigte Eintritt in den Auto-Salon inbegriffen.
Auch als OnlineTicket erhältlich

Tageskarte-Kombi und 9-Uhr-Karte-Kombi (zum Halbtax)
Je grösser Ihre Reisedistanz zum Auto-Salon ist, desto mehr profitieren Sie mit dem Tageskarte-Kombi oder mit dem 9 Uhr-Karte-Kombi. Für diese Angebote benötigen Sie ein Halbtax-Abo, das Billett ist in 1. oder 2. Klasse erhältlich und den ganzen Reisetag gültig*, der vergünstigte Eintritt in den Auto-Salon ist inbegriffen.
Das OnlineTicket "Tageskarte-Kombi" ist hier erhältlich

*Die 9-Uhr-Karte ist gültig Montag bis Freitag ab 9 Uhr. Samstag und Sonntag nicht gültig.

*Das 9-Uhr-Karte-Kombi ist nicht online erhältlich.

RailTicket (Wenn Sie bereits einen Eintritt haben)
Falls Sie bereits einen Eintritt besitzen, kaufen Sie ebenfalls ein um 10% vergünstigtes Bahnbillett, das RailTicket.
Hier erhalten Sie das RailTicket online

 

Ihr Abreiseort ist ausschlaggebend für die Wahl des Angebotes

Auf dieser Karte sehen Sie, wo die Grenze liegt. Wenn Ihr Abfahrtsort im Grenzbereich der Linie liegt, fragen Sie bitte nach dem für Sie günstigsten Kombi – entweder an Ihrem Bahnhof oder telefonisch beim Rail Service 0900 300 300 (CHF 1.19/Min. vom Schweizer Festnetz).

Sergio, Benoît und Beat wünschen viel Spass in Genf                      Foto: Marcel Manhart

 

 

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